Usability Day VI an der FH Vorarlberg
Gepostet um 09:01 von Tom Ulmer, Software Architect
Am 16. Mai 2008 findet an der Fachhochschule Vorarlberg (Dornbirn, Österreich) der 6. Uday statt. Das Thema dieser Veranstaltung lautet: "Seniorengerechte Schnittstellen zur Technik". Der Angst und Ablehnung von älteren Menschen vor der Technik kann entgegen gewirkt werden - durch die Optimierung von Gerätschaften auf die Zielgruppe. Dabei geht es oft nicht einmal darum, Technik seniorentauglich zu machen, sondern einfach nur benutzbar(er).
Man denke an die Erfolgsstory der Nintendo Wii Spielkonsole im Markt der Senioren (Beispiele dazu: Wii-Konsole im Seniorenheim, Nintendo bei Senioren beliebt). Dabei ist das Geräte sicherlich nicht für Senioren konzipiert worden. Der entscheidende Erfolgsfaktor war und ist das intuitive Bedienkonzept, welches unabhängig vom Alter funktioniert.
Diese Mensch-Computer-Interaktion ist ein wichtiges Thema auf dem UDay. Weitere Themen, zu denen auf dem UDay Vorträge gehalten werden, sind:
- Assistenzsysteme
- eHealth
- eInclusion
- Gerontologie mit Technikbezug
- Gestaltungslösungen
- Ingenieurpsychologie
- Rehabilitationstechnik
- Technische Pflegedienste
- Technikakzeptanz
- Medienkompetenz
- Usability
- Barrierefreiheit
- Lebenswelten von SeniorInnen
Das genaue Programm und die Details zu den Vorträgen können dem Tagungsprogramm entnommen werden (Tagungsprogramm als PDF). Für die Tagung ist die Anmeldung bis zum 13. Mai 2008 über das Registrierungstool möglich. Weitere Infos zu den Tagungsgebühren und enthaltenen Leistungen finden sich ebenfalls auf der Webseite des UDay.
Auch MASSIVE ART wird auf dem UDay vertreten sein und erstmalig ein Projekt aus dem Bereich Ambient Assisted Living der Öffentlichkeit vorstellen. Es soll noch nicht zu viel verraten werden, aber einige Schlagworte aus dem Kontext des Projektes dürfen wir schon preisgeben: intuitive Bedienung ohne Barrieren, soziale Vernetzung, TeleMedizin, Vitalmonitoring... Man darf gespannt sein! MASSIVE ART freut sich jedenfalls schon sehr auf Ihren Besuch!
Geronto-Produkte oder wie Seniorenprodukte unsere Warenwelt verändern
Gepostet um 21:38 von Tom Ulmer, Software Architect
Produktdesigner stehen vor einem Dilemma. Einerseits wollen sie den stark wachsenden Markt der Senioren bedienen. Andererseits will niemand Seniorenprodukte kaufen. Nicht einmal Senioren. So wird oft versucht, Produkte zu entwickeln, die speziell den Anforderungen von Senioren gerecht werden, aber keinesfalls als Seniorenprodukte vermarktet werden sollen. Welcher ältere Mensch wäre schon stolz darauf, ein
Rentnerauto zu fahren. Aber selbstverständlich sollte ein bequemer Einstieg und eine aufrechte Sitzposition gegeben sein. Der Siegeszug der SUV und Vans soll unter anderem auch in diese Kriterien begründet sein, wie
auto.de schreibt. Auch Extras wie Navigationssystem oder Klimaanlage dürfen es sein. Aber unter der Voraussetzung, dass sie leicht bedienbar und übersichtlich sind.
