Gepostet um 13:33
Hier verschiedene Auszüge aus verschiedenen Blogs und Portalen:
Google Zeitgeist 2009
Hier der vollständige Blog by readwriteweb.com
Here are Google's and Bing's lists of top search queries of 2009:
Google - Fastest Rising Search Queries in the US
1. Twitter
2. Michael Jackson
3. Facebook
4. Hulu
5. hi5
6. Glee
7. Paranormal Activiy
8. Natasha Richardson
9. Farrah Fawcett
10. Lady Gaga
Google - Fastest Rising Search Queries Globally
1. Michael Jackson
2. Facebook
3. tuenti
4. Twitter
5. sanalika
6. New Moon
7. Lady Gaga
8. Windows 7
9. dantri.com.vn
10. torpedo gratis
Bing - Top Trending Topics
1. Michael Jackson
2. Twitter
3. Swine Flu
4. Stock Market
5. Farrah Fawcett
6. Patrick Swayze
7. Cash for Clunkers
8. Jon and Kate Gosselin
9. Billy Mays
10. Jaycee Dugard
Google earth 5.0 ist draußen und zwar mit einer Vielzahl von Neuheiten, wie z.B. historisches Bildmaterial oder das Aufzeichnen eigener Reisen. Die für mich spektakulärste Neuerung ist jedoch Google earth ocean. Gemeinsam mit
Sylvia Earle (eine der bekanntesten Ozeanographinnen) wurden so spannende Funktionen wie Artikel und Videos über neu entdeckte Meeresbewohner oder Tauchgänge mit Jacques Cousteau entwickelt. Mit dem Touring läßt sich beipielsweise auch die Wanderung eines Walhaies verfolgen...
Noch im Dezember haben wir an dieser Stelle vom neuen
Widescreen-Feature in YouTube berichtet. Nun geht die Videoplattform, die zu Google gehört, einen Schritt weiter und bietet auch das HD-Format für die Videos an. Damit ja YoutTube einen längst fälligen Versionssprung gemacht.
Andere Plattformen wie zum Beispiel
Vimeo bieten HD schon seit längerem an. Das ist aber nicht der einzige Grund warum viele Web-Agenturen (wie auch MASSIVE ART) eher die Finger von YouTube lassen, wenn es darum geht, Videos in eine Website einzubinden. Da der Marktführer ganz klar auf dien Massenmarkt zielt ist es sehr schwer zu bestimmen, wo und wie ein Video angezeigt wird. Das Video exklusiv auf seiner eigenen Website anzeigen zu lassen ist zum Beispiel mit YouTube unmöglich. Daher gilt für uns eine ganz einfach Regel:
YouTube dann als Video-Hosting verwenden, wenn man möglichst viele Menschen viral erreichen möchten
Auf YouTube verzichten, wenn ein Video möglichst ästhetisch auf einer Website eingebunden werden soll. Wir empfehlen hier Vimeo, auch wenn der dringend notwendige Pro-Account für Europa noch fehlt.
Google Maps glänzt seit dieser Woche mit einem neuen Feature, welches für 50 Städte weltweit bisher implementiert wurde. Folgend das Beispiel in Wien.
In der Navigation verbergen sich nun hinter dem Button 'mehr' nicht nur Fotos, Videos und Wikipediaeinträge zu vielen Standorten, sondern auch Routen der öffentlichen Verkehrsmittel wie die U-Bahnlinien.
Tolles neues Feature!
hier zum Beispiel Wien
Haben Sie sich auch schon mal gefragt, mit welchen Services Google eigentlch Geld verdient?
Dieser Blog zeigt eine sehr interessante und übersichtliche Auflistung aller Google-Produkte und ob diese eine Einnahmequelle für Umsatz sind.
Es hätte eine wirklich coole und vor allem nützliche Applikation sein können. Google hatte angekündigt eine sprachgesteuerte Suche für das iPhone zu veröffentlichen. Seit heute morgen ist das Update da. Meine Tests verliefen leider verheerend.
