iCubus Interface Überarbeitung
Wie schon erwähnt, sind wir fieberhaft dabei, usneren iCubus auf einen 'Next Level' im Interface zu hieven.
Dabei haben wir leider schon an vielen Ecken und Enden festgestellt, daß die damalig übliche Programmierung mit verschachtelter Table-Strukturen, uns vor Herausforderungen stellt.
Damals wurde mit Tabellen versucht, ein konformes Design zu erzeugen.
Da unser iCubus ein sehr komplexes Framework ist, ist es dementsprechend schwer, Tabellen mit modernen
CSS Definitionen zu ersetzen.
Viel einfacher wäre es, ein neues Design from the Scratch neu zu programmieren.
Da unsere Businesslogik aber teilweise mit dem Output verwoben ist (Ausgabe mittels XSLT), können wir diesen Weg leider nicht gehen.
Es heisst also in den sauren Apfel beissen und Table für Table zu ersetzen.
Wir sind guter Hoffnung, dass wir dadurch ein schnellere, schlankere und natürlich schönere Oberfläche gestalten können.
Mittlerweile machen wir auch nicht vor dem Navigationskonzept im iCubus halt.
Aber davon später ....
iCubus 3.0 kommt!

Unser Daten-Management-System iCubus wird bald ein Upgrade bekommen und in der Version 3.0 vorliegen.
Neben zahlreichen technischen Verbesserungen haben wir uns auch zu einem völlig neuen Interface durchringen können. Ein grosser Schritt, sind doch die Benutzer von iCubus seit fast 6 Jahren an die sehr reduzierte und einfach zu bedienende Oberfläche gewöhnt.
Wir werden in den nächsten Wochen eingehend über die Entwicklung der neuen Version Bloggen. Vorab möchte ich hier schon einige neue Features nennen:
- Verbesserter Text-Editor (Office-Kompatibel!)
- Komplett überarbeitetes Interface
- Schnellerer Wechsel zwischen den Manager-Modulen
- Erweiterte Template-Funktionen
- Neue Einstiegs-Seite mit Änderungsübersicht
- Bildupload in den MediaManager direkt aus einem Inhalts-Template
- Geo-Tagging
- uvm
iCubus 3.0 ist der erste Schritt in Richtung Web 2.0 Anwendung und passt sich so perfekt in die neue MASSIVE-ART-Strategie ein. Unser Team ist trotz des sehr knappen Zeitplans guter Dinge und ist schon mitten in der Entwicklung. Eine wirklich spannende Phase hat begonnen!
Geo Tagging einer Webseite.
Geo Tagging, also das hinzufügen von geografischen Metadaten zu einem Objekt (Geografische Koordinaten) ist in aktuellen Web2.0 Anwendungen durchaus üblich.
Flickr bietet seinen Benutzern beispielsweise die Möglichkeit Bilder zu taggen, damit der Ursprung des Bildes für jeden ersichtlich wird. Um die geografische Position darzustellen, verwendet Flickr
Yahoo Maps.
Generell ist im Web das Bedürfnis zu spüren, Informationen über Firmen auch geografisch zu veranschaulichen. Jede Firma kann sich Besispielsweise in
Google Maps eintragen lassen, damit die Firma auch lokalisiert und per Firmenname aufgefunden werden kann.
Ein relativ unscheinbarer und doch immer wichtiger werdender Ansatz ist, seine eigene Webseite per geografischen Metatags zu versehen, dass Suchmaschinen und andere Webdienste, die eigene Webseite lokalisieren können.
In
Wikipedia kann man über diese Tags genaueres erfahrenen.
Das CMS iCubus unterstützt bereits das erzeugen der Metatags für den eigenen Webauftritt. Spielend einfach werden per geführter Maske und eingebetteten Google Maps die Metatags erzeugt. Technisches Wissen ist dadurch nicht notwendig.
"Aus Marketingsicht muss man das Medium E-Mail einsetzen"
In der aktuellen Ausgabe der Marketing-Zeitschrift
Page ist mir ein Artikel über E-Mail Marketing aufgefallen. Viele der dort getroffenen Aussagen decken sich voll und ganz mit unseren Erfahrungen in den letzten Jahren.
Die zentrale Aussage #Aus Marketingsicht muss man das Medium E-Mail einsetzen, die Klickraten und Ergebnisse sind einfach zu gut# wird vom E-Mail Spezialisten Matthias Mühlenhoff getroffen. Ich sehe das genau so. In den letzten Jahren konnte sich MASSIVE ART sehr gut im E-Mail Newsletter- und Marketingbereich positionieren (einige Beisipiele finden sich auf unserer
Refrenz-Seite). Dabei fällt auf, dass die meisten unserer Kunden sehr positive Erfahrungen gemacht haben. Und das obwohl nicht wenig Arbeit mit der Kreation und dem Versand von E-Mailings verbunden sind.
Dabei scheinen sich mir 3 wichtige Punkte heraus zu kristallisieren, die für den Erfolg von E-Mail Marketing verantwortlich sind:
1. Gutes DesignProfessionell gestaltete Newsletter heben sich sofort von Spam-Mails ab und werden häufiger gelesen.
2. Relevante InhalteE-Mails, die wirklich interessante Inhalte zeigen, haben höhere Klickraten.
3. Geeignete ZielgruppeLieber weniger Empfänger, dafür die, die den Newsletter auch wirklich wollen.
Wer diese Grundregeln beachtet ist auf dem besten Weg Erfolg mit einem Newsletter zu haben.
Die Gemeinde Hard stellt um auf iCubus® CityPortal
Die Vorarlberger
Gemeinde Hard, ein langjähriger Kunde von MASSIVE ART, hat sich für den Umstieg auf die Kommunallösung
iCubus® CityPortal entschieden. Damit können wir erneut eine Gemeindevertretung auf diesem System begrüssen. 2007 stand im Zeichen unserer Informationskampagne zum Thema #Barrierefreies Internet#. Auf mehreren Vorträgen in Vorarlberg und Tirol erreichten wir eine Vielzahl von Kommunalverwaltungen und berichteten über die neuesten Entwicklungen und Lösungen zu diesem wichtigen Thema. Es freut uns daher besonders, dass wir die ersten Früchte dieser Bemühungen ernten können.
Das Projekt befindet sich bereits in der Umsetzungsphase und soll noch im ersten Quartal 2008 online gehen.
Downloads von Dokumenten überwachen
Durch Kundenanfragen inspiriert haben wir im iCubus® die Möglichkeit geschaffen, das Herunterladen von Dokumenten innerhalb einer Webpräsenz zu zählen.
Neben der Möglichkeit Dokumente mit ihrem Originalnamen als Download anzubieten, ist das ein weiterer Vorteil, wenn man mit dem Mediamanager von iCubus® arbeitet.
Ähnliche Möglichkeiten bietet auch unser NewsletterManager, der im versendeten Newsletter Clicks auf Weblinks bzw. Dokumentendownloads zählt und gegebenenfalls Personen im Newslettersystem zuordnet.
Ich denke für das Berechnen von ROI's der eigenen Webseite sind solche Zahlen Gold wert, da man Rückschlüsse darauf ziehen kann, wie oft man sich das Versenden von Infomaterial sparen kann.