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29
März
Gepostet um 16:09




Der Alumni Club der Donau Universität Krems veranstaltet eine exclusive Veranstaltung für AbsolventInnen. Das Thema der Diskussionsrunde lautet: Bewegen im Sozialen Netz – Aktive Spinne oder hilflose Fliege?"

Bei der Diskussion wird über die Chancen von Sozialen Netzwerken gesprochen und versucht die Frage zu beantworten, inwiefern soziale Netze die Wettbewerbsfähigkeit von einzelnen Anbietern steigern können. Ziel der Veranstaltung ist, den AbsolventInnen einen Überblick über einen sinnvollen Einsatz von sozialen Medien zu geben.

Um eine fachlich hochwertige Diskussionsrunde zum Thema zu gestalten, wurden auch Experten zum Thema soziale Medien geladen. Unter diesen hochrangigen Experten befindet sich auch unser Geschäftsführer Oliver J. Wolff, welcher seine umfassende Erfahrug in diesem Bereich einbringen wird.

Nähere Informationen zur Veranstaltung sind unter www.donau-uni.ac.at zu finden.


10
Februar
Gepostet um 12:32 von Juliane Höfle, Process Developer


Habe folgenden Artikel auf pressetext.at entdeckt, in welchem die wieder einmal Marketing-Möglichkeiten von Facebook & Co. aufgezeigt werden.

“Als nach eigenen Angaben weltweit erster Tourismusbetrieb führt derApfelhof in Lutzmannsburg direkt über die Facebook-Fanseite unter http://www.facebook.com/apfelhofeine Buchungsmöglichkeit von Zimmern und Appartments ein. "Für mich istwichtig, dass ich unser Unternehmen zu einem akzeptablen Preis mitqualitativ hochwertigen Dienstleistungen positionieren kann. Wir wollenden Bedürfnissen unserer Gäste von morgen gerecht werden und haben mitEasy Booking und der Buchbarkeit über Facebook den richtigen Weggefunden", ist Jürgen Rohrer, Inhaber des Apfelhofs, vom Erfolgüberzeugt.

Hendrik Maat, Geschäftsführer der Easybooking GmbH http://www.easy-booking.at,geht davon aus, dass Urlaube in Zukunft verstärkt über soziale Medienwie Facebook ausgesucht und gebucht werden. "Soziale Netzwerke verfügenüber eine sehr hohe Glaubwürdigkeit. Empfehlungen eines Hotels durchFreunde oder Kollegen führen zu einer viel stärkeren Wahrnehmung desBetriebes als bei einem Besuch auf der Webseite des Gastgebers",erklärt Maat im Gespräch mit pressetext. “

Mehr Infos zu diesem Artikel gibt's unter: pressetext.at

Bildschirmfoto_2010-02-10_um_12.33.42.png



10
Dezember
Gepostet um 17:07 von Oliver J. Wolff, Geschäftsführer, CEO




Am 09. Dezember präsentierte Harald Köhlmeier (Designierter Bürgermeisterkandidat) sein KOMPETENZ TEAM für Hard.

Im Rahmen der Präsentation wurde der von MASSIVE ART produzierte Film vorgeführt.

Das 8 Köpfige TEAM unterstützt Harald Köhlmeier in den Bereichen:
  • Finanzen - Franz Bereuter
  • Bildung - Matthias Kucera
  • Lebens- & Naturraum - Albert Büchele
  • Soziales - Herbert Fitz
  • Sport - Evi Mair
  • Jugend - Rene Bickel
  • Vereinswesen & Ehrenamt - Peter Gebhard
  • Wirtschaft - Manfred Amann


25
November
Gepostet um 10:02 von Constance Stickler, PR & Marketing


Seit nun fast 2 Jahren lebe ich ohne Fernseher - für mich als absolutes Fernsehkind witzigerweise gar keine so schlimme Umstellung. Für graue Novemberabende oder Krankenstandstage gibt‘s neben DVD auf dem Laptop anschauen noch eine andere Möglichkeit: online Filme/Reportagen/Dokumentationen/etc. ansehen.

Youtube und Google video kennen so gut wie alle. Daneben gibt es aber noch viele weitere Angebote, 3 davon seien hier vorgestellt:

TED - Ideas worth spreading
Eine Sammlung von interessanten Vorträgen. Man wünscht sich, der eigene Professor an der Uni wäre nur halb so unterhaltsam gewesen. Die Themen reichen von der Bedeutung von Kreativität im Bildungswesen [http://www.ted.com/talks/lang/eng/ken_robinson_says_schools_kill_creativity.html] (absolut empfehlenswert, der Typ könnte Stand-up Comedian sein) über die Karriere des Furby-Erfinders [http://blog.ted.com/2008/09/playing_with_pl.php] bis zu einem (witzigen) Vortrag von Bill Gates (ja, auch das gibt es).

dokumentarfilm24.de
Eine eher jüngere Seite, die sich ganz den Dokumentarfilmen verschrieben hat. Die Videos sind entweder komplett am Stück abspielbar oder alle Teile sind auf einer Seite zusammengefasst (gewisse Plattformen lassen nur Videos bis zu einer Länge von ca. 10 min zu - darum werden die Filme in Stücke geschnitten).

Arte
Arte bietet auf seiner Website seine Sendungen für sieben Tage nach der Ausstrahlung zum kostenlosen Abspielen an.

18
September
Gepostet um 14:23 von Constance Stickler, PR & Marketing


drweblogo.gif

drweb.de (kann ich übrigens als #BlogTipp wärmstens empfehlen) bietet in seiner Reihe Was ist... Lexikon leicht verständliche Beiträge zu Themen aus allen möglichen Bereichen (Internet, Marketing, E-Commerce).

Hier mal ein paar Beispiele quer durch den Gemüsegarten:

Was ist OpenID?
Was ist AntiAliasing?
Was ist POP3?
Was ist TKP?
Was ist Content Grabbing?


04
September
Gepostet um 12:10 von Constance Stickler, PR & Marketing


pokens.png


Während man früher die Geldtasche oder - ganz nobel - ein eigenes Behältnis nur für die Visitenkarten gezückt hat, fischt man heute ein kleines Plastikfigürchen aus der Tasche und gibt seinem Figürchen von gegenüber ein "High 4" (Pokens haben nur 4 Finger).

Nur ca. 1 Sekunde dauert es, bis die Daten übertragen sind und ein grünes Lichtlein aufleuchtet - die Übertragung war erfolgreich. Zuhause zieht man dem Pandabären (oder Püppchen oder...) dann die Hand aus dem Körper - und siehe da, es ist ein USB-Stick. Diesen noch flugs in den Rechner gesteckt und schon werden alle Profile übertragen.

Und nicht nur das, auch das mehrmalige Verbinden mit bereits bekannten Pokens macht Sinn: so wird getracked, wen man wann getroffen hat (für ganz Vergessliche).

Bei uns sind Pokens für ca. € 15.- erhältlich. Jetzt muß nur noch jeder so eines haben, dann kann's auch schon losgehen.


20
August
Gepostet um 14:18 von Constance Stickler, PR & Marketing


school_online.jpg  

Online-Unterricht bringt bessere Leistungserfolge als der herkömmliche Unterricht im Klassenzimmer. Zu diesem Schluss kommt eine Langzeit-Untersuchung von SRI International for the Department of Education www.sri.com, die das Thema Online-Bildung in einem 93-seitigen Bericht unter die Lupe genommen hat. "Im Schnitt haben Schüler, die online gelernt haben, bessere Ergebnisse erbracht als jene, die von Angesicht zu Angesicht im Klassenzimmer unterrichtet wurden", schreiben die Forscher. Die Studie untersuchte und verglich die Lehrerfolge der beiden Gruppen über zwölf Jahre hinweg von 1996 bis 2008. Allerdings wurden vorwiegend Erhebungen in Colleges und im Bereich der Erwachsenenbildung durchgeführt, nur einzelne fanden bei jüngeren Altersgruppen statt, wie die New York Times berichtet.