Die Enttäuschung: Das ganze Funktioniert nur auf Englisch. Und zwar nur auf Amerikanischem Englisch! Ich behaupte nicht 100%tig perfekt Englisch zu sprechen. Aber dank einer Lebenspartnerin, die aus England kommt, habe ich doch ein wenig Übung mit der Sprache. Ich war jedoch nicht in der Lage eine sinnvolle Suchanfrage abzugeben. Der Begriff „MASSIVE ART“ wurde zum Beispiel als „National Park“ erkannt.
Wenn man sich das tolle Werbevideo von Google ansieht, bekommt man einen anderen Eindruck:
Schade, schade, schade...
Normalerweise stehe ich auf die Dinge die Apple produziert. Und meistens verteidige ich den hohen Design-Anspruch des Unternehmens und dass sie sich das auch teuer bezahlen lassen. Aber im Falle von MobileMe muss ein eindeutiges FAIL aussprechen. Kaum ein anderes Produkt aus Cupertino hat mich so enttäuscht, wie der lange von mir erwartete Web-Dienst um E-Mails, Kontakte etc. auszutauschen und zu syncen.
Hier habe ich einen sehr interessanten Artikel gefunden der Zeigt, dass man auch durch schöne Icons einen schlecht funktionierenden Service nicht aufpeppen kann (das müsste auch mal jemand den Vista-Entwicklern sagen). MobileMe wird mit Gmail verglichen und muss sich in Puncto Usability klar geschlagen geben.
Steve, da ist noch viel Verbesserungspotential!
Google feiert ihren 10. Geburtstag. Dazu haben sie eine Website eingerichtet mit allem was Google so seit 1998 gemacht hat.
Es gibt eine komplette Timeline von Google Garage bis heute.
Auch wichtige Informationen wie: der erste Snack, neben Getränken, den sie für ihr Büro bestellten war Schwedischer Fisch :-) Mal sehen ob wir auch so spannende kulinarische Ausflüge bei MASSIVE ART hatten?
Hier auch noch ein paar wichtige Google Worte:
Googler - Mitarbeiter bei Google
Noogler - neuer Googler
Gaygler - schwuler Googler
Doogler - Hund besitzender Googler
Greygler - in die Jahre gekommer Googler
Und für alle Gestalter unter uns: am 31. März 2001 wurde das Google Logo im Design zentriert. Unglaublich!!!!!!!!!!!! :-D
Wirklich einen Blick wert.
www.google.com/tenthbirthday/
Das erste Handy auf Basis von Googles mobilen Betriebssystem „Android“ ist über ein Jahr nach dessen Ankündigung erschienen. T-Mobile wird den iPhone-Konkurrenten auch nach Österreich bringen.
Auf den ersten Blick erinnert das Display sehr stark an das Apple-Telefon. Das ist nicht verwunderlich, da auch die Android-Variante auf ein Touch-Display setzt. Aber auch andere bekannte Funktionen findet man wieder. Da ist ein anscheinend sehr gut funktionierender Web-Browser, ein App-Store und ein in Zusammenarbeit mit Amazon betriebener Musik-Dienst. Da hat man also wieder mal andere kräftig vordenken lassen ;-)
Da ich das Handy selber nicht getestet habe, kann ich auch nicht wirklich eine Meinung darüber haben. Was ich aber sehr interessant finde ist, dass das Betriebssystem komplett auf die Web-Dienste von Google abgestimmt sind. Somit geht der Such-Gigant ganz klar auf Konkurrenzkurs zu Microsoft, die sich ja seit Jahren mit Windows-Mobile in diesem Markt tummeln. Hier entsteht eine neue Front im tobenden Krieg zwischen diesen beiden global Playern.
Google beschert uns mit einem wahren Reigen an neuen Tools und Updates
und beherrscht nicht nur in unserem Blog die Schlagzeilen. Die Top-News
dieser Tage ist jedoch sicherlich der neue Internet-Browser von Google
namens
Chrome.
Ich möchte nicht die tausendste Beschreibung der Funktionen machen und verweise daher auf diesen recht guten
Artikel.
Einige Gedanken aus dem MASSIVE ART - Universum möchte ich dennoch von mir geben:
Brauchen wir wirklich einen neuen Browser?