Viele Systeme zur Unterstützung im Automobilbereich waren
zunächst für Senioren entwickelt worden. So waren die ersten Einparkhilfen daraus entstanden, dass im Alter die Torsionsfähigkeit der Wirbelsäule oft nachlässt. Inzwischen kann das
Einparken schon vollautomatisch erfolgen, das freut nicht nur die Senioren. Der "Gurtbringer" kompensiert ebenfalls nachlassende Beweglichkeit. Und schwächer werdende Augen werden durch die sogenannte "Night Vision" entlastet, ein System das auf einem Bildschirm anzeigt, was wir sonst nicht mehr sehen könnten. Zum Trendprodukt von heutigen Autos (besonders Cabrios) ist inzwischen die Sitzheizung avanciert. Sie sollte ursprünglich die chronisch entzündete Prostata verwöhnen.
In unseren Alltag haben auch außerhalb des PKWs Produkte Einzug gehalten, die eigentlich alten Leuten das Leben erleichtern sollten. Wir benutzen Schuhe mit Klettverschluss, was sich besonders auch für Kinder als nützlich erwiesen hat. Getränke kaufen wir im Karton mit Drehverschluss, ein Tribut an steife Finger, Gelenksprobleme und Gicht.
Auch wenn diese Produkte aus Anforderungen von Senioren entstanden sind, sie haben sich am Markt etabliert - unabhängig vom Alter des Konsumenten. Ganz einfach, weil diese Produkte uns allen den Alltag erleichtern. Das Erfolgskonzept liegt also oft weniger im Design von
Geronto-Produkten als vielmehr in einem Ansatz wie "
Design for all" bzw. "Universal Design".
Pizzabestellung im Jahr 2015
Kunde:
"Hi, ich möchte etwas bestellen."
Pizzakurier:
"Kann ich bitte erst Ihre NIDN haben?"
Kunde:
"Meine Nationale ID Nummer, ja, warten Sie, die ist 6102049998-45-54610
Pizzakurier:
"Vielen Dank, Herr Schwardt. Sie wohnen in der Rosenstrasse 25 und Ihre Telefonnummer lautet
89 568 345. Ihre Firmennummer bei der Allianz ist 74523 032 und Ihre Durchwahl ist 56.
Von welchem Anschluss aus rufen Sie an?"
Kunde:
Hä? Ich bin zu Hause. Wo haben Sie alle diese Informationen her?"
Pizzakurier:
"Wir sind an das System angeschlossen."
Kunde: (seufzt)
"Oh, natürlich. Ich möchte zwei von Ihren Spezial-Pizzen mit besonders viel Fleisch bestellen."
Pizzakurier:
"Ich glaube nicht, dass das gut für Sie ist."
Kunde:
"Wie bitte??!!"
Pizzakurier:
"Laut Ihrer Krankenakte haben Sie einen zu hohen Blutdruck und extrem hohe Cholesterinwerte.
Ihre Krankenkasse würde eine solche ungesunde Auswahl nicht gestatten."
Kunde:
"Verdammt! Was empfehlen Sie denn?"
Pizzakurier:
"Sie könnten unsere Soja-Joghurt-Pizza mit ganz wenig Fett probieren.
Sie wird Ihnen bestimmt schmecken."
Kunde:
"Wie kommen Sie darauf, dass ich das mögen könnte?"
Pizzakurier: "Nun, Sie haben letzte Woche das Buch 'Sojarezepte für Feinschmecker' aus der Bücherei
ausgeliehen. Deswegen habe ich Ihnen diese Pizza empfohlen."
Kunde:
"Ok, ok. Geben Sie mir zwei davon in Familiengrösse. Was kostet der Spass?"
Pizzakurier:
"Das sollte für Sie, Ihre Frau und Ihre vier Kinder reichen.
Der Spass, wie Sie es nennen, kostet 45 Euro."
Kunde:
"Ich gebe Ihnen meine Kreditkartennummer."
Pizzakurier:
"Es tut mir leid, aber Sie werden bar zahlen müssen.
Der Kreditrahmen Ihrer Karte ist bereits überzogen."
Kunde:
"Ich laufe runter zum Geldautomaten und hole Bargeld, bevor Ihr Fahrer hier ist."
Pizzakurier:
"Das wird wohl auch nichts. Ihr Girokonto ist auch überzogen."
