Amazon - Erfolgreicher Einstieg ins Web 2.0
TechCrunch
berichtet, dass, laut den gerade veröffentlichen Geschäftszahlen,
Amazon durch die neuen Web-Services
Elastic Compute Cloud (EC2) und
Simple Storage Service (S3), mehr Infrastruktur belastet wird als durch die eigene Website. Wenn man bedenkt, dass Amazon.com das siebt grösste Portal der Welt ist kann man ganz klar von einem sehr grossen Erfolg für dieses neue Geschäftsmodell sprechen. Amazon hat somit meiner Meinung nach den Sprung vom Web 1.0 zum Web 2.0 geschafft!
Die neuen Produkte von Amazon haben wirklich gar nichts mit dem bisherigen Shop-Modell zu tun. Bei EC2 handelt es sich um virtuelle Prozessorleistung, die man sich nach Bedarf zukaufen kann. Bei S3 handelt es sich vereinfacht gesagt um eine virtuelle Festplatte, die man je nach bedarf befüllen kann. Bezahlt wird in beiden Services nur jeweils das, was man auch tatsächlich in Anspruch nimmt, wobei die Systeme beliebig skalierbar sind.
S3 wird mit höchster Wahrscheinlichkeit in einem unserer aktuellen Projekte eingesetzt. Wir können daher in Kürze schon einen Erfahrungsbericht erstellen.
1. AAL Kongress in Berlin
Das deutsche Bundesministerium für Bildung und Forschung in Zusammenarbeit mit der VDE richten den ersten deutschen Kongress zum Thema "
Ambient Assisted Living" aus.
Im Mittelpunkt des Kongresses steht die Anwendung intelligenter Assistenzsysteme - auf der Basis von Elektronik, Mikrosystem- und Informationstechnik - in den Handlungsfeldern #Gesundheit & Homecare#, #Sicherheit & Privatsphäre#, #Versorgung & Hausarbeit# und #Soziales Umfeld#.Wir beschäftigen uns selbst mit einem eigenen Projekt sehr intensiv mit dieser Thematik und sind nun selbst auf diesem Kongress.
Um was geht es bei AAL:
Zielsetzung von #
Ambient Assisted Living# ist es, vor allem älteren Menschen zu ermöglichen, ein lange selbst bestimmtes Leben in den eigenen vier Wänden zu führen.
Spannendes und höchst innovatives Thema.
iVideosongs: Mit Content-Qualität auf Kundenfang
Bei vielen Web 2.0 Anwendungen hat man das Gefühl, dass die Funktionen deutlich höher bewertet werden als die Inhalte die dadurch erzeugt werden. Anders gesagt: Es reicht oft aus ein tolles neues Feature anzubieten anstatt wirklich interessante Inhalte bereit zu stellen um einen Hype zu erzeugen.
Es gibt aber auch Dienste, die genau den umgekehrten Weg gehen und Versuchen, mit hoher Content-Qualität Benutzer an sich zu binden und durch entsprechende Gebühren Geld zu verdienen.
Ein sehr interessantes Beispiel hierfür ist das Portal
iVideosongs. Hier werden virtuelle Musikstunden für Gitarristen, Keyboarder und Schlagzeuger angeboten. Jede Unterrichts-Einheit kostet zwischen 5$ und 8$ und besteht aus einem Video und einer Notation. Das besondere ist die sehr hohe Qualität der Videos, die allesamt in HD produziert werden. Tatsächlich ist sie so hoch, dass es ganz klar erscheint dafür Geld zu bezahlen. Darüber hinaus plant das Unternehmen auch berühmte Musiker als virtuelle Lehrer anzubieten.
Ich finde iVideosongs ist ein perfektes Beispiel für ein Business-Konzept, das auf der Bereitstellung von interessantem und vor allem professionell aufbereiteten Content lebt. Genau das fehlt vielen anderen Web 2.0 Startups und führt oft dazu, dass sich die Benutzer nach einer gewissen Zeit wieder von einem Service abwenden.
