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27
Februar
Web 2.0 Anwendungen machen Unternehmen erfolgreicher!
Gepostet um 17:36 von Juliane Höfle, Process Developer


Innovation ist das Schlagwort für erfolgreiche Unternehmen. Denn ohne innovative Produkte oder Dienstleistungen kann ein Unternehmen nicht erfolgreich am Markt agieren. Um nun diese Innovationen zu erreichen, müssen auch entsprechende Organisationsformen geschaffen werden. So gehen die Analysten von Gartner, wie ich in einem Artikel von CIO gelesen habe, davon aus, dass die Organisation geöffnet werden muss. Es sollen vor allem die Geschäftspartner, Lieferanten und Kunden in das Unternehmensnetzwerk mit einbezogen werden. Hier können vor allem Web 2.0 Anwendungen, wie Blogs oder Wikis, neue Möglichkeiten bei der Zusammenarbeit bieten. Blogs können nicht nur zur internen Kommunikation verwendet werden, sondern beispielsweise auch um mit Kunden über deren Anforderungen oder Produktideen zu kommuizieren.

Bei dieser Form der Organisationsentwicklung und der Öffnung der Unternehmen spielt die IT eine zentrale Rolle. So geht aus dieser Analyse ebenso hervor, dass 2009 schon 60 Prozent der IT Projekte einen kollaborativen Ansatz aufweisen werden.

Diese Analyse verdeutlicht wieder einmal, dass der allgemeine Trend hin zu einer offenen Organisationsform führt. Wer also zukünftig auch hinsichtlich der IT Struktur innovativ sein will, sollte sich Gedanken über den Einsatz von Web 2.0 Technologien machen und wie man Sie im eigenen Unternehmen gewinnbringend einsetzen kann.
27
Februar
Offene Such-Plattform von Yahoo! angekündigt.
Gepostet um 16:33 von Bernd Hepberger, Creative Director


Ich frage mich ja schon des längeren warum es den Betreibern von Websites nicht ermöglicht wird, die eigenen Suchergebnisse in Suchmaschinen aufzuwerten. Was spricht dagegen zum Beispiel das Unternehmenslogo oder eine eigene kurze Beschreibung anzugeben? Wie gestern berichtet wurde, hat nun Yahoo! mit der #Open Search Platform# genau das vor.

Das Prinzip ist echt einfach: Wer sich als Eigentümer einer Website identifiziert hat, kann über eine Schnittstelle spezielle Informationen zur Verfügung stellen, die dann im Suchergebnis anstatt der sonst automatisch generierten Inhalts-Schnipsel angezeigt werden.



Eine meiner Meinung nach super Funktion, wenn sie natürlich nicht missbraucht wird. Den Benutzern von Yahoo! wird es übrigens überlassen, ob sie sich die aufbereiteten Inhalte anzeigen lassen wollen oder nicht. Daher wird die Zukunft zeigen, ob dieser Service angenommen wird.
25
Februar
Microsoft ist ab jetzt ganz lieb. Oder?
Gepostet um 15:34 von Bernd Hepberger, Creative Director


Letzte Woche hat Microsoft mit einem kräftigem Statement aufsehen erregt. Der weltweit führende (und darum recht umstrittene) Software- und Betriebssystemhersteller will von seiner bisherigen Abwehrtaktik gegenüber Open-Source-Technologien abstand nehmen und offener werden!

Man kann jetzt etwas sarkastisch behaupten, MS will nur die Öffentlichkeit vom Versuch Yahoo! zu übernehmen ablenken. Nichts desto trotz ist diese Änderung in der strategischen Unternehmenstaktik schon sehr interessant. Nicht unbedeutend waren sicher die Bemühungen der EU den Softwareriesen mit hohen Strafen zu diesem Schritt zu zwingen.

Etwas was nach meiner (unbedeutenden) Meinung nach jedoch auch ersichtlich wird ist, dass sich Microsoft in Zukunft immer mehr bemühen wird, in der Öffentlichkeit ein positiveres Image zu erzeugen. Klar, man kann sich auf seinem Marktanteil ausruhen und einfach den Übermächtigen raushängen lassen. Ich kann mich aber auch daran erinnern, dass der amerikanische Flug-Gigant Pan Am als unantastbar bezeichnet wurde. Das hielt das Unternehmen aber nicht davon ab pleite zu gehen.