Kunde:
"Egal. Schicken Sie einfach die Pizza los. Ich werde das Geld da haben. Wie lange wird es dauern?"
Pizzakurier:
"Wir hängen ein wenig hinterher. Es wird etwa 45 Minuten dauern. Wenn Sie es eilig haben,
können Sie sie selbst abholen, wenn Sie das Geld besorgen, obwohl der Transport von Pizza
auf dem Motorrad immer etwas schwierig ist."
Kunde:
"Woher wissen Sie, dass ich Motorrad fahre?"
Pizzakurier:
"Hier steht, dass Sie mit den Ratenzahlungen für Ihren Wagen im Rückstand sind und ihn
zurückgeben mussten. Aber Ihre Harley ist bezahlt, also nehme ich an, dass Sie die benutzen."
Kunde:
"@#%/$@&?#!" (Fuck You)
Pizzakurier:
"Achten Sie lieber darauf, was Sie sagen. Sie haben sich bereits im Juli 2006 eine
Verurteilung wegen Beamtenbeleidigung eingefangen."
Kunde:
(sprachlos)
Pizzakurier:
"Möchten Sie noch etwas?"
Kunde:
"Nein, danke. Oh doch, bitte vergessen Sie nicht, die beiden kostenlosen Liter Cola einzupacken,
die es laut Ihrer Werbung zu den Pizzen gibt."
Pizzakurier: "Es tut mir leid, aber die Ausschlussklausel unserer Werbung verbietet es uns,
kostenlose Softdrinks an Diabetiker auszugeben."
Kunde: GRRRRRRRRRRRRRRRRRRRRRRRRRRRR.....
Gesundheitsprävention leicht gemacht
Gepostet um 21:02 von Tom Ulmer, Software Architect
Das Unternehmen
Biocomfort hat seit fast 50 Jahren die Gesundheit des Menschen im Fokus. Das Geschäftsfeld "Biocomfort Vital" umfasst die Bereiche Massage-Therapie, Hydro-Therapie sowie Pflege- und Badeserien. Besonders interessant für den Bereich des Ambient Assisted Living ist jedoch das seit dem Jahr 2006 neue Geschäftsfeld "Biocomfort Diagnostics".
Ein vielversprechendes Produkt aus dem Portfolio ist der
Health Manager. Damit können grundlegende Vitalparameter auf einfache Weise selbst gemessen und ausgewertet werden. Die Messwerte geben Rückschluss auf den aktuellen Gesundheitszustand und Fitnessgrad. Komplexe Zusammenhänge von Gesundheitsparametern werden durch das System einfach und anschaulich aufbereitet. Viele Krankheiten verlaufen zunächst unbemerkt. Mit dem Health Manager lässt sich mit minimalem Zeitaufwand erkennen, ob ein Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen besteht.
Auf dem
AAL-Kongress in Berlin hat MASSIVE ART Bekanntschaft gemacht mit Biocomfort und durfte bereits mit Hilfe des
Stress Piloten den Stress "wegatmen" (wie hier bereits berichtet). In anregenden Gesprächen wurden Ideen ausgetauscht und Visionen besprochen. Inzwischen befinden sich die beiden Unternehmen in einem Anbahnungsprozess für eine fruchtbare Zusammenarbeit. Man darf gespannt sein auf weitere interessante Entwicklungen durch die Synergien, die sich hierbei ergeben können!
Gemeinsam mehr bewegen: MASSIVE ART meets CoSi Elektronik.
Gepostet um 20:03 von Tom Ulmer, Software Architect
MASSIVE ART befasst sich seit geraumer Zeit mit Ambient Assisted Living. Ein konkretes Projekt befindet sich in Entwicklung. In Kürze wird hier mehr Information darüber zu finden sein. Das Projekt entsteht in einem Partnernetzwerk, einer Community von Spezialisten, die ihre Kompetenzen einbringen und Synergien schaffen, welche das Projekt zum Erfolg führen sollen.