Wie aus den Studienergebnissen hervorgeht, schnitten jene Schüler und Studenten, die alle Kurse oder zumindest Teile davon online absolvierten, mit einem durchschnittlichen Leistungserfolg von 59 Prozent ab. Jene, die ausschließlich in den Klassenzimmern unterrichtet wurden, kamen auf nur 50 Prozent. Das ist laut den Experten ein moderater, jedoch signifikanter Unterschied. "Das Kernergebnis der Untersuchung liegt darin, dass Online-Lernen heute nicht nur besser als gar nichts ist - es scheint tatsächlich sogar besser als traditionelles Lernen zu sein", sagt Barbara Means, Studienleiterin und Psychologin bei SRI International.

Den Abschied vom Klassenzimmer bedeuten die Studienergebnisse dennoch nicht. Vor allem bei jüngeren Schülern kommen neben dem eigentlichen Lernen auch erzieherische und soziale Aspekte hinzu, die via Internet vermutlich nicht ersetzt werden könnten. "Im Grunde können online nur Arbeitsaufträge der Lehrer, deren Erledigung durch Schüler und Korrekturen ausgetauscht werden", meint Josef Kraus, Präsident des deutschen Lehrerverbands www.lehrerverband.de. Der herkömmliche Unterricht sei so allenfalls ergänzbar. "In den herkömmlichen Unterricht kann sich der Schüler als Ganzheit einbringen. Im Dialog können Sachverhalte erarbeitet werden, es kann eine unmittelbare Rückmeldung durch den Lehrer erfolgen", erläutert Kraus. Online sei es nicht möglich, erzieherisch zu wirken und Kommunikations- oder Kooperationsverfahren einzuüben.

Den Hauptvorteil im Online-Lernen sehen Experten darin, dass die Inhalte und die Lernmethoden gezielter und individueller auf die einzelnen Schüler und Studenten zugeschnitten werden können als das im Verband des Klassenzimmers möglich ist. Das sogenannte "Learning by doing" werde dadurch gefördert, was auch seitens der Schüler guten Anklang finde. Außerdem haben sich die Online-Lehrmethoden in den vergangenen Jahren mit dem Aufkommen von webbasierten Videos, Instant Messaging und diversen Kollaborations-Tools deutlich verbessert.

13
August
Gepostet um 20:45 von Oliver J. Wolff, Geschäftsführer, CEO



Gesamtumsatz wächst um 35 Prozent auf 21,54 Mio. €
41 Prozent mehr Erlöse mit Premium-Mitgliedschaften
Über 635.000 zahlende Mitglieder weltweit
21 Prozent Wachstum für XING Jobs
Wichtige Investitionen im 1. Halbjahr für neue Geschäftsmodelle getätigt


Hamburg, 13. August 2009 – Die XING AG (WKN: XNG888) hat im ersten Halbjahr 2009 einen Gesamtumsatz von 21,54 Mio. € erzielt. Dies entspricht einem Umsatzsprung von 35 Prozent gegenüber dem Vorjahreszeitraum (15,91 Mio. €).

In den ersten sechs Monaten des aktuellen Geschäftsjahres konnte das führende europäische Business-Netzwerk mehr als 900 Tausend neue Mitglieder hinzugewinnen. Anfang August 2009 stieg die Mitgliederzahl bei XING erstmals auf über 8 Millionen.

Neben dem anhaltenden Wachstum der Gesamtmitgliederzahl konnten in den ersten sechs Monaten auch 85 Tausend zahlende Premium-Mitglieder hinzugewonnen werden. Zum 30.06.2009 ist die Gesamtzahl der Premium-Mitglieder auf 635 Tausend gewachsen, was einer Steigerung von 35 Prozent im Vergleich zum Vorjahreszeitraum (470 Tausend) entspricht. Das Kerngeschäft mit Premium-Mitgliedschaften konnte dementsprechend mit einer Umsatzsteigerung von 41 Prozent auf 17,86 Mio. € (Vorjahreszeitraum: 12,64 Mio. €) wesentlich zur deutlichen Gesamtumsatzsteigerung beitragen.

Auch der Halbjahresumsatz mit Stellenanzeigen wurde im ersten Halbjahr im Vergleich zum Vorjahreszeitraum (1,84 Mio. €) um 21 Prozent auf 2,23 Mio. € gesteigert. In einem konjunkturell rückläufigen Online-Jobanzeigenmarkt, konnte die XING AG ihren Umsatz nachhaltig ausbauen und in diesem zweiten wesentlichen Geschäftsfeld gegen den Trend weiter Marktanteile gewinnen.

Das operative Halbjahresergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (EBITDA) ist mit 5,90 Mio. € gegenüber dem Vorjahreszeitrum (5,76 Mio. €) leicht gestiegen. Gleichzeitig hat die XING AG stark in den Ausbau der eigenen Entwicklungsressourcen investiert, um neue Geschäftsmodelle, Produkte sowie Features künftig noch schneller einführen zu können und somit zusätzliche Ertragsfelder so schnell wie möglich zu erschließen.

Das Konzernergebnis mit 2,18 Mio. € zum Halbjahr 2009 spiegelt die getätigten Investitionen in die neuen Geschäftsfelder sowie die erfolgreiche Rekrutierung von Entwicklern zur Steigerung der Innovationskraft wider und liegt somit erwartungsgemäß unter dem Ergebnis des Vorjahreszeitraums (2,95 Mio. €).

„Wir haben im ersten Halbjahr kräftig in die Entwicklung neuer Geschäftsmodelle investiert und gute Fortschritte bei der konsequenten Umsetzung unserer strategischen Ziele gemacht. In der zweiten Jahreshälfte werden wir uns weiter darauf konzentrieren, XING für unsere Mitglieder attraktiver zu machen und zeitgleich neue Erlösquellen einzuführen. Erste neue Angebote speziell für Recruiter sind bereits im Betatest. Darüber hinaus werden wir auch weiterhin investieren, um das Wachstum der Mitgliederzahlen in unseren europäischen Kernmärkten zu beschleunigen“, erklärt Dr. Stefan Groß-Selbeck, Vorstandsvorsitzender der XING AG.

www.xing.com


14
Juli
Gepostet um 11:29 von Constance Stickler, PR & Marketing


to_blog_or_not_to_blog.jpg


Stundenlang an einem Artikel gefeilt, viel Energie hineingesteckt und trotzdem ging‘s daneben? Keine Kommentare, keine Verlinkung, kein Bookmark?

Darren Rowse liefert eine Checklist für die „Nachbesprechung“. Dann klappt's auch beim nächsten Artikel:

  1. Hätte der Titel besser sein können?
  2. Haben die ersten Zeilen wirklich Lust aufs Weiterlesen gemacht?
  3. Hätte ein passendes Bild etwas geholfen?
  4. Hätte eine Frage die Leser dazu bringen können, zu kommentieren?
  5. Interessiert das Thema meine Leser?
  6. Habe ich den Artikel anderen Bloggern in meinem Netzwerk vorgestellt?
  7. Wurde der Artikel zur richtigen Zeit (Uhrzeit, Wochentag) veröffentlicht?
  8. Hätte ich meine Leser zu einer Aktion aufrufen können?
  9. War es ein nützlicher Artikel - hat er die Lösung für ein Problem geboten?
  10. Hatte der Artikel genügend Tiefe? Wären er mit Beispielen, Illustrationen, Meinungen, Storys, Zitaten, etc. noch interessanter gewesen?
  11. War der Artikel ein Original oder einem anderen Autor nachgebloggt?
  12. Ist die Formatierung des Artikels auf eine gute Lesbarkeit ausgerichtet?
  13. Ist der Artikel gut aufbereitet oder beinhaltet er unnötige Längen?