Ob Microsoft es mit den Ankündigungen wirklich ernst meint werden wir in naher Zukunft sehen. Ob sich die Open-Source-Davids auf ein tet-a-tet mit dem Markt-Goliath einlassen werden ist dann aber wieder eine ganz andere Geschichte. 
22
Februar
Informationspflichten von Website-Betreibern
Gepostet um 13:07 von Juliane Höfle, Process Developer


Im Jahr 2002 ist das neue E-Commerce-Gesetz in Kraft getreten. Laut Wirtschaftskammer erfüllen nur 32,4% der Websites, die darin geforderten Informationspflichten.
Für eine Mißachtung dieser gesetzlichen Regeln, kann man mit bis zu # 3.000,-- Strafe behaftet werden.

Mehr Informationen zum E-Commerce-Gesetz und weitere Informationen zum Thema E-Business finden Sie auf dem WKO Portal.
21
Februar
Skype: 100 Milliarden Minuten lang kostenlos telefonieren. Und eBay zahlt dafür.
Gepostet um 08:55 von Bernd Hepberger, Creative Director


Skype-LogoAuf einem interessanten TechCrunch Blog-Eintrag habe ich gelesen, dass Skype seit der Gründung vor 4 1/2 Jahren 100 Milliarden Minuten kostenlose Gesprächsminuten zu verzeichnen hat. Ohne Gebühren sind bei Skype alle Gespräche, die von Computer-zu-Computer gemacht werden, Gebührenpflichtig hingegen nur solche auf Festnetz- oder Mobilanschlüsse.

Dies ist sicher eine beeindruckende Zahl. Noch beeindruckender ist jedoch folgende Rechnung: eBay bezahlte beim Kauf von Skype 3.1 Milliarden Dollar. Das bedeutet, dass das Online-Auktionshaus pro Minute ca. 3 Cent bezahlte. Nicht schlecht wenn man bedenkt, dass die Skype-Akquisition für eBay bis heute noch nicht rentabel gemacht werden konnte.
18
Februar
Die 10 grössten Fehler von Webdesign. Teil 3
Gepostet um 16:27 von Bernd Hepberger, Creative Director


Den dritten Teil unserer Usability-Reihe können wir recht schnell abhandeln. Es geht dabei um

Flash

Man könnte jetzt seitenweise darüber schreiben warum so gut wie alle Usability-Regeln bei flash-basierten Websites über Bord geworfen werden. Wir machen es uns aber leicht und fassen zusammen:

  • Flash niemals als technische Grundlage für eine Website verwenden
  • Flash nur zur Darstellung von wirklich multimedialen Inhalten verwenden
  • Immer eine alternative Form (z.B. reinen Text) für die Benutzer anbieten, die das Plug-In nicht installiert haben oder die einfach keine Zeit haben sich 30 Sekunden lang eine Animation anzusehen bevor sie endlich den Inhalte geliefert bekommen.
Im nächsten Teil geht es um #Inhalte, die nicht für das Web aufbereitet wurden#.
16
Februar
An alle Marketing-Verantwortlichen: Brauchen Sie wirklich virales Marketing?
Gepostet um 14:39 von Bernd Hepberger, Creative Director


Die Antwort ist:


15
Februar
Wie Sie Ihre Website für Suchmaschinen optimieren können!
Gepostet um 12:59 von Bernd Hepberger, Creative Director


Suchmaschinen versuchen herauszufinden ob ihre Website zu einem bestimmten Thema relevante Inhalte anbietet. Daher ist die einfachste Möglichkeit der Sumaschinen-Optimierung auch wirklich relevante Inhalte anzubieten. Und da die Startseite ihres Internetauftritts die erste und somit wichtigste Seite ist, sollten dort schon die wichtigsten Begriffe auffindbar sein. Besuchen Sie also einmal Ihre eigene Website und finden Sie heraus, ob auf der Startseite folgende Informationen enthalten sind:

- Name des Unternehmens
- Das Vertriebsgebiet (Weltweit, Länder oder Regionen)
- Die wichtigsten Produkte
- Die wichtigsten Zielgruppen
- Spezielle Angebote der Website

Achten Sie darauf, dass diese Informationen in einem möglichst kurzen aber aussagekräftigen Text stehen. Kommen Sie schnell auf den Punkt und verzichten Sie auf die typischen #Willkommen bei...# oder #Es freut uns, dass sie...# Floskeln und auf Superlative wie #Wir sind die Besten, die Grössten oder die Innovativsten#. Dann haben es die Suchmaschine und Ihre Besucher leicht herauszufinden, was sie auf Ihrer Website erwartet.