Keine einfach Frage. Generell bin ich der Meinung, dass die Vielfalt an
Auswahlmöglichkeiten dem Kunden nutzt. Solange alle Programme sich an
klare Standards halten. Ein übermächtiger Marktführer (im Moment MS
Internet Explorer) schadet der Grundidee des Internets. Es soll ja ein
frei verfügbares Informationsmedium sein. Fernseher gibt es ja auch von
hunderten verschiedenen Herstellern. Das TV-Programm wird auf jedem gleich
dargestellt.
Hat Google Chancen mit Chrome?
Generell denke ich ja. Denn Goolge ist sehr bekannt. Viel bekannter zum
Beispiel als Mozilla (die Firefox herstellen). Zudem wurde heute
bekannt, dass Chrome auch für die mobile Plattform Android verfügbar
sein wird. Sollte dieses Betriebssystem für Handys irgendwann wirklich
auf den Markt kommen, wird dies die Verbreitung des Browsers sicher
fördern.
Was bedeutet das alles für MASSIVE ART?
Wie alle anderen Web-Firmen auch, kämpfen wir täglich mit den
Unstimmigkeiten, die zwischen den verschiedenen Browser-Versionen
herrschen. Hat man eine Website einmal auf Firefox zum laufen
gebracht, verbringt man die nächsten Tage damit, alles für den IE zu
optimieren. Das schlägt sich im Preis für die Kunden nieder. Daher
birgt jeder neue Browser die Gefahr, dass wir noch mehr Arbeit in die
Optimierung der Webseiten stecken müssen. Ob dies bei Chrome der Fall
sein wird muss die Zukunft noch zeigen.
Wir sind es gewohnt Gratis-Programmen aus dem Internet zu laden. Einige davon sind gut andere nicht. Der Firefox-Browser von der Mozilla Group zählt sicherlich zu den besten Programmen, die es gibt. Er war mit daran beteiligt, dass sich das Web in die nächste Version (2.0) entwickeln konnte.
Bei Mozilla arbeiten einige Leute. Eigentlich arbeiten dort ziemlich viele Leute! Da muss man sich doch Fragen, wie diese Menschen bezahlt werden? Die Produkte von Mozilla sind ja alle gratis.
Tja, die Antwort ist (wieder einmal) Google! Unser aller liebste Suchmaschine zahlt nämlich eine nicht unwesentliche Summe an Mozilla dafür, dass zum Beispiel Suchanfragen aus dem Browser direkt an Google weitergegeben werden. Und weil das nicht wenige sind, ist das ganze bis zu 57 Millionen Dollar pro Jahr wert. Nicht schlecht oder?
Das selbe macht übrigens Apple mit dem Safari-Browser. Unbestätigte Gerüchte sprechen von 28 Millionen USD pro Jahr. Auf jeden Fall genug, um ein solches Programm zu entwickeln und dabei noch ein kleines Vermögen zu verdienen.
Google hat heute die finale Version des
Ad Managers veröffentlicht. Dabei handelt es sich um einen Service, mit dem die Anzeigenschaltung auf einer Website auf einfache Weise verwaltet werden kann.
Was aber bedeutet Ad Management?
Sicherlich kennen Sie Google Adsense. Mit diesem Dienst können Sie eine Werbeschaltung über das Google-Netzwerk veröffentlichen. Sie bezahlen dabei ganz einfach einen bestimmten Preis, wenn jemand auf Ihre Anzeige klickt.
Ad Management hingegen bedeutet, dass Sie selber Anzeigen-Plätze auf Ihrer eigenen Website an andere verkaufen und damit Geld verdienen.
Der neue Google Ad Manager bietet hierfür einen sehr einfach zu bedienenden Webdienst, mit dem Sie Ihre Anzeigenplätze verwalten können. Der Vorteil ist, dass Sie neben den selbst verkauften Werbeschaltungen auch Banner aus anderen Werbe-Netzwerken (zum Beispiel Adsense) integrieren können. Sollten Sie also mal einen bestimmten Werbeplatz für ein paar Tage nicht ausgebucht haben, schalten Sie dort einfach automatisch ein paar Google-Anzeigen.