YouTube wird (ein bisschen) mobiler
Wie
TechCrunch berichtet hat
YouTube eine neue
Website veröffentlicht, die auf mobile Endgeräte wie zum Beispiel Handys optimiert ist. iPhone- und iPod-Touch-Benutzer haben ja bereits die Möglichkeit problemlos auf die Video-Inhalte des führenden Online-Video-Portals zu zugreifen.
Ich beobachte hier seit geraumer Zeit einen Trend, der klar durch die neuen mobilen Geräte von Apple ausgelöst wurde. Da nun Webseiten auf kleinen Bildschirmen sinnvoll und vor allem voll funktionsfähig dargestellt werden können, ist es für die Portalanbieter auch interessant ihre Inhalte hierfür zu optimieren. Der Marktführer Nokia geht mit den neuesten Produkten in dieselbe Richtung und kopiert mehr oder weniger
schamlos von Apple.
In nächster Zeit werden wir also sich noch mehr über den mobilen Bereich berichten können!
Dritte Firefox3.0 Beta in einigen Tagen verfügbar
In wenigen Wochen soll die dritte Beta-Version des Firefox 3.0 erscheinen. Somit besteht weiterhin die Möglichkeit, dass es der Mozilla Foundation gelingt, die finale Version des Browsers wie geplant noch Anfang des Jahres zu veröffentlichen.
In der dritten Beta Version sollen bereits alle Funktionen des zukünftigen Browser enthalten sein. Neben optischen Neuerungen zählen vor allem technische Verbesserungen zu den neuen Features. Zu dem zählen Sicherheit, Geschwindigkeitsoptimierungen, ein überarbeiteter Download-Manager sowie diverse Verbesserungen bei der Bedienoberfläche und eine optische Anpassung an neue Betriebssysteme wie Windows Vista oder MacOS X #Leopard#.
Die Anzahl der geplanten Release Candidates ist zwar nicht bekannt, aber der Veröffentlichungszeitraum für die finale Version liegt laut Roadmap immer noch beim Jahresanfang 2008.
DNA Analyse à la Web 2.0
Täglich werden neue Dienste im Web angeboten und man möchte manchmal meinen, es fällt den Leuten nichts mehr neues ein. Da sticht eine neue Web 2.0 Idee ganz besonders aus der Masse heraus. Genau das hat das Portal #
23andMe# geschafft. Die Idee ist einfach, aber radikal: Lassen sie ihre DNA analysieren und finden sie mehr über sich und ihre Ahnen heraus.
Sie haben richtig gelesen. Auf der Website kann man ein so genanntes #Spit Kit# bestellen, mit dem man Proben seines Speichels sammeln und an die Firma zurücksenden kann. Diese erstellt dann in einem Zeitraum von 4-6 Wochen einen vollständigen DNA-Scan. Auf dem Portal kann man dann beginnen anhand dieser Auswertungen und einigen Tools herauszufinden, ob man vielleicht Mongolisches Blut in sich hat oder Verwandte in Island findet.
Obwohl sich das ganze jetzt etwas ironisch anhört ist der Dienst wirklich ernst gemeint und wurde in den USA, wen wundert`s, sehr gehypte. Jetzt ist es auch in Europa möglich einen DNA-Scan machen zu lassen. Das ganze kostet schlappe 999 USD, wobei ich mir sagen lassen habe, dass es sich dabei um ein Schnäppchen handelt, wenn man entsprechende Untersuchungskosten als Vergleich heranzieht.