Natürlich gibt es noch weitere Möglichkeiten, Ihr Google-Ranking (das ist der Bewertungsindex von Google für Websites) zu verbessern. Kontaktieren Sie unsere Spezialisten, um mehr darüber zu erfahren!
14
Februar
Unternehmen investieren 2008 vermehrt in ERP Systeme
Gepostet um 13:19 von Juliane Höfle, Process Developer


Laut einem Artikel des CIO Online (zum Artikel) und einer Studie von Aberdeen werden Unternehmen im Jahr 2008 etwa 13 Prozent mehr in ERP Systeme investieren, als im vergangenen Jahr. Hier fragt sich der Leser, warum Unternehmen bei der vorherrschenden Wirtschaftskrise immer mehr in IT Systeme investieren. Die Logik dahinter: Unternehmen erhoffen sich durch den verstärkten Einsatz von ERP Systemen bzw. deren Verbesserung eine Reduktion von Aufwänden und somit auch von Kosten.

Mit den erhöhten Budgets beabsichtigen die meisten Firmen bestehende Warenwirtschafts-System mit anderen Applikationen zusammenzuführen oder das ERP mit neuen Funktionen zu erweitern.
Erst an den nachfolgenden Stellen stehen Upgrades oder die Einführung von ERP Systemen an zusätzlichen Standorten.
Bemerkenswert ist sicherlich, dass die Individualisierung von ERP Systemen an letzter Stelle der Studie genannt wird.



Dies zeigt, dass standardisierte ERP Systeme in den Unternehmen verwendet werden. Um diese aber an die Unternehmensprozesse anzupassen und somit eine effiziente Unterstützung der Geschäftsprozesse zu erreichen, bieten meiner Meinung nach darauf aufbauende Webapplikationen eine gute Möglichkeit. Die Mitarbeiter erhalten eine einfache und effiziente Arbeitsumgebung.
12
Februar
Die 10 grössten Fehler von Webdesign. Teil 2
Gepostet um 16:26 von Bernd Hepberger, Creative Director


Und es geht weiter in unserer kleinen Usability-Reihe, in der wir uns die #Top 10 Design Mistakes# von Jakob Nielsen genauer ansehen. Den zweiten Platz belegen:

Schlecht dargestellte Links (oder #Ostereier-Links#)

Gemeint sind damit Links, die nicht als solche erkenntlich sind. Ganz beliebt sind zum Beispiel Link-Auszeichnung bei denen man die Schrift einfach fett macht.

Bsp.:
Das ist der normale Text und jetzt kommt ein Link, der aber irgendwie nicht so toll erkenntlich ist.

Sehr problematisch wird es, wenn dieselbe Auszeichnung auch für Überschriften verwendet wird.

Bsp.:
Ich bin eine Überschrift
Das ist der normale Text und jetzt kommt ein Link, der aber irgendwie nicht so toll erkenntlich ist.

Jakob Nielsen geht in seiner Forderung nach klar erkennbaren Links noch einen Schritt weiter. Er verlangt, dass bereits besuchte Links ebenfalls klar ausgezeichnet werden.

Bsp.:
Das ist der normale Text und jetzt kommt ein Link den ich noch nicht besucht habe. Im Gegensatz dazu habe ich diesen Link schon einmal besucht.

Hier wird es dann ein bisschen komplizierter. Eigentlich finde ich diese Funktion schon sehr hilfreich. Die Schwierigkeit ist jedoch, dass eine klar erkennbare zusätzliche Visualisierung gefunden werden muss. Das ist oft sehr komplex, da man sich ja in einem Layout aus diversen Gründen auf möglichst wenige Farben einschränken möchte. Zudem bin ich der Meinung, dass diese Vorgehensweise in der Website-Navigation eher störend wirkt, als das sie hilft. Ein Navigationspunk, der anders aussieht als die anderen Punkte, ist nämlich auch ganz anderes gewertet bzw. er sticht ganz klar heraus. Ich würde daher diese Funktion nur im Inhaltsbereich anwenden und auch nur dann, wenn dort wirklich viele Links eingesetzt werden.