30
Juni
Gepostet um 08:30 von Constance Stickler, PR & Marketing


Das Internet als Musical...




18
Juni
Gepostet um 11:30 von Kate Dobler, Art Director


So sieht wahre Geschwisterliebe im Web 2.0 des Facebookzeitalters aus :-)




10
April
Gepostet um 10:29 von Constance Stickler, PR & Marketing


Wie man eine simple Botschaft auf unkonventionelle Art und Weise verbreiten kann, zeigt der Google Latitude Stunt:



Und was sagt uns das? An wen geht die Message einer solchen Aktion? Wer entert neuerdings Facebook? Moms are the real heroes!

09
April
Gepostet um 14:45 von Constance Stickler, PR & Marketing



Seit gestern hat Facebook 200 Millionen aktive Benutzer. Angenommen, es handelt sich um unique (eindeutige) Accounts, entspräche dies 20% aller Benutzer, die weltweit überhaupt online sind (ca. 1 Milliarde).

Als Vergleich dazu: auf Yahoo tummeln sich ca. 560 Millionen, auf Google 775 Millionen Benuter monatlich.

Eine der am stärksten wachsenden Gruppen auf Facebook sind derzeit übrigens Mütter, die herausgefunden haben, dass man über das Netzwerk am einfachsten am Leben der (halb-)erwachsenen Kinder teilnehmen kann. Nicht nur deshalb sollte man aufpassen, was man so alles über sich preisgibt...


27
März
Gepostet um 14:33 von Constance Stickler, PR & Marketing


youtube_edu.png

Vor ca. 3 Wochen haben wir über Videos von Vorlesungen auf Academic earth berichtet, nun zieht youtube nach: auf youtube.com/edu finden sich tausende Videos von gut 140 Universitäten aus den USA und Kanada.


26
März
Gepostet um 12:03 von Constance Stickler, PR & Marketing


Die britische Regierung denkt darüber nach, schon Volksschüler mit den Web 2.0 Themen Blogs, Twitter und Podcasts vertraut zu machen. Auch die Wissensbeschaffung via Wikipedia soll durchgenommen werden. Geschrieben wird weiterhin von Hand, den Umgang mit der Tastatur werden die Schüler jedoch praktisch gleichzeitig lernen.

Wie der Guardian schreibt, wäre dies die größte Neuerung seit einem Jahrzehnt. Die wichtigsten traditionellen Lerninhalte werden nicht verschwinden, der Umfang des wissenschaftlichen, geographischen und historischen Wissens, das ein Schüler vor dem Alter von elf Jahren erwerben soll wird allerdings gelockert und somit den Schulen mehr Flexibilität erlaubt.

Das Programm soll Anfang April vorgestellt werden.

[via Techcrunch]


11
März
Gepostet um 13:59 von Constance Stickler, PR & Marketing


niiu_Zeitung.png

Die beiden Studenten Hendrik Tiedemann und Wanja Oberhof von der Berliner Fachhochschule für Wirtschaft starten am 15. April 2009 ein interessantes Projekt: Die individualisierte Tageszeitung niiu lockt mit dem Angebot, sich die Artikel selbst zusammenstellen zu können.

Mit von der Partie sind bis jetzt der Tagesspiegel, die Frankfurter Rundschau, die Märkische Allgemeine, das Hamburger Abendblatt sowie zwei russische Zeitungen. Darüber hinaus können auch persönliche Nachrichten von Facebook-Kontakten oder Blog-Einträge über das Blatt "abonniert" werden.

Der Kunde sucht sich die gewünschten Inhalte aus und am nächsten Morgen landet die Ausgabe im Postkasten. Neben Monatsabos und Semesterpakete werden auch Einzelausgaben angeboten, die preislich zwischen einem und zwei Euro liegen sollen.


09
März
Gepostet um 16:11 von Constance Stickler, PR & Marketing


Auf Academic earth kann man an ausgewählten Veranstaltungen der besten US-Universitäten (Berkeley, Harvard, MIT, Princeton, Stanford und Yale) teilhaben: Dutzende von Vortragenden referieren zu Themen aus Astronomie, Biologie, Chemie, Computerwissenschaften, Wirtschaft, Geschichte, Recht, etc.

academic_earth.png


05
März
Gepostet um 13:59 von Constance Stickler, PR & Marketing


Die Geschichte wiederholt sich... Bereits im Jahre 1935 berichtet das Magazin Modern Mechanix über einen Nachrichtenautomaten in London. Gegen Einwurf kleiner Münzen wurden handgeschriebene, persönliche Nachrichten mindestens zwei Stunden lang hinter Glas angezeigt:

robot_messenger_in_1935.jpg


02
März
Gepostet um 13:51 von Constance Stickler, PR & Marketing


Microsoft hat ein Video mit seiner Zukunftsvision erstellt. Einige der Highlights:
  • Der Schreibtisch wird wirklich zum "Desktop"
  • Zugriff auf eine Vielzahl an Daten für den Arzt während der Untersuchung
  • Informationen von Plakaten auf den eigenen mobilen Computer "ziehen"
  • Interaktives Zeitungspapier (interessant, die großformatige Zeitung ist wohl nicht wegzudenken)
  • Kreditkarten, eCard, etc. in der digitalen Geldbörse
  • Echtzeit-Übersetzungen für Video-Chats
  • und vieles mehr
Also ich freu' mich drauf ;-)



27
Februar
Gepostet um 03:41 von Oliver J. Wolff, Geschäftsführer, CEO


Wenn Sie (als Amerikaner) wissen wollen, wohin das "Rettungspaket" von President Obama hingeht, dann haben sie die Möglicheit, sich hier schlau zu machen - www.recovery.gov


Your Money at Work from White House on Vimeo.

Toller Aufruf, immer wieder zu kommen und sich Neuigkeiten abzuholen.
Es ist schon am Verhalten von Obama zu sehen, er hat verstanden was das Medium Internet Ihm für Möglichkeiten eröffnen kann.

Yes you can - Mr. President


27
Februar
Gepostet um 03:23 von Oliver J. Wolff, Geschäftsführer, CEO


Aus meiner Sicht eine wirklich bewegende und motivierende Rede von Obama.
Er macht den Amerikanern und auch der WELT Mut, die Krise in der wir stecken zu überwinden.
Schöne Rede!

Thanks for this speech.
Yes you can - Mr. President !!!


The President Addresses a Joint Session of Congress from White House on Vimeo.

President Obama lays out his comprehensive approach to addressing both the economic and fiscal crises facing the nation, and stresses the need to end the era of profound irresponsibility that has brought us to where we are today. Given on February 24, 2009, this was his first address to a joint session of Congress.


20
Februar
Gepostet um 12:12 von Bernd Hepberger, Creative Director


Stimator ist ein sehr interessanter Webdienst, der nach verschiedenen Methoden den Wert einer Domain ausrechnet. Einfach die URL eingeben und schon wird das Ergebnis in USD ausgegeben. Ich weiss nicht ganz wie realistisch das ist, lustig ist aber auf jeden Fall.

MASSIVE ART muss am Wert seiner Seite wohl noch ein wenig arbeiten....