Falls einer unserer geschätzten Leser 23andMe ausprobiert, wäre ich sehr an einem Erfahrungsbericht
interessiert ;-)
UPDATE: Wie ich schon vermutet habe, schaltet sich der Gesetztgeber bei dieser Sache ein. Allerdings für österreichische Verhältnisse sehr schnell!
http://futurezone.orf.at/it/stories/251429/
Open ID - Es scheint etwas daraus zu werden
Die Meisten von uns kennen das Problem: Man hat auf vielen Web-Portalen ein Profil und weiss schon gar nicht mehr welches Passwort wo hingehört. Und seit die Social-Networks wie Facebook, Myspace & Co immer beliebter werden muss man auch immer öfter die selben persönlichen Daten wie Hobbys, Wohnort oder den Lieblingsfilm angeben. Diese Daten auf aktuellem Stand zu halten kann ganz schön zeitraubend sein. Hier möchte
Open ID Abhilfe schaffen.
Die Open-Source-Initiative bietet einen offenen Standard an, mit dem man sein persönliches Web-Profil auf einem zentralen Server verwalten kann. Prinzipiell kann jeder Webserver ein Open ID Server sein. Man muss ihn nur entsprechend zertifizieren lassen. Beim Registrieren auf einer Plattform muss man nur noch die entsprechende URL seines Open-ID-Servers und ein Passwort angeben. Alle restlichen Daten werden dann automatisch geladen. Das schöne daran ist, dass Daten die noch fehlen angezeigt werden und nach einmaligen speichern für zukünftige Anmeldungen auf anderen Webseiten abgelegt werden. Das System lernt also mit.
Letzte Woche hat
Yahoo angekündigt, dass alle Services über Open ID erreicht werden können. Zudem hat
Google fast am selben Tag veröffentlicht, dass man seine
Blogger-Adresse als Open ID Adresse verwenden kann. Ein wichtiger Schritt der hoffentlich in eine Zukunft führt, in der man nicht hundert mal die selben Daten in Registrierungsformulare eingeben muss.
Skalierung für Webprojekte leichtgemacht
Ich beschäftige mich immer wieder mit dem Thema:
Was kann man vorab schon in die Richtige bahnen lenken, damit ein Internet Startup, falls dieser Erfolgreich ist und exponentielles Wachstum erreicht, möglichst einfach und kostengünstig mit den entstehenden Anforderungen zurecht kommt.
Dazu zählen unter anderem Datenhaltung, Datensicherung, Konfiguration, Load Balancing, Skalierbarkeit der Webserver.
Ein sehr innovativer und interessanter Weg ist, seine Applikation zur Gänze auf Webservices von Amazon aufzusetzen. (
Amazon)
Mit der Elastic Cloud und dem Simple Storage System von Amazon kann sehr elegant eine skalierbare Lösung erarbeitet werden.
Je nach Bedarf an den Webserver wird CPU Leistung (virtuelle Maschinen) angefordert.
Realisiert wird der Test auf CPU Bedarf mittels eines zyklischen Checks auf die Antwortzeit der gestarteten Webserver.
Um sich um Datenhaltung und Backup nicht kümmern zu müssen, werden sämtliche Daten (Webseiten, Bilder, Dokumente, Datenbank) im Simple Storage S3 von Amazon abgelegt. Dieser gewährleistet durch redundante Datenhaltung 'absolute' Datensicherheit.
Die API, um auf Daten in S3 zuzugreifen lässt es auch zu, nur den S3 Service ohne die Elasitce Cloud EC2 zu benutzen.
Es existieren bereits etliche Startups, die sich mittels dieser technologie eine dynamsiche Skalierung ihres Webauftritts ermöglichen, und das sehr kostengünstig, da nur die CPU und Festplattenkapazität bezahlt werden musss, die konsumiert wird.
Alles in allem ein sehr zukunftsträchtiger Ansatz.
Online-Umfrage will Barrieren im Web 2.0 ermitteln
Die
Aktion Mensch und die
Stiftung digitale Chancen haben eine
Online-Umfrage auf der Webseite "Einfach für alle" gestartet. Dort können Menschen mit Behinderungen ihre Probleme im Web 2.0 schildern.
Diese Umfrage soll helfen Barrieren im Web 2.0 zu erkennen und zu beseitigen. Natürlich ist es von großem Vorteil wenn so viele Behinderte wie möglich an der Umfrage teilnehmen, um ein breite Ansicht zu bekommen, wie die behinderten Nutzer mit den Möglichkeiten im Web wie soziales Netzwerk oder Blogs umgehen.
SUN schluckt MySQL
Heute wurde bekannt, dass
SUN Microsystems den Open-Source Datenbank-Hersteller
MySQL für 1 Mrd. Dollar gekauft hat. Da soll noch einer sagen mit
Open-Source kann man kein Geld verdienen!
"Aus Marketingsicht muss man das Medium E-Mail einsetzen"
In der aktuellen Ausgabe der Marketing-Zeitschrift
Page ist mir ein Artikel über E-Mail Marketing aufgefallen. Viele der dort getroffenen Aussagen decken sich voll und ganz mit unseren Erfahrungen in den letzten Jahren.
Die zentrale Aussage #Aus Marketingsicht muss man das Medium E-Mail einsetzen, die Klickraten und Ergebnisse sind einfach zu gut# wird vom E-Mail Spezialisten Matthias Mühlenhoff getroffen. Ich sehe das genau so. In den letzten Jahren konnte sich MASSIVE ART sehr gut im E-Mail Newsletter- und Marketingbereich positionieren (einige Beisipiele finden sich auf unserer
Refrenz-Seite). Dabei fällt auf, dass die meisten unserer Kunden sehr positive Erfahrungen gemacht haben. Und das obwohl nicht wenig Arbeit mit der Kreation und dem Versand von E-Mailings verbunden sind.
Dabei scheinen sich mir 3 wichtige Punkte heraus zu kristallisieren, die für den Erfolg von E-Mail Marketing verantwortlich sind:
1. Gutes DesignProfessionell gestaltete Newsletter heben sich sofort von Spam-Mails ab und werden häufiger gelesen.
2. Relevante InhalteE-Mails, die wirklich interessante Inhalte zeigen, haben höhere Klickraten.
3. Geeignete ZielgruppeLieber weniger Empfänger, dafür die, die den Newsletter auch wirklich wollen.
Wer diese Grundregeln beachtet ist auf dem besten Weg Erfolg mit einem Newsletter zu haben.
Internet für Kinder
Die Internet-Community besteht
nicht nur aus Mitte-30-Jährigen, die ständig vor dem Computer sitzen. Immer mehr Menschen wollen ins Web. Dazu gehören auch Senioren oder Kinder. Für beide Gruppen ist das aber nicht immer ganz einfach. Die einen verfügen nicht über langjährige Erfahrung am Computer und haben Schwierigkeiten die mit Angelismen versuchte Internet-Sprache zu verstehen. Für die anderen bergen die meist auf Erwachsene abgestimmte Inhalte eine grosse Gefahr.
Glubble is ein Programm, dass den Browser
Firefox zum eine auf die Bedürfnisse von Kindern abgestimmte Oberfläche verleiht. Zum anderen werden die Inhalte des Internets auf die Zielgruppe von unter 12-jährigen gefiltert. Angenehm daran ist, dass es sich nicht um eine komplizierte Firewall handelt. Das Programm wird installiert und läuft sofort. Eltern können einfach Webseiten als vertrauenswürdig in das Programm hinzufügen. Inhalte von
Google oder
Yahoo werden ebenfalls entsprechend gefiltert.
Ich finde diesen Dienst sehr gut. Das Interface ist sehr einfach gestaltet und würde sich auch für die Zielgruppe der Senioren sehr gut eignen, wenn es nicht ganz so schrill gestaltet wäre. Ein interessantes Projekt!
Webarchiv - Historie von Websites
Ich bin heute per Zufall über die Domain
http://www.archive.org/web/web.php gestolpert, die seit dem Jahr 1996 über 85 Milliarden Webseiten mit seiner 'Wayback Engine' archivert und durchstöbert hat.
Das Tool hat natürlich seine Grenzen - Bildmaterial wird nicht abgelegt. Dennoch ist es interessant und schon fast Nostalgie pur, seine eigene Webseite bzw. bekannte Webseiten zu suchen.
Die Qualität der gefundenen archivierten Seiten differiert leider stark und ist auch von der damaligen Programmierung abhängig.
Ein Stand von unserer MassiveArt Seite kann abgerufen werden, der auf das Jahr 2004 zurückgeht. (
Jahr_2004_Eintrag).
Ich habe das Archiv eines Kunden von uns durchstöbert und recht viele alte Inhalte gefunden. (
www.ivoclar.com)
Die Seite lädt jedenfalls ein, ein wenig in die Internet Vergangenheit zu blicken.
Viel Spass damit.
Die Gemeinde Hard stellt um auf iCubus® CityPortal
Die Vorarlberger
Gemeinde Hard, ein langjähriger Kunde von MASSIVE ART, hat sich für den Umstieg auf die Kommunallösung
iCubus® CityPortal entschieden. Damit können wir erneut eine Gemeindevertretung auf diesem System begrüssen. 2007 stand im Zeichen unserer Informationskampagne zum Thema #Barrierefreies Internet#. Auf mehreren Vorträgen in Vorarlberg und Tirol erreichten wir eine Vielzahl von Kommunalverwaltungen und berichteten über die neuesten Entwicklungen und Lösungen zu diesem wichtigen Thema. Es freut uns daher besonders, dass wir die ersten Früchte dieser Bemühungen ernten können.
Das Projekt befindet sich bereits in der Umsetzungsphase und soll noch im ersten Quartal 2008 online gehen.
Schlechter Start für Wiki-Search
Jimmy Wales, Gründer von
Wikipedia, kündigte 2007 an, eine eigene Suchmaschine als direkten Konkurrenten zu
Google starten zu wollen. Seit Heute ist
Wikia Search als erste Alpha nun online.
Mein erster Eindruck:
Das Design wirkt sehr jung und modern. Eigentlich sehr untypisch für Entwicklungen von der Wiki-Foundation, die normalerweise durch ihre ästhetische Grausamkeit glänzen. Man möchte fast meinen, dass hier schon zu viel der typischen Web 2.0 Elemente verwendet worden sind. Leichte Farben, abgerundete Ecken, grosse Schriften. Das kennen wir nur all zu gut von tausenden anderen Websiten. Ich möchte jedoch nicht zu negativ darüber urteilen. Es ist mir so immer noch lieber als der schreckliche Chaos-Typo-Stil von Wikipedia.
Was die Funktionen angeht bin ich nun aber wirklich enttäuscht (wie viele andere auch). Der Suchbegriff #Massive Art# bringt unsere Website nur an dritter Stelle, was auf Grund der Domain www.massiveart.com und den entsprechend relevanten Inhalten nicht nachvollziehbar ist. Die Domain www.massive.com wird höher bewertet. Das ist schlechtweg falsch. Auch andere Suchen ergaben nur sehr begrenzte Ergebnisse.
Das System ist als Soziales-Netzwerk aufgebaut. Das heisst, man kann sein eigenes Profil erstellen und persönliche Details hinterlegen. Der Funktionsumfang ist jedoch noch sehr begrenzt. Generell finde ich jedoch die Idee, ein eigenes Such-Profil zu erstellen sehr gut. Mal sehen was sich daraus noch entwickelt.
Alles in allem ein schlechter Start. Ein solches Produkt sollte schon mit einem gewissen WOW-Effekt aufwarten können um sich erfolgreich zu platzieren. Ich sehe leider im Moment überhaupt keinen Grund diese Suchmaschine zu verwenden. Solange die Ergebnisse nicht besser werden fehlt einfach der Grund dazu. Laut CEO Gil Penchina soll jedoch bereits daran gearbeitet werden. Wir werden sehen ob sich das Projekt über Wasser halten kann.