Im dritten Teil geht es weiter mit dem Thema "Flash".
11
Februar
Wie kommen Unternehmen zu Ihren oft geheimnisvollen Namen?
Gepostet um 10:56 von Kate Dobler, Art Director


Wie oft fragt man sich woher Firmennamen kommen und wie sie entstehen. Hier ist eine wirklich interessante Website die viele Fragen beantwortet.

http://www.tqu.com/firmenabisz.htm

Hier das Beispiel Adidas
Zwei Brüder mit Namen Dassler pachteten 1927 eine kleine Produktionsstätte und fertigten täglich mit 25 Mitarbeitern 100 Schuhe pro Tag. Mit der "Gebrüder Dassler Schuhfabrik" beginnt die Geschichte der größten deutschen Sportartikelhersteller. Der Plural ist an dieser Stelle richtig: Lange hielt die Brüderliebe nicht, denn schon 1948 trennten sich die beiden Dasslers. Rudolf gründete Puma, Bruder Adi Dassler konterte mit Adidas.

und hier die Fortsetzung :-)

PUMA

1924 Gründung der #Gebrüder Dassler Schuhfabrik# in Herzogenaurach. 1936 gewinnt Jesse Owens bei den Olympischen Spielen in Berlin vier Goldmedaillen in Dassler-Schuhen. Nach der Trennung von Bruder Adi gründet Rudolf Dassler 1948 die #PUMA Schuhfabrik Rudolf Dassler#. Der Wettlauf der Brüder beginnt. Zur Fußball-WM in Schweden 1958 werden alle PUMA-Schuhmodelle mit dem #Formstreifen#, dem Markenzeichen PUMAs, versehen. Bei der Fußball-WM 1998 in Frankreich tragen knapp ein Viertel aller Spieler PUMA-Schuhe. Fünf Teams - treten in PUMA-Trikots an. Der Umsatz im Jahr 2004 betrug 1.530,3 Millionen Euro. PUMA lässt heute in Produktionsstätten in mehr als 30 Ländern produzieren und beschäftigt 3.910 Mitarbeiter.
08
Februar
Nie mehr Daten verlieren!
Gepostet um 19:43 von Oliver J. Wolff, Geschäftsführer, CEO


Data Robotics hat zur macworld den ersten Speicher Roboter vorgestellt.
Drobo ist ein einfach zu verwaltendes Speichersystem, das Daten bis 16TB fassen kann.
Das Geniale dabei ist, dass man mit jeglicher Kombination von Standard 3.5" SATA I oder II Platten das System erweitern kann.



Ohne Spezialwissen und ohne Konfiguration. Einfach drobo anstecken - läuft.
Kapazität zu Ende -> neue zusätzlich Platte rein - läuft!
Das nenne ich Plug and Play!

Mit DroboShare ist das System sogar in einem lokalen LAN nutzbar.

Das System ist übrigens sowohl für Mac als auch PC verfügbar.

Geniale Sache !! - demnächst auch in Österreich zu haben.

Drobo richtet sich in erster Linie an die Anwender, die sehr viele Massendaten wie Video´s, Musikdateien und Fotos haben und denen es ein Anliegen ist, diese auch bei einem Festplatten-Crash nicht zu verlieren. ;-)
Dazu zählen auf der einen Seite sicherlich die Home-Anwender - auf der anderen Seite aber auch kleinere bis mittlere Office-Bedürfnisse.
08
Februar
Vom Smart Home zum Smart Living
Gepostet um 17:18 von Tom Ulmer, Software Architect


In vielen Köpfen noch unter "Zukunftsmusik" gespeichert, ist das Smart Home längst Wirklichkeit geworden. Die Integration von Sensorik für Licht, Schatten und Heizung und deren Steuerung über Bus-Systeme ist längst Standard und preislich in Regionen gefallen, die nicht nur den Reichen vorbehalten sind. Die Technik führt Bilder, Musik, Video & TV zusammen und lässt sie uns komfortabel verwalten (z.B. AppleTV). Wir sparen Zeit und Geld, erhöhen den Komfort und haben auch noch Spaß dabei. Besonders im Bereich #multimediales Wohnen# gibt es auch in unserer Region schon Anbieter für solche Gesamtlösungen.