Auf den ersten Blick verspricht Google Ad Manager sehr viel. Ob er das auch halten kann werden die ersten Live-Tests zeigen. Wir sehen jetzt schon eine Vielzahl von Möglichkeiten für unsere Kunden, um aus ihren Websites bares Geld zu machen. Daher werden wir uns ganz sicher mit diesem Thema näher beschäftigen.
In letzter Zeit war es hier ein wenig ruhig. Das liegt natürlich an der Urlaubssituation bei MASSIVE ART. Deshalb werden wir in den nächsten 2 Wochen auch keine oder nur sehr wenige Blogs posten.
Aber Ende August geht es dann mit neuem Elan weiter!
Heute ist mit grossen Pauken und Trompeten eine neue Suchmaschine mit dem Namen
Cuil online gegangen. Fast jeder Technik- und Web-Blog hat darüber berichtet.
Das System wurde von ehemaligen (wichtigen) Google Mitarbeitern gegründet und behauptet, einen der grössten Such-Indexes zu haben. Dafür habe man 5 Millionen Dollar investiert. Eigentlich eine gute Voraussetzung, um dem übermächtigen Such-Goliath etwas entgegen zu halten.
Ein weiteres Merkmal von Cuil ist das Fehlen jeglicher User-Datenaufzeichnungen. Anders als Google, wo möglichst viele Daten über das Surfverhalten der User aufgezeichnet werden, verzichtet die neue Suchmaschine völlig darauf. Hier ist jedoch meiner Meinung nach das grosse Problem. Denn ohne diese Daten können Inhalte zum Beispiel nicht landesspezifisch angezeigt werden. Ein PageRank, der die Qualität der Ergebnisse bewertet, fehlt ebenfalls.
Auf meine Frage „was soll ich mit einem Schreiner in den USA wenn ich in Österreich suche“ wird Cuil also noch eine Antwort geben müssen. Da bin ich schon mal gespannt. Eine schnelle Suche nach „Massive Art“ ergibt auf jeden Fall kein befriedigendes Ergebnis. Und das, obwohl unsere Website bei Google einen sehr guten PageRank von 5 hat.
Gepostet um 15:42
Hier kommt eine sehr wichtige Nachricht von Google:
„Google learns to crawl Flash“Was das bedeutet? Ganz einfach: Google scheint einen Weg gefunden zu haben, um Flash-Websites zu indizieren und so über ihre Suchmaschine auffindbar zu machen!
Bisher waren Flash-Sites immer ein weisser Fleck auf der Google-Landkarte. Deshalb haben wir (und viele andere Berater) unseren Kunden auch immer von Flash abgeraten. Wer will schon einen Website, die niemand findet?
Nun scheint sich das Blatt jedoch zu Gunsten von Flash zu wenden. Denn wenn dieses Hindernis aus dem Weg geräumt ist, können Multimedia-Websites die auf diesem Plugin aufbauen, wieder sinnvoll werden.
Allerdings möchte ich auf die vielen anderen Probleme im Zusammenhang von Flash
hinweisen. Besonders bekannt ist ja, dass die Usability bei diesen Seite meist mit Füssen getreten wird. Da muss man schon zu den wirklich fortgeschrittenen Internet-Benutzer gehören, um
solche zwar schöne aber meiner Meinung nach zweckentfremdete Portale bedienen zu können.
Ich bin schon mal gespannt wann es Google schafft, Filme indizieren zu können. Das wäre doch mal was!
An Google kommt man im (professionellen) Internet zur Zeit nicht vorbei. Bei meinen Beratungsgesprächen muss ich sogar manchmal erklären, dass ich NICHT für Google arbeite. So oft verweise ich auf die Wichtigkeit der Websiten-Optimierung für die führende Suchmaschine.
Dass Google eine riesige Daten-Speicher-Maschine ist, sollte auch jedem bekannt sein. Datenschützer finden das nicht gerade toll. Positiv denkende Menschen vertrauen auf die Gutmütigkeit und hoffen, dass da kein Schabernack getrieben wird.