Ein Kunde von uns ist dagegen schon weiter.



Und für Google müsste man dann doch die Summe von $ 1.156.988.215,00 hinlegen.


18
Februar
Gepostet um 08:36 von Bernd Hepberger, Creative Director


Kennen Sie schon Twitter? Falls nicht, hier können Sie sich über den neuesten Hype in der Web 2.0-Welt informieren. Ein kleiner Tipp: Befassen Sie sich damit, denn immer mehr Unternehmen nutzen die Micro-Bloggin-Plattform um näher an ihre Kunden zu kommen.

Falls Sie bereits ein Twitter-Nutzer sind, wird Sie Tweetdeck interessieren. Es handelt sich dabei um eine Client-Software, mit der man auch eine Vielzahl von Kontakten sehr einfach verwalten kann.



Der grosse Vorteil von Tweetdeck, das übrigens völlig kostenlos zum Download bereit steht, ist die Möglichkeit, Gruppen aus Kontakten zu bilden. Diese können dann in verschiedenen Spalten dargestellt und organisiert werden.

Die Software ist quasi selbsterklärend. Darum einfach runterladen und ausprobieren!

16
Februar
Gepostet um 16:55 von Constance Stickler, PR & Marketing


Einige sehr aufschlussreiche Zahlen nur Internetnutzung 2008 wurden auf royal.pingdom.com veröffentlicht, hier eine Auswahl davon:

E-Mails
  • 1,3 Milliarden Menschen versendeten E-Mails
  • 210 Milliarden E-Mails waren das pro Tag
  • 70% davon waren Spam
Webseiten
  • 186.727.854 Webseiten wurden Ende 2008 gezählt
  • 31,5 Millionen sind während des Jahres neu dazugekommen
Internetnutzer
Die im Juni 2008 erhobene Zahl der Internetbenutzer lautet 1.463.632.361, die sich wie folgt aufteilen:

Verteilung Internetnutzer 2008

Blogs
  • 133 Millionen Blogs gab es insgesamt
  • 900.000 neue Blog-Einträge wurden jeden Tag veröffentlicht
  • 329 Millionen Blog-Einträge waren das im gesamten Jahr
Browser
Noch immer liegt der Internet Explorer an erster Stelle, doch schon ein Fünftel aller Benutzer surft mit dem Firefox durchs Netz:

Browserverteilung 2008




10
Februar
Gepostet um 11:04 von Constance Stickler, PR & Marketing


Mit der aktuellen Beta-Version von Skype (4.0 für Windows, 2.8 für Mac) kann zusätzlich zu Chat oder Telefonie nun auch der eigene Bildschirm oder Ausschnitte daraus anderen Usern freigegeben werden. Damit lassen sich z.B. unkompliziert Präsentationen zeigen, Software live erklären, etc.

Skype Bildschirminhalte freigeben 


29
Jänner
Gepostet um 12:58 von Bernd Hepberger, Creative Director


Die Kollegen von TechCruch haben heute ein wirklich faszinierendes Video gepostet. Es handelt sich dabei um einen Mitschnitt eines Fernsehprogramms von 1981. Die Wissenschaftssendung berichtet darüber, dass es nun möglich ist, die Zeitung über den Computer zu lesen. Das Internet gab es in der heutigen Form so noch nicht. Daher spricht man einfach von einem "Network".

Die Aussage des Programmierers der Zeitung, dass man durch diese neue Technologie kein Geld verdienen aber auch keines verlieren würde ist tragisch-komisch. Insbesondere wenn man das Sterben der klassischen Printmeiden heute berücksichtigt.




26
Jänner
Gepostet um 08:03 von Bernd Hepberger, Creative Director


Noch im Dezember haben wir an dieser Stelle vom neuen Widescreen-Feature in YouTube berichtet. Nun geht die Videoplattform, die zu Google gehört, einen Schritt weiter und bietet auch das HD-Format für die Videos an. Damit ja YoutTube einen längst fälligen Versionssprung gemacht.



Andere Plattformen wie zum Beispiel Vimeo bieten HD schon seit längerem an. Das ist aber nicht der einzige Grund warum viele Web-Agenturen (wie auch MASSIVE ART) eher die Finger von YouTube lassen, wenn es darum geht, Videos in eine Website einzubinden. Da der Marktführer ganz klar auf dien Massenmarkt zielt ist es sehr schwer zu bestimmen, wo und wie ein Video angezeigt wird. Das Video exklusiv auf seiner eigenen Website anzeigen zu lassen ist zum Beispiel mit YouTube unmöglich. Daher gilt für uns eine ganz einfach Regel:

YouTube dann als Video-Hosting verwenden, wenn man möglichst viele Menschen viral erreichen möchten
Auf YouTube verzichten, wenn ein Video möglichst ästhetisch auf einer Website eingebunden werden soll. Wir empfehlen hier Vimeo, auch wenn der dringend notwendige Pro-Account für Europa noch fehlt.

08
Jänner
Gepostet um 12:35 von Bernd Hepberger, Creative Director


Apple hat die Zeichen der Zeit erkannt und wird die neue Version des Office-Konkurrenten iWork`09 auch als WebApp anbieten.  Unter der Domain iwork.com werden Benutzer die Programme voll umfänglich im Browser (also ohne Installation) verwenden können. Allerdings benötigt man dazu eine Lizenz der Software. Googles Office-WebApps sind ja vergleichsweise gratis.

Die Screens auf der Apple-Seite versprechen eine sehr desktop-nahe User-Experience. Wie sich das ganze dann tatsächlich anfühlt kann man natürlich erst sagen wenn man es ausprobiert hat.

Wir bleiben dran ;-)




25
November
Gepostet um 08:55 von Bernd Hepberger, Creative Director


YouTube zeigt ab sofort alle Videos im Widescreen-Format an. Endlich! Jetzt müssen die User nur noch entsprechende Videos hochladen ;-)




17
November
Gepostet um 14:56 von Bernd Hepberger, Creative Director


Microsoft versucht weiter den Rückstand im Web 2.0 wieder gut zu machen. Auf der deutschen msn.de Plattform bietet der Softwareriese nun ein umfangreiches Angebot an älteren Kinofilmen an, die gratis angesehen werden können. Nun, gratis ist wie immer ein relativer Begriff. Denn man bezahlt mit seiner Aufmerksamkeit. Werden die Filme doch alle 10 Minuten (!) durch eine Werbung unterbrochen.

Was mir beim Testen ins Auge gestochen ist, war die wirklich sehr gute Qualität der Video-Streams. Selbst auf meinem 1140x900 Monitor können die Videos problemlos im Fullscreen-Modus betrachtet werden. Zumindest hier haben die Jungs aus Redmond die Nase vor.



13
November
Gepostet um 09:21 von Bernd Hepberger, Creative Director


Der holländische Startup Soocial bietet eine interessante Web-Applikation an, mit der man seine Kontakte zwischen Handys, Computern etc. synchronisieren kann. Der Service wurde so entwickelt, dass er auch für technisch weniger Interessierte einfach zu bedienen ist. Soocial ist ab heute in einer Public-Beta und kann somit von jedem ausprobiert werden.

Das Syncen von Kontakten ist sehr einfach. Auf meinem Mac habe ich eine kleine Systemerweiterung herunter geladen. Nach der Installation werden alle Informationen aus meinen Adressbuch auf die Website von Soocial geladen. Von dort aus kann ich dann beliebig viele Geräte definieren, die ich mit den Kontakten abgleichen möchte. Das kann zum Beispiel der private Laptop oder das Handy sein.

Natürlich funktioniert das ganze auch für Windows-Rechner mit Outlook. Obwohl dieses Plugin noch in der Alpha-Phase ist. Also, Vorsicht beim ausprobieren!

Soocial ist ein interessanter Service, der einen wirklichen Nutzen bietet. Der CEO Stefan Fountain ist ein sehr ausgefallener Typ, den ich schon 2mal live erlebt habe. Er wird häufig ein Web2.0-Rockstar genannt. Und in diesem Fall passt die Bezeichnung voll und ganz.

Und was hat das ganze mit David Hasselhoff zu tun? Nun, sehen Sie selbst:


10
November
Gepostet um 09:03 von Bernd Hepberger, Creative Director


Normalerweise stehe ich auf die Dinge die Apple produziert. Und meistens verteidige ich den hohen Design-Anspruch des Unternehmens und dass sie sich das auch teuer bezahlen lassen. Aber im Falle von MobileMe muss ein eindeutiges FAIL aussprechen. Kaum ein anderes Produkt aus Cupertino hat mich so enttäuscht, wie der lange von mir erwartete Web-Dienst um E-Mails, Kontakte etc. auszutauschen und zu syncen.

Hier habe ich einen sehr interessanten Artikel gefunden der Zeigt, dass man auch durch schöne Icons einen schlecht funktionierenden Service nicht aufpeppen kann (das müsste auch mal jemand den Vista-Entwicklern sagen). MobileMe wird mit Gmail verglichen und muss sich in Puncto Usability klar geschlagen geben.

Steve, da ist noch viel Verbesserungspotential!

04
November
Gepostet um 09:49 von Bernd Hepberger, Creative Director


Juice ist eine neue, recht interessante Extension für Firefox. Man erhält eine zusätzliche Sidebar, die einige hilfreiche Funktionen bietet.

Da wäre mal die Möglichkeit, Text einfach zu Markieren und dann per Drag-&-Drop in die Juice-Sidebar zu werfen. Dort werden dann automatisch themenverwandte Artikel aus Wikipedia, Google, Blogs etc. ausgeforscht und angezeigt. Sehr nett!

Weiters kann Juice auch als Medien-Speicher verwendet werden. Das funktioniert im Moment für Fotos und Videos. Fotos werden wiederum einfach in die Sidebar gezogen. Für Videos steht ein Icon zur Verfügung, dass direkt neben dem Player angezeigt wird. Die Daten werden nicht heruntergeladen sondern nur vom Originalort aus verlinkt. Man stopft sich also nicht unnötig die Festplatte voll.

Aber was schreib` ich mir eigentlich die Finger wund. Seht Euch das ganze einfach selbst an:



Juice's rocking webcast from Linkool Labs on Vimeo.

29
Oktober
Gepostet um 07:45 von Bernd Hepberger, Creative Director


Zur Zeit geht in Redmont ordentlich was ab. Gestern wurde noch heftig über Microsofts einstieg in die Cloud-Services diskutiert, heute erreicht uns schon die nächste Nachricht über ein sehr interessantes Update:

MS bringt eine abgespeckte Version der Office-Suite in den Browser. Und jetzt kommt`s: Unterstützt werden neben dem Internet Explorer auch die beiden Konkurrenten Firefox und Safari! Was hier so trivial klingt ist nichts minder als die total Abkehr vom Versuch den technischen Zugang zum Internet total kontrollieren zu wollen.

Office Online

Ich bin schockiert von soviel Offenheit. Aber es kommt noch mehr. Microsoft wird in Zukunft auch OpenID unterstützten und somit quasi Teil der Open-Source-Gemeinschaft.

Was kommt als nächstes? Vielleicht eine funktionierende Werbestrategie???

Quellen: TechCruch, Netzwertig



27
Oktober
Gepostet um 13:59 von Bernd Hepberger, Creative Director


Heute ist mir ein äusserst interessanter Report empfohlen worden. Die Jungs von Litmus haben eine Analyse der am meisten verwendeten E-Mail-Clients erstellt. Diese wurde über fast 3 Millionen Benutzer erstellt und ist daher sehr realistisch.

Was mir am meisten dabei auffällt: Der Grossteil der Menschen empfängt ihre E-Mails nicht über eine Desktop-Anwendung sonder über einen Web-Client. Im Business-Bereich sind es 53% und im privaten sogar 61%. Das bedeutet, dass E-Mail die mit Abstand erfolgreichste Web-Applikation zu Zeit ist. Hätten Sie sich das gedacht?







15
Oktober
Gepostet um 08:41 von Rainer Schönherr, CTO


Cloud computing und Software as a Service sind Schlagwörter, die die letzten 2 Jahre in immer mehr Blogs und Diskussionsforen auftauchen.
Analysten erwarten sich von diesen Ansätzen Software zu betreiben, eine Revolution der bestehenden IT-Strukturen sämtlicher Firnen. Ebenso werden immer mehr lizenzierte Desktopapplikationen im privaten Bereich durch Services im Web ersetzt.

Auf der FOWA - The future of web applications wurde dieses Jahr (ich war in London dabei) in verschiedenen Vorträgen darauf hingewiesen, dass bereits sehr viele Startups ihre Web 2.0 Applikationen in der Cloud betreiben (siehe z.B. Amazon Webservices, S3, EC2).
Software as a service scheint sich nun auch in grossen Firmen, nicht wie zuletzt nur in mittelständischen Betrieben durchzusetzen. (Grosskonzerne setzen auf Cloud Computing)
MASSIVE-ART setzt in Webapplikationen ebenso auf Cloud Computing. Im kürzlich online gegangenen ZCOPE - Projektmanagementplattform werden sämtliche Dokumente im Amazon Cloud-Service S3 gehalten.
Ich finde, die Theamtik darf kein IT Unternehmen verschlafen, sonst könnte es schon sehr bald ein böses Erwachen geben. MASSIVE-ART ist jedenfalls dabei.



18
September
Gepostet um 17:41 von Bernd Hepberger, Creative Director


Am Freitag, 19.09.2008, feiert die webbasierte Projektmanagement-Lösung ZCOPE ihren offiziellen Start. Nach einem fast vier Monate langen, geschlossenen Beta-Test mit über 400 beteiligten Unternehmen, ist die Plattform nun für die Öffentlichkeit zugänglich.

BREGENZ. Projektmanagement muss nicht immer nur trocken und kompliziert sein. Frei nach dem Motto „Ab jetzt macht Projektmanagement Spaß!“ haben die Macher von ZCOPE einen Online-Dienst geschaffen, mit dem sich selbst komplexe Projekte mit wenigen Mausklicks verwalten lassen. Und das ohne Einschulung, denn ZCOPE ist auch für ungeübte Benutzer quasi selbsterklärend.

Für jedes Projekt können die drei klassischen Projektmanagement-Bereiche Aufgaben, Termine und Budgets verwaltet werden. Dabei setzt ZCOPE auf Qualität und Einfachheit statt auf Funktionsvielfalt. Anders als in den meisten anderen Lösungen, werden nur die wirklich notwendigen Daten gepflegt. „Wir wollen den Fokus auf die Umsetzung eines Projekts legen, nicht auf die Planung. Und durch die einfache Bedienbarkeit sind die Benutzer motiviert, ihre Daten auch aktuell zu halten.“ erklärt Bernd Hepberger, Projektleiter von ZCOPE.

ZCOPE geht jedoch über die gewohnten Projektmanagement-Funktionen hinaus. Das Tool bietet zusätzlich eine Dokumentenverwaltung und einen so genannten Projekt-Blog an. Damit liegt es voll im Web 2.0 Trend. Statt der gewohnten E-Mail-Flut kann ein Projekt-Team alle wichtigen Informationen an einem zentralen, ständig verfügbaren Ort speichern. „Besonders der Projekt-Blog wurde von den Beta-Testern mit Begeisterung aufgenommen.  
Vielen Projektmanagern ist es sehr wichtig, ihre Kommunikation in den Griff zu bekommen. Und genau hierfür bietet sich ZCOPE als die perfekte Lösung an.“ erläutert Bernd Hepberger weiter.

„Mit ZCOPE haben Sie Ihr Projektmanagement im Griff“. Diesem Versprechen widmet sich das Entwickler-Team auch in Zukunft. Auf der Website www.getzcope.com bekommt man schon einen Vorgeschmack auf zukünftige Updates. So wird bereits an einer Multiprojektmanagement-Funktion und einer erweiterten Budgetverwaltung gearbeitet.

„Unser Ziel ist es, mit ZCOPE einen neuen Standard für webbasiertes Projektmanagement zu setzen. Dazu gehört neben einem umfassenden Kunden-Support natürlich auch die konsequente Weiterentwicklung des Tools. Darum ist schon in naher Zukunft mit weiteren Updates zu rechnen.“ erläutert Oliver Wolff, Geschäftsführer der HID GmbH, die hinter ZCOPE steht.

10
September
Gepostet um 07:57 von Bernd Hepberger, Creative Director


Am Freitag kommt die neue iPhone Firmware. Endlich!!! Sie verspricht stabilere Software, schnellere Backups und viele andere Verbesserungen. Wir werden sehen was das Update wirklich bringt.

iTunes 8 ist da. Der neue Mediplayer hat eine neue, intelligente Playlist. Diese verwendet anonyme Benutzerdaten um den Geschmack des Benutzers zu speichern und zu analysieren. Klingt sehr nach Last.fm!

Der neue iPod Touch unterstützt jetzt auch die Joggin-Software von Nike+ und zeigt sich im überarbeiteten Design.

Der neue iPod Nano ist ebenfalls überarbeitet worden und hat ein grösseres Display. Der Mp3-Player kommen in vielen verschiedenen Farben, was eher untypisch für Apple ist.

Und zu guter letzt. In den letzten Monaten wurde sehr viel über Steve Jobs Gesundheitszustand geredet. Eine Website hat sogar (irrtümlich) seinen Tod verkündigt und einen Nachruf veröffentlich. So reagiert Steve auf das ganze:

Steve Jobs Death

(Quelle: Gizmodo)


04
September
Gepostet um 07:41 von Bernd Hepberger, Creative Director


Google beschert uns mit einem wahren Reigen an neuen Tools und Updates und beherrscht nicht nur in unserem Blog die Schlagzeilen. Die Top-News dieser Tage ist jedoch sicherlich der neue Internet-Browser von Google namens Chrome.

Ich möchte nicht die tausendste Beschreibung der Funktionen machen und verweise daher auf diesen recht guten Artikel.

Einige Gedanken aus dem MASSIVE ART - Universum möchte ich dennoch von mir geben:

Brauchen wir wirklich einen neuen Browser?
Keine einfach Frage. Generell bin ich der Meinung, dass die Vielfalt an Auswahlmöglichkeiten dem Kunden nutzt. Solange alle Programme sich an klare Standards halten. Ein übermächtiger Marktführer (im Moment MS Internet Explorer) schadet der Grundidee des Internets. Es soll ja ein frei verfügbares Informationsmedium sein. Fernseher gibt es ja auch von hunderten verschiedenen Herstellern. Das TV-Programm wird auf jedem gleich dargestellt.

Hat Google Chancen mit Chrome?
Generell denke ich ja. Denn Goolge ist sehr bekannt. Viel bekannter zum Beispiel als Mozilla (die Firefox herstellen). Zudem wurde heute bekannt, dass Chrome auch für die mobile Plattform Android verfügbar sein wird. Sollte dieses Betriebssystem für Handys irgendwann wirklich auf den Markt kommen, wird dies die Verbreitung des Browsers sicher fördern.

Was bedeutet das alles für MASSIVE ART?
Wie alle anderen Web-Firmen auch, kämpfen wir täglich mit den Unstimmigkeiten, die zwischen den verschiedenen Browser-Versionen herrschen. Hat man eine Website einmal auf Firefox zum laufen gebracht, verbringt man die nächsten Tage damit, alles für den IE zu optimieren. Das schlägt sich im Preis für die Kunden nieder. Daher birgt jeder neue Browser die Gefahr, dass wir noch mehr Arbeit in die Optimierung der Webseiten stecken müssen. Ob dies bei Chrome der Fall sein wird muss die Zukunft noch zeigen.



01
September
Gepostet um 09:55 von Kate Dobler, Art Director


Es scheint als gäbe es Skype schon immer, aber am 29.08.2008 feiertensie ihren fünften Geburstag. Ihre Geschichte ist unglaublich. Bereits am ersten Tag konnten sie 10.000 aktive Kunden verbuchen.

Skype 4 läuft bereits in der Beta-Test Phase und verspricht Großes. Ob sie dies auch halten wird sich zeigen. Die Online Meinungen sind sehr kritisch. Die Chats und Konakte werden zukünftig nur noch in einem Fenster visualisiert und das Design erntet bisher nicht viel Lob. Ich persönlich finde das Design nicht schlecht. Platzsparend ist jedoch etwas anderes.

Warten wir ab und lassen uns überraschen :-)

Hier schon mal ein Link zur Beta: http://www.skype.com/intl/en/download/skype/windows/beta/


29
August
Gepostet um 08:05 von Bernd Hepberger, Creative Director


Wir sind es gewohnt Gratis-Programmen aus dem Internet zu laden. Einige davon sind gut andere nicht. Der Firefox-Browser von der Mozilla Group zählt sicherlich zu den besten Programmen, die es gibt. Er war mit daran beteiligt, dass sich das Web in die nächste Version (2.0) entwickeln konnte.

Bei Mozilla arbeiten einige Leute. Eigentlich arbeiten dort ziemlich viele Leute! Da muss man sich doch Fragen, wie diese Menschen bezahlt werden? Die Produkte von Mozilla sind ja alle gratis.

Tja, die Antwort ist (wieder einmal) Google! Unser aller liebste Suchmaschine zahlt nämlich eine nicht unwesentliche Summe an Mozilla dafür, dass zum Beispiel Suchanfragen aus dem Browser direkt an Google weitergegeben werden. Und weil das nicht wenige sind, ist das ganze bis zu 57 Millionen Dollar pro Jahr wert. Nicht schlecht oder?

Das selbe macht übrigens Apple mit dem Safari-Browser. Unbestätigte Gerüchte sprechen von 28 Millionen USD pro Jahr. Auf jeden Fall genug, um ein solches Programm zu entwickeln und dabei noch ein kleines Vermögen zu verdienen.

28
August
Gepostet um 08:24 von Bernd Hepberger, Creative Director


TechCrunch, unser aller liebster Technologie-Blog, wurde gestern mit einem neuen Design ausgestattet. Das Layout wirkt wesentlich aufgeräumter und sogar die völlig überladene Werbe-Seitenleiste „gehört“ jetzt auch optisch zur Website dazu und wirkt nicht wie früher einfach angehängt.

Generell ist mir ja das Design von TechCrunch völlig egal. Denn zu 99% lese ich mir die Artikel nur in meinem RSS-Reader durch. Dieser zeigt mir ja nur den formatierten Text eines Blog-Posts an und lässt das übrige Design der Website einfach weg. Gerade bei News-Seiten hat sich RSS bereits etabliert, denn es ist einfach schneller und die Updates kommen völlig automatisch herein.

Was mir jedoch gerade bei der RSS-Ansicht auffällt ist, dass TechCruch überhaupt kein neues Branding gemacht hat. Noch immer ist das Logo des Blogs eine einfache Schrift in Grün und Schwarz. Eigentlich ist die Bezeichnung „Logo“ schon übertrieben, denn der Font hat überhaupt keine Eigenständigkeit. Ich würde sogar von einem „Nicht-Logo“ sprechen.

Mich wundert diese Vernachlässigung. Denn wenn man den Feedburner-Auswertungen glauben darf, zählt TechCrunch fast 1 Million RSS-Abonnenten! Und die sehen ja lediglich das Logo und nicht das Layout der Seite. Gerade aus diesem Grund hätte ich einen neuen, stärkeren visuellen Brand entwickelt. Das würde zu einer wesentlich höheren Wiedererkennung führen und die Marke erheblich stärken.

Schade, dass hier nicht weiter gedacht wurde. Denn generell finde ich das Makeover sehr gut. Die neue Seite ladet schneller und man findet die Inhalte besser wieder. Nur eben stink langweilig ist das ganze. Das haben andere News-Seiten, wie zum Beispiel die NY-Times, schon viel besser gemacht.

26
August
Gepostet um 07:47 von Bernd Hepberger, Creative Director


Die von MASSIVE ART technisch umgesetzte Plattform „Vorarlberg von oben“ (VVO) konnte im ersten Monat bereits über 12.000 Besucher verzeichnen. Diese Zahl ist beachtlich, wenn man bedenkt, dass beinahe keine Werbung für die Website gemacht  wurde.

Auf VVO können sich die Besucher Flugaufnahmen von den schönsten Plätzen Vorarlbergs über eine interaktive Karte ansehen. In Zukunft ist mit noch grösseren Besucherzahlen zu rechnen, da die Seite bereits fleissig von Vorarlberger Tourismusregionen und Betrieben verlinkt wird.

Der Dienst ist ein wirklich sinnvoller Service, denn er zeigt dem Betrachter ein realistisches Bild der Region. So kann sich ein potentieller Gast besser vorstellen, was das Urlaubsgebiet alles zu bieten hat. Viele Regionen sind übrigens im Sommer und Winter gefilmt worden, was den Reiz der Filme noch erhöht.

VVO Screen 


01
August
Gepostet um 08:20 von Bernd Hepberger, Creative Director


In letzter Zeit war es hier ein wenig ruhig. Das liegt natürlich an der Urlaubssituation bei MASSIVE ART. Deshalb werden wir in den nächsten 2 Wochen auch keine oder nur sehr wenige Blogs posten.

Aber Ende August geht es dann mit neuem Elan weiter!


17
Juni
Gepostet um 09:09 von Bernd Hepberger, Creative Director


Heute wird im Landhaus Vorarlberg von Landeshauptmann Sausgruber das Projekt „Vorarlberg von oben“ präsentiert. In über 250 Filmen in hochauflösender HD-Qualität wurden die schönsten Plätze von Vorarlberg aus einem Helikopter gefilmt. Wir durften eine interaktive Landkarte entwickeln von der aus die einzelnen Filme aus aufgerufen werden können.



Die Landkarte wurde mit Hilfe der Google-Maps-API entwickelt und ist ein so genannter „Mashup“. Hierbei werden die Filmdaten, die vom Medienhaus gehostet werden, mit den Landkarten-Informationen von Google-Maps verknüpft. Die Oberfläche wurde von MASSIVE ART entwickelt.

Das Ergebnis macht nicht nur Spaß sondern hat auch einen echten Nutzen. Gerade Toursimus-Betriebe können mit diesen Informationen ihren Gästen einen Eindruck ihrer Umgebung vermitteln.

www.vorarlbergvonoben.at


16
Juni
Gepostet um 13:27 von Bernd Hepberger, Creative Director


Falls Sie es noch nicht gehört haben: Das neue iPhone ist da. Und weltweit überschlagen sich die Analysten und Technik-Redakteure bei Ihren Lobeshymnen. Ganz witzig ist die Antwort vom führenden Techologie-Blog „TechCrunch“ auf die Frage, was mit den Konkurrenten von Apple passieren wird. Ohne viel Worte zu verlieren wird lediglich folgendes Bild zitiert:



Oder in den Worten von TechCruch-Chef Mike Arrington:
In short, it must be really unpleasant to be in this business and not be Apple right now.


09
Juni
Gepostet um 07:42 von Bernd Hepberger, Creative Director




Ohne jetzt die üblichen Anti-Microsoft-Sprüche abzulassen behaupte ich, dass sich sehr viele Powerpoint-Benutzer wünschen, mit Keynote von Apple arbeiten zu können. Für die meisten Anwender ist PPT einfach zu komplex. Und jeder, der auch nur ein bisschen designorientiert arbeitet, bekommt schon beim Einfügen der einfachsten Typographie das Grausen.

2 ehemalige Mitarbeiter von Apple haben jetzt Keynote als Web-Applikation veröffentlicht. Der Dienst nennt sich 280Slides. Ob das mit dem Segen von Hr. Jobs geschehen ist, wage ich zu bezweifeln. Noch scheint Apple das Ganze jedoch zu dulden. Sollte das Tool zum Erfolg werden, gibt es mit höchster Wahrscheinlichkeit 2 Strategien: Verklagen (der bisherige Apple-Weg) oder kaufen (der Google-Weg).

Bis dahin können Sie jedoch ohne einen Mac zu haben die Einfachheit von Keynote austesten.


05
Juni
Gepostet um 08:07 von Bernd Hepberger, Creative Director


YouTube hat eine neue Funktion veröffentlich, mit der auf einfache Weise Kommentare in ein Video eingefügt werden können. Eine ähnliches Feature kennt man bereits zum Beispiel von Flickr. Dort können auf Fotos bestimmte Bereiche markiert werden. Wenn man dann mit der Maus darüber fährt erscheint ein Kommentar.

Ich finde die YouTube-Variante sehr hilfreich. Besonders bei Filmen, die etwas erklären, können zusätzliche Kommentare mehr Klarheit schaffen. Ich werde bei einem der nächsten Video-Projekte ganz sicher diese Funktion ausprobieren.




03
Juni
Gepostet um 07:42 von Bernd Hepberger, Creative Director


FacebookDen ganzen Hype um Facebook kann ich persönlich überhaupt nicht nachvollziehen. Viel zu unsinnig kommt mir dieses Soziale Netzwerk vor, in dem es hauptsächlich darum geht, sich die Zeit durch kleine Spiele zu vertreiben.

Interessant ist jedoch die Entwicklung in Richtung Open Source, die mit dem heutigen Tage ihren Höhepunkt gefunden hat. Facebook, ein übrigens milliardenschweres Unternehmen, hat den wesentlichen Teil des Codes ihrer Plattform frei gegeben.

Das ganze passiert wohl nicht ganz ohne den Druck des grössten Konkurrenten: Google. Der hat nämlich schon vor Monaten die Open-Social-Initiative gestartet. Dort haben sich die grössten Plattform-Anbieter zusammengeschlossen um einen neuen, völlig offenen Standard für die Entwicklung von Communities zu entwickeln.

Was das ganze bringt? Nun, ich schätze mal, dass Facebook hauptsächlich an der positiven Publicity interessiert ist. Vielleicht gibt es auch eine Strategie um die eigene Plattform als Standard-Entwicklungsumgebung zu fördern. Wirklich wissen tut man es nicht. Denn Facebook ist bekannt für seine Nicht-Kommunikation. Besonders wenn es um strategische Belange geht.

Es gilt also abzuwarten wie sich die Geschichte weiter entwickelt.


02
Juni
Gepostet um 07:54 von Bernd Hepberger, Creative Director


Wir haben den Auftrag erhalten eine interaktive Landkarte mit Flugfilmen von Vorarlberg zu realisieren. Das Projekt wurde von der Vorarlberger Landesregierung in Zusammenarbeit mit dem Vorarlberg-Tourismus initiiert. Wir werden das ganze als Mashup mit Google-Maps und einem eigens entwickelten kleinen CMS umsetzen. Eine kleine aber feine Web 2.0 Anwendung :-)

26
Mai
Gepostet um 17:10 von Juliane Höfle, Process Developer


So sehen es jedenfalls, laut einer Umfrage vom Zentrum für europäische Wirtschaftforschung, ein Drittel aller Dienstleistungsunternehmen. Denn schon ein Drittel kommuniziert mit Mitarbeitern und Kunden über Diskussionsforen, Online-Communities, Wikis, Blogs usw.

Als Gründe der Integration solcher Anwendungen sind vor allem
  • der interne und externe Wissensaustausch,
  • die gemeinsame Projektabwicklung,
  • die effizientere Gestaltung von Geschäftsprozessen und
  • die Anregung von innovationen.
Eher selten werden solche Anwendungen für die Produktwerbung genutzt.

Mehr Infos zu dieser Studie findet Ihr unter: www.cio.de

13
Mai
Gepostet um 18:02 von Bernd Hepberger, Creative Director


Auf dem Blog Website Boosting habe ich ein Video eines Vortrags über Spam von Matt Cutts, Googles Ober-Spam-Bekämpfer, gefunden. Wirklich sehenswert!

Zuvor redet noch Matt Wullenweg von Wordpress.com. Um direkt zum Google-Vortrag zu gelangen müssen Sie das Video zuerst starten und dann unten links einmal auf das Vorspulen-Icon klicken.




08
Mai
Gepostet um 15:29 von Bernd Hepberger, Creative Director


In diesem Moment werden die DNS-Server umgestellt damit der neue Webauftritt vom Handball-Rekord-Meister A1 Bregenz online gehen kann. Rekordverdächtig war auch die Entwicklungszeit. In gerade mal einem Monat konnten wir in enger Zusammenarbeit mit Sebastian Manhart, der für die Pressearbeit verantwortlich ist, ein völlig neues Design und den Umstieg auf iCubus® realisieren.



Im Design wollten wir bewusst ein wenig „Over the top“ gehen. Handball ist ein schneller Sport mit sehr treuen Fans. Das galt es auch in der Gestaltung zu transportieren. Wir haben uns für ein schwarzes Grundlayout entschieden, was wir schon länger nicht mehr gemacht haben. Es bietet einen idealen Kontrast zu dem hellen Gelb der Vereinsfarbe. Um die innovativen Technologien der Plattform hervor zu heben wurden die typischen Web 2.0 Stile wie 3D Buttons, Glanz-Elemte etc. verwendet. So wirkt der gesamte Auftritt wie eine grosse iPhone-Anwendung ;-)

Ich finde die neue A1-Bregenz-Handball Website ist ein perfektes Beispiel für die Flexibilität des iCubus® CMS. Der Umstieg auf die Version 3.0 wird den Content Managern im Verein dann in Kürze noch mehr Freiheiten bieten.

06
Mai
Gepostet um 18:20 von Juliane Höfle, Process Developer


Die Forrester Studie "Global Enterprise Web 2.0 Market Forecast: 2007 to 2013" hat erhoben inwieweit verschiedene Web 2.0-Technologien von großen Konzernen aufgegriffen und für deren Bedürfnisse eingesetzt werden.

Die Großkonzerne werden 2013 weltweit 4,6 Milliarden Dollar für Web 2.0 Technologien investieren. Schon in der nahen Zukunft nutzen ein Großteil der Unternehmen diese Technologien.

Das wichtigste Argument für die Nutzung von Web 2.0 ist die Mitarbeitervernetzung. Unternehmen konzentrieren sich insbesondere auf die interne Vernetzung und weniger auf die Vernetzung mit Partnern und Kunden.

Aus der Studie ging zusätzlich hervor, dass Blogs zukünftig an Bedeutung verlieren und die Ausgaben sich auf Social Networking konzentrieren. Nach wie vor wichtige Web2.0 Themen sind Mashups, RSS-Technologien und Wikis.

Mehr Informationen zum Thema gibts hier!


08
April
Gepostet um 09:10 von Bernd Hepberger, Creative Director


Web-Services, die virtuelle Rechnerkapazitäten, Speicherplatz oder andere Ressourcen zur Verfügung stellen, scheinen auf dem Vormarsch zu sein. Wir haben an dieser Stelle bereits die Dienste S3 und EC2 von Amazon vorgestellt. Diese erfreuen sich schon grosser Beliebtheit und werden von einer Vielzahl von Web-Application-Anbietern verwendet. Diese Woche wurde von 2 Unternehmen ähnliche Web-Services vorgestellt.

HP Upline
Hewlett-Packard präsentiert mit HP Upline einen Virtuellen-Speicherplatz, der wie Amazon S3 funktioniert. Kunden können beliebig Festplattenkapazitäten zukaufen und müssen sich auch nicht mehr um Backups kümmern. Das ganze kostet 59 Dollar pro Jahr. Die Software, die man für Upline benötigt, läuft leider nur unter Windows. Für Apple-User (wie mich) ist das ganze also ziemlich unbrauchbar. Konkurrenten sind neben Amazon auch  Dropbox und Sugarsync.

Google App Engine
Google lässt diesen interessanten Markt natürlich auch nicht an sich vorbei gehen. Im Gegenteil, hier geht man sogar noch einen Schritt weiter. Mit Google App Engine wurde ein Web-Service vorgestellt, mit dem man ganze Applikationen auslagern kann. Das bedeutet, die Entwickler einer Software laden nur noch den Code hoch und Google führt das Programm dann zu Gänze aus. Somit hat man nicht nur das Speicherproblem gelöst sonder auch gleich den Server zum Betrieb ausgelagert. Keine schlechte Idee!

Das ganze funktioniert nur mit der Programmiersprache Python, die von Google zur Entwicklung der eigenen Lösungen verwendet wird. Zudem befindet sich die App Engine noch im Entwicklungsstadium und wird vorerst nur für 10.000 Entwickler freigegeben. Wir müssen also noch abwarten, wie sich das ganze weiter entwickeln wird.

01
April
Gepostet um 12:13 von Bernd Hepberger, Creative Director


Ich habe es in diesem Blog schon öfters gesagt, die Zukunft der Internet-Applikationen liegt im Offline-Betrieb (das bedeutet, dass man einen Web-Service auch ohne Internetverbindung verwenden kann). Heute hat Google einen entscheidenden Schritt in diese Richtung gemacht. Google Docs, eine webbasierte Office-Suite mit Textverarbeitung, Tabellenkalkulation und Präsentationen, unterstützt ab sofort auch den Offline-Betrieb.

Es verwundert wenig, dass gerade Google diesen Schritt macht. Denn mit Google-Gears hatte der Suchmaschinen-Hersteller schon vor einiger Zeit ein API präsentiert, mit dem sich solche Lösungen recht einfach umsetzen lassen. Darüber hinaus hat auch das W3C mit dem HTML 5 Standard entsprechende Neuerungen eingeführt, die den Offline-Modus unterstützen. Die Zukunft bleibt also spannend und wir zeigen, welche Technologie sich durchsetzen wird.
 






 
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