Wie könnte nun der Weg vom Smart Home des Heute zum Smart Living der Zukunft aussehen? Die Faktoren Sicherheit, Gesundheit und Wohlbefinden rücken stärker in den Fokus. Die Technik wird dabei unauffälliger, einheitlicher, intuitiver, ist als solche vielleicht gar nicht mehr wahrnehmbar, wie Wissenschaftler der Universität Linz glauben. Der Mensch steht also wieder stärker im Zentrum  der Betrachtung (eine Philosophie übrigens, die MASSIVE ART seit Anbeginn konsequent vertritt). Diese Vision einer, in den Hintergrund rückenden, unsichtbaren aber allgegenwärtigen Computertechnik wird auch als Ubiquitous Computing bezeichnet.

08
Februar
Benutzerfreundliche Webseiten: Die 10 grössten Fehler von Webdesign. Teil1
Gepostet um 14:02 von Bernd Hepberger, Creative Director


Ich möchte mich an dieser Stelle in der nächsten Zeit verstärkt dem Thema Usability (= Benutzerfreundlichkeit) im Web widmen. Obwohl dies in der weltweiten Web-Designer-Community immer wichtiger genommen wird, erkenne ich doch besonders in unserem sehr lokalen Markt einen erheblichen Nachholbedarf. Insbesondere möchte ich damit beitragen, diese Thematik mehr ins Bewusstsein von Unternehmen zu bringen.

Gleich vorweg: Natürlich haben ich und die anderen Designer von MASSIVE ART nicht den Anspruch immer das absolut Richtige zu tun. Im Kampf mit Klienten, externen Beratern und klassischen Agenturen ziehen die Web-Designer leider viel zu oft den Kürzeren und müssen of selbst grundlegende Dinge, mehr oder weniger bewusst, falsch umsetzen. Da nutzt es dann auch nichts wenn man mit den aktuellsten Statistiken oder Benutzer-Tests argumentieren will. Tun Sie mir also bitte einen Gefallen und durchsuchen Sie nicht gleich unser Portfolio nach Webseiten, die den nachfolgenden Ausführungen nicht stand halten können. ;-)

Und los geht's!

Jakob Nielsen's Top 10 Web Design Mistakes
Anfangen möchte ich mit Jakob Nielsen, dem wohl bekanntesten Usability-Guru. Er ist nicht ganz unumstritten, besonders bei Designern, denn er vertritt einen recht polarisierenden Standpunkt und man bekommt oft das Gefühl, dass er Gestalter von Grund auf ablehnt. Nichts desto trotz hat er sehr viele interessante und vor allem durch unzählige Tests belegte Standards für benutzerfreundliche Webseiten erstellt. Seine Liste mit den Top #10 Design-Fehlern auf Websites# wurde zwar seit 2005 nicht mehr aktualisiert. Sie ist aber bis heute (leider) absolut gültig.

Fehler #1: Schlechte Lesbarkeit

Es klingt so einfach aber es wird so oft falsch gemacht. Die Lesbarkeit oder besser die schlechte Lesbarkeit einer Internetseite ist der grösste Ärger, den man seinen Besuchern machen kann. Normalerweise kommt das zustande durch:

  • Zu kleine Schrift
  • Schlechter Kontrast von Schrift zu Hintergrund
Das Problem kommt natürlich nicht von ungefähr und ich unterstelle jetzt vielen Designern, dass sie in der Regel dafür verantwortlich sind! Ich habe jedenfalls noch keinen Kunden erlebt, der eine besonders kleine Schrift haben wollte. Meist sind es die Gestalter die den Font auf 10 Pixel stellen weil das einfach harmonischer aussieht. Man hat so auch das Gefühl mehr auf die sichtbare Fläche des Browser-Fensters zu bringen.

Wichtig bei diesem Problem ist zu beachten, dass Benutzer generell ungern am Bildschirm lesen und darum Texte meistens nur fragmentarisch durchgehen. Wenn jemand sich wirklich konzentriert mit einem Text auseinandersetzen will druckt er ihn immer noch meistens aus. Daher macht es gar keinen Sinn viel Inhalt auf kleinen Raum zu quetschen.

Der Web 2.0 Design-Trend machte zum Glück grosse Schriften wieder chic. Und grössere Bildschirmauflösungen ermöglichen auch grössere Seiten-Layouts. Eigentlich gute Voraussetzungen um dieses Problem endlich ins Nirwana zu senden. Leider sind offensichtlich noch nicht sehr viele Designer im Jahr 2008 angekommen und machen weiter die selben Fehler.