Nun hat ein amerikanisches Gericht entschieden, dass Google alle Benutzerdaten von YouTube an den Medienkonzern Viacom herausgeben muss (YouTube gehört Google). Und jetzt sieht die ganze Situation natürlich ein wenig anders aus. Denn Viacom will die Daten um herauszufinden, ob Copyright-Verletzungen ihr Geschäftsmodell gefährden.
Also im Klartext: Wenn Sie jemals ein Video auf YouTube angeschaut haben wird es in Kürze Viacom wissen. Und nicht nur das. Sie werden auch ihren Benutzernamen und, noch schlimmer, ihre IP-Adresse wissen. Zwar hat der Medien-Gigant versprochen sensibel mit den Daten umzugehen. Aber für mich klingt das so als ob ein Elefant im Porzellanladen verspricht nichts zu zerbrechen.
Wir werden ganz sicher schon bald sehen, welche Auswirkungen diese Aktion auf das gesamte Internet haben wird. Eines steht jedoch jetzt schon fest: Dem einst so freien Medium Internet sind wieder einmal Ketten angelegt worden.
Eine gute Sache hat das ganze jedoch. Google hat als direkte Reaktion auf das Urteil Informationen veröffentlich, welche Benutzerdaten tatsächlich abgespeichert werden.
Lesen sie es sich sich durch. Denn nur dann können sie auch irgendwann eine Meinung dazu haben.
Heute wird im Landhaus Vorarlberg von Landeshauptmann Sausgruber das Projekt „
Vorarlberg von oben“ präsentiert. In über 250 Filmen in hochauflösender HD-Qualität wurden die schönsten Plätze von Vorarlberg aus einem Helikopter gefilmt. Wir durften eine interaktive Landkarte entwickeln von der aus die einzelnen Filme aus aufgerufen werden können.
Die Landkarte wurde mit Hilfe der Google-Maps-API entwickelt und ist ein so genannter „Mashup“. Hierbei werden die Filmdaten, die vom Medienhaus gehostet werden, mit den Landkarten-Informationen von Google-Maps verknüpft. Die Oberfläche wurde von MASSIVE ART entwickelt.
Das Ergebnis macht nicht nur Spaß sondern hat auch einen echten Nutzen. Gerade Toursimus-Betriebe können mit diesen Informationen ihren Gästen einen Eindruck ihrer Umgebung vermitteln.
www.vorarlbergvonoben.at

Den ganzen Hype um
Facebook kann ich persönlich überhaupt nicht nachvollziehen. Viel zu unsinnig kommt mir dieses Soziale Netzwerk vor, in dem es hauptsächlich darum geht, sich die Zeit durch kleine Spiele zu vertreiben.
Interessant ist jedoch die Entwicklung in Richtung Open Source, die mit dem heutigen Tage ihren Höhepunkt gefunden hat. Facebook, ein übrigens milliardenschweres Unternehmen, hat den wesentlichen Teil des Codes ihrer Plattform
frei gegeben.
Das ganze passiert wohl nicht ganz ohne den Druck des grössten Konkurrenten: Google. Der hat nämlich schon vor Monaten die
Open-Social-Initiative gestartet. Dort haben sich die grössten Plattform-Anbieter zusammengeschlossen um einen neuen, völlig offenen Standard für die Entwicklung von Communities zu entwickeln.
Was das ganze bringt? Nun, ich schätze mal, dass Facebook hauptsächlich an der positiven Publicity interessiert ist. Vielleicht gibt es auch eine Strategie um die eigene Plattform als Standard-Entwicklungsumgebung zu fördern. Wirklich wissen tut man es nicht. Denn Facebook ist bekannt für seine Nicht-Kommunikation. Besonders wenn es um strategische Belange geht.
Es gilt also abzuwarten wie sich die Geschichte weiter entwickelt.
Wir haben den Auftrag erhalten eine interaktive Landkarte mit Flugfilmen von Vorarlberg zu realisieren. Das Projekt wurde von der Vorarlberger Landesregierung in Zusammenarbeit mit dem Vorarlberg-Tourismus initiiert. Wir werden das ganze als Mashup mit
Google-Maps und einem eigens entwickelten kleinen CMS umsetzen. Eine kleine aber feine Web 2.0 Anwendung :-)
Auf dem Blog Website Boosting habe ich ein Video eines Vortrags über Spam von Matt Cutts, Googles Ober-Spam-Bekämpfer, gefunden. Wirklich sehenswert!
Zuvor redet noch Matt Wullenweg von Wordpress.com. Um direkt zum Google-Vortrag zu gelangen müssen Sie das Video zuerst starten und dann unten links einmal auf das Vorspulen-Icon klicken.
Für unseren iCubus® Event heute Abend haben wir ein paar schöne Zahlen über Massive Art rausgesucht:
Gesamtanzahl der monatlichen Besucher von Massive Art Webseiten:
210.000
Gesamtanzahl der monatlichen Seitenzugriffe von Massive Art Webseiten:
1.300.000
Ein großes Dankeschön an alle unsere Kunden, Partner und Besucher unserer Webseiten!
Web-Services, die virtuelle Rechnerkapazitäten, Speicherplatz oder andere Ressourcen zur Verfügung stellen, scheinen auf dem Vormarsch zu sein. Wir haben an dieser Stelle bereits die Dienste
S3 und
EC2 von Amazon vorgestellt. Diese erfreuen sich schon grosser Beliebtheit und werden von einer Vielzahl von Web-Application-Anbietern verwendet. Diese Woche wurde von 2 Unternehmen ähnliche Web-Services vorgestellt.
HP UplineHewlett-Packard präsentiert mit
HP Upline einen Virtuellen-Speicherplatz, der wie Amazon S3 funktioniert. Kunden können beliebig Festplattenkapazitäten zukaufen und müssen sich auch nicht mehr um Backups kümmern. Das ganze kostet 59 Dollar pro Jahr. Die Software, die man für Upline benötigt, läuft leider nur unter Windows. Für Apple-User (wie mich) ist das ganze also ziemlich unbrauchbar. Konkurrenten sind neben Amazon auch
Dropbox und
Sugarsync.
Google App EngineGoogle lässt diesen interessanten Markt natürlich auch nicht an sich vorbei gehen. Im Gegenteil, hier geht man sogar noch einen Schritt weiter. Mit
Google App Engine wurde ein Web-Service vorgestellt, mit dem man ganze Applikationen auslagern kann. Das bedeutet, die Entwickler einer Software laden nur noch den Code hoch und Google führt das Programm dann zu Gänze aus. Somit hat man nicht nur das Speicherproblem gelöst sonder auch gleich den Server zum Betrieb ausgelagert. Keine schlechte Idee!
Das ganze funktioniert nur mit der Programmiersprache Python, die von Google zur Entwicklung der eigenen Lösungen verwendet wird. Zudem befindet sich die App Engine noch im Entwicklungsstadium und wird vorerst nur für 10.000 Entwickler freigegeben. Wir müssen also noch abwarten, wie sich das ganze weiter entwickeln wird.
Ich habe es in diesem Blog schon öfters gesagt, die Zukunft der Internet-Applikationen liegt im Offline-Betrieb (das bedeutet, dass man einen Web-Service auch ohne Internetverbindung verwenden kann). Heute hat Google einen entscheidenden Schritt in diese Richtung gemacht.
Google Docs, eine webbasierte Office-Suite mit Textverarbeitung, Tabellenkalkulation und Präsentationen, unterstützt ab sofort auch den Offline-Betrieb.
Es verwundert wenig, dass gerade Google diesen Schritt macht. Denn mit
Google-Gears hatte der Suchmaschinen-Hersteller schon vor einiger Zeit ein API präsentiert, mit dem sich solche Lösungen recht einfach umsetzen lassen. Darüber hinaus hat auch das W3C mit dem
HTML 5 Standard entsprechende Neuerungen eingeführt, die den Offline-Modus unterstützen. Die Zukunft bleibt also spannend und wir zeigen, welche Technologie sich durchsetzen wird.