Eines dieser Partner-Unternehmen soll hier kurz vorgestellt werden:
CoSi Elektronik in Sigmaringen. 1983 gegründet als Computerhersteller (daher der Name:
COmputer aus
SIgmaringen), hat sich über die Jahre ein vielschichtiges Unternehmen mit vier Geschäftsfeldern gebildet. Im
Medizinbereich werden Lösungen für Arztpraxen (Dental- und Humanmedizin) und für digitale Röntgentechnik angeboten, das
Systemhaus bietet Hardware, Service und Bürotechnik. Softwarelösungen für Betriebsführung und Warenwirtschaft sind Inhalt des Bereichs
Betriebsführungssysteme und im Bereich
Sicherheit werden Lösungen für Notruf und Sicherheitsanwendungen entwickelt und vertrieben. Als Anbieter von ganzheitlichen Lösungen sieht CoSi seine Stärken in Qualität, Kompetenz und Service.
In unserem gemeinsamen AAL-Projekt ist besonders der Bereich Sicherheitssysteme involviert. Für die Zielgruppe der Senioren und Seniorenheimbetreiber werden hier Systemlösungen entwickelt, welche als Basis technisch ausgereifte Notruffunktionalitäten mit Kommunikationsmöglichkeiten bieten. Eine Vernetzung und Erweiterbarkeit des Systems z.B. durch Environmental Monitoring (Rauch, Feuer, Wasser) oder Bewegungs- und Vitalmonitoring bringen einen wesentlichen Mehrwert.
Die Gemeinsame Vision von CoSi und MASSIVE ART ist, Senioren ihre Unabhängigkeit im Alter zu bewahren, Freude und Wohlgefühl zu stiften und allgemein die Lebensqualität maßgeblich zu erhöhen. Das ist zweifellos ein ehrgeiziges Ziel, welches wir mit vereinten Kräften erreichen wollen!
Vom Smart Home zum Smart Living
Gepostet um 17:18 von Tom Ulmer, Software Architect
In vielen Köpfen noch unter "Zukunftsmusik" gespeichert, ist das Smart Home längst Wirklichkeit geworden. Die Integration von Sensorik für Licht, Schatten und Heizung und deren Steuerung über Bus-Systeme ist längst Standard und preislich in Regionen gefallen, die nicht nur den Reichen vorbehalten sind. Die Technik führt Bilder, Musik, Video & TV zusammen und lässt sie uns komfortabel verwalten (z.B. AppleTV). Wir sparen Zeit und Geld, erhöhen den Komfort und haben auch noch Spaß dabei. Besonders im Bereich #multimediales Wohnen# gibt es auch in unserer Region schon Anbieter für solche Gesamtlösungen.
Wie könnte nun der Weg vom Smart Home des Heute zum Smart Living der Zukunft aussehen? Die Faktoren Sicherheit, Gesundheit und Wohlbefinden rücken stärker in den Fokus. Die Technik wird dabei unauffälliger, einheitlicher, intuitiver, ist als solche vielleicht gar nicht mehr wahrnehmbar, wie Wissenschaftler der Universität Linz glauben. Der Mensch steht also wieder stärker im Zentrum der Betrachtung (eine Philosophie übrigens, die MASSIVE ART seit Anbeginn konsequent vertritt). Diese Vision einer, in den Hintergrund rückenden, unsichtbaren aber allgegenwärtigen Computertechnik wird auch als Ubiquitous Computing bezeichnet.
Umgebungsunterstütztes Leben
Gepostet um 21:23 von Tom Ulmer, Software Architect
#
Unter #Ambient Assisted Living# (AAL) werden Konzepte, Produkte und Dienstleistungen verstanden, die die Interaktion zwischen technischen und sozialen Systemen verbessern, mit dem Ziel, die Lebensqualität für alle Menschen in allen Lebensabschnitten zu erhöhen. Vor allem für ältere und in ihrer Bewegungsfähigkeit eingeschränkte Menschen ermöglichen intelligente Assistenzsysteme eine selbstständige Lebensführung.# Definition des
BMBF und der
VDI/VDE-IT GmbHMASSIVE ART ist zurück vom
AAL-Kongress in Berlin. Mitgebracht haben wir eine Menge Impressionen, Ideen und Kontakte. Zum Auftakt des Kongresses konnten wir uns im DAI-Labor der TU Berlin ein Bild von verschiedenen Assistenz-Systemen im Umfeld des smarten Wohnens machen. Das Projekt
SerCHo (Service Centric Home) ist als ganzheitlicher Lösungsansatz konzipiert und bietet eine Plattform für künftige Dienste und die Entwicklung derselben.
Vorgestellt wurden bereits lauffähige Prototypen aus den Bereichen Haushaltstechnik ("intelligente" Küche), Unterhaltungselektronik (inhaltsbezogene E-Commerce-Angebote als Erweiterung des TV-Programms) und Kommunikationstechnik (diverse Kommunikationskanäle, wie SMS/MMS, Fax, Sprach- und Videokommunikation werden auf dem TV als gemeinsame Plattform zusammengeführt). Die Vielfalt an präsentierten Lösungsansätzen und Umsetzungen gibt einen höchst interessanten Ausblick auf kommende Entwicklungen.
Burn-out war gestern
Die Firma
biocomfort, eine Tochter der FESTO Gruppe, stellte den ersten
Stress Piloten vor.
Mit Hilfe eines Ohrclips wird über den USB Port die Pulsrate gemessen und dann eine Herzratenvariabilität erstellt.
zur Wirkungsweise:Innere Organe und Ihre grundlegenden Lebensfunktionen werden vom vegetativen Nervensystem gesteuert. Es wird auch #autonomes Nervensystem# genannt, denn es lässt sich willentlich nicht beeinflussen.
Parasympathikus und Sympathikus sind körpereigene Regulationssysteme des vegetativen Nervensystems, die auf Ihren Herz-Kreislauf wie #Bremse# und #Gas# beim Auto wirken. Sie sind dafür verantwortlich, dass sich Ihr Herz der Situation angemessen anpassen kann.
Wird die Balance gestört (z.B. durch Stress), gewinnt der Sympathikus Oberhand. Dann schlägt der Puls ständig auf relativ hohem Niveau # dies wirkt der Entspannung und der Entlastung des Herz-Kreislauf-Systems entgegen.
Durch gezieltes, tägliches Atemtraining kann diese Stressbewältigung geübt werden. Ein Schmetterling muss in einer gewissen höhe durch gezieltes Atmen gehalten werden. Sind die Atemzüge zu lange bzw. zu kurz "stürzt" der Arme ab.
Auf der 1. AAL Konferenz in Berlin hatte ich selbst das Vergnügen meinen Stress weg zu Atmen. Ich war die Ruhe selbst und konnte Marathonqualitäten vorweisen. ;-)
1. AAL Kongress in Berlin
Das deutsche Bundesministerium für Bildung und Forschung in Zusammenarbeit mit der VDE richten den ersten deutschen Kongress zum Thema "
Ambient Assisted Living" aus.
Im Mittelpunkt des Kongresses steht die Anwendung intelligenter Assistenzsysteme - auf der Basis von Elektronik, Mikrosystem- und Informationstechnik - in den Handlungsfeldern #Gesundheit & Homecare#, #Sicherheit & Privatsphäre#, #Versorgung & Hausarbeit# und #Soziales Umfeld#.Wir beschäftigen uns selbst mit einem eigenen Projekt sehr intensiv mit dieser Thematik und sind nun selbst auf diesem Kongress.
Um was geht es bei AAL:
Zielsetzung von #
Ambient Assisted Living# ist es, vor allem älteren Menschen zu ermöglichen, ein lange selbst bestimmtes Leben in den eigenen vier Wänden zu führen.
Spannendes und höchst innovatives Thema.