Bei MASSIVE ART wird seit geraumer Zeit bewusst darauf geachtet dass Schriften erstens in einer vernünftigen Grösse dargestellt werden und dass diese auch skalierbar sind. Das heisst, wenn jemand die Schrift-Vergrösserungs-Funktion des Browsers (oder der Website, wenn vorhanden) verwendet wird dies vom Layout bis zu einem gewissen Grad unterstützt. Bei 21px Font-Grösse gibt natürlich fast jeder HTML-Raster auf. ;-)

Und wie sieht es bei ihnen aus?
Wie in jedem Usability-Prozess muss man auch in diesem Bereich sehr selbstkritisch sein. Darum: Wie sieht es auf ihrer Website aus? Und, wie finden sie eigentlich die Schriftgrösse auf unserer Website? Ist sie ihnen zu klein oder gerade recht? Schreiben sie mir eine E-Mail, mich würde ihre Meinung sehr interessieren.

Weiter geht es das nächste Mal mit dem Design-Fehler #2: Nicht-Standardisierte Links
06
Februar
Warum Geschäftsprozessmanagement so wichtig ist!
Gepostet um 20:09 von Juliane Höfle, Process Developer


Geschäftsprozessmanagement ist ein wichtiges Thema für jedes Unternehmen. Jeder spricht davon und viele Unternehmen leben bereits Ihre Geschäftsprozesse.

Für jene die sich jedoch immer noch fragen, weshalb Sie Geschäftsprozessmanagement im Unternehmen einführen sollen, habe ich einige Gründe schnell zusammengefasst.

Geschäftsprozessmanagement soll Unternehmen helfen deren Abläufe zu ordnen und diese möglichst effizient abzuwickeln. Dies funktioniert natürlich nur dann, wenn die einzelnen Tätigkeiten aufeinander abgestimmt sind und jeder im Unternehmen weiss, was er zu tun hat.

Für die Unternehmensprozesse müssen in einem weiteren Schritt Ziele und Messgrößen definiert werden. Nur anhand dieser kann geprüft werden, ob gesetzte Verbesserungsmaßnahmen auch erfolgreich sind. Diese Messgrößen sollten sich auf die Leistungsmerkmale Qualität, Zeit und Kosten beziehen.

Besonders wichtig ist Geschäftsprozessmanagement bei der Einführung neuer Software im Unternehmen. Um Geschäftsprozesse optimal durch Software zu unterstützen, müssen diese sehr genau analysiert, beschrieben und definiert sein. Die Software kann mit Hilfe der Analyse optimalerweise auf die Geschäftsprozesse angepasst werden und somit die Mitarbeiter optimal bei deren Aufgaben unterstützen.

Hier findet Ihr noch weitere Informationen zum Thema:
www.business-wissen.de

www.jahooda.org

05
Februar
Der etwas andere USB Stick
Gepostet um 11:49 von Kate Dobler, Art Director


Form follows function? :-)
http://charlesandmarie.com




04
Februar
Der Held am Herd
Gepostet um 17:25 von Oliver J. Wolff, Geschäftsführer, CEO


Dem Fürstenhaus setzt der Held am Herd die Krone auf - Zitat aus dem neuesten GaultMillau - publiziert auf der Website der Schweizer Illustrierten.

Meiner Meinung nach der beste Küchen-Export den Hard am Bodensee zu bieten hat.
Bernd Schützelhofer - der Komponist und Dirigent der Spitzenküche, lebt derzeit im Grand Hotel Kronenhof in Pontresina - St. Moritz seine Talente aus.
Der Mittdreissiger ist mit sämtlichen Wässerchen gewaschen und
zeigt den Testern des GaultMillau was er drauf hat.

Ich freue mich jedenfalls für einen guten Freund. ;-)


03
Februar
Umgebungsunterstütztes Leben
Gepostet um 21:23 von Tom Ulmer, Software Architect


#Unter #Ambient Assisted Living# (AAL) werden Konzepte, Produkte und Dienstleistungen verstanden, die die Interaktion zwischen technischen und sozialen Systemen verbessern, mit dem Ziel, die Lebensqualität für alle Menschen in allen Lebensabschnitten zu erhöhen. Vor allem für ältere und in ihrer Bewegungsfähigkeit eingeschränkte Menschen ermöglichen intelligente Assistenzsysteme eine selbstständige Lebensführung.# Definition des BMBF  und der VDI/VDE-IT GmbH

MASSIVE ART ist zurück vom AAL-Kongress in Berlin. Mitgebracht haben wir eine Menge Impressionen, Ideen und Kontakte. Zum Auftakt des Kongresses konnten wir uns im DAI-Labor der TU Berlin ein Bild von verschiedenen Assistenz-Systemen im Umfeld des smarten Wohnens machen. Das Projekt SerCHo (Service Centric Home) ist als ganzheitlicher Lösungsansatz konzipiert und bietet eine Plattform für künftige Dienste und die Entwicklung derselben.

Vorgestellt wurden bereits lauffähige Prototypen aus den Bereichen Haushaltstechnik ("intelligente" Küche), Unterhaltungselektronik (inhaltsbezogene E-Commerce-Angebote als Erweiterung des TV-Programms) und Kommunikationstechnik (diverse Kommunikationskanäle, wie SMS/MMS, Fax, Sprach- und Videokommunikation werden auf dem TV als gemeinsame Plattform zusammengeführt). Die Vielfalt an präsentierten Lösungsansätzen und Umsetzungen gibt einen höchst interessanten Ausblick auf kommende Entwicklungen.

02
Februar
Burn-out war gestern
Gepostet um 17:28 von Oliver J. Wolff, Geschäftsführer, CEO


Die Firma biocomfort, eine Tochter der FESTO Gruppe, stellte den ersten Stress Piloten vor.

Mit Hilfe eines Ohrclips wird über den USB Port die Pulsrate gemessen und dann eine Herzratenvariabilität erstellt.



zur Wirkungsweise:
Innere Organe und Ihre grundlegenden Lebensfunktionen werden vom vegetativen Nervensystem gesteuert. Es wird auch #autonomes Nervensystem# genannt, denn es lässt sich willentlich nicht beeinflussen.
Parasympathikus und Sympathikus sind körpereigene Regulationssysteme des vegetativen Nervensystems, die auf Ihren Herz-Kreislauf wie #Bremse# und #Gas# beim Auto wirken. Sie sind dafür verantwortlich, dass sich Ihr Herz der Situation angemessen anpassen kann.
Wird die Balance gestört (z.B. durch Stress), gewinnt der Sympathikus Oberhand. Dann schlägt der Puls ständig auf relativ hohem Niveau # dies wirkt der Entspannung und der Entlastung des Herz-Kreislauf-Systems entgegen.



Durch gezieltes, tägliches Atemtraining kann diese Stressbewältigung geübt werden. Ein Schmetterling muss in einer gewissen höhe durch gezieltes Atmen gehalten werden. Sind die Atemzüge zu lange bzw. zu kurz "stürzt" der Arme ab.

Auf der 1. AAL Konferenz in Berlin hatte ich selbst das Vergnügen meinen Stress weg zu Atmen. Ich war die Ruhe selbst und konnte Marathonqualitäten vorweisen. ;-)
01
Februar
Holen Sie sich den Bad-Usability-Kalender. Sofort!
Gepostet um 09:03 von Bernd Hepberger, Creative Director


Web-Usability, also die Benutzbarkeit von Internet-Seiten, ist ein wichtiges aber immer noch stiefmütterlich behandeltes Thema in unserer Branche. Daher heisse ich alle Initiativen willkommen, die mehr Aufmerksamkeit auf diesen Bereich lenken. Ein witziges Projekt ist der Bad-Usability-Kalender. Es handelt sich um einen Kalender zum ausdrucken, der sehr humorvoll einige schlechte Usability-Beispiele darstellt.

Holen Sie sich den Kalender und hängen Sie ihn in Ihr Büro. Damit sie öfters an dieses Thema erinnert werden.

Bad Usability Calendar Download


01
Februar
Geo Tagging einer Webseite.
Gepostet um 09:03 von Rainer Schönherr, CTO


Geo Tagging, also das hinzufügen von geografischen Metadaten zu einem Objekt (Geografische Koordinaten) ist in aktuellen Web2.0 Anwendungen durchaus üblich.

Flickr bietet seinen Benutzern beispielsweise die Möglichkeit Bilder zu taggen, damit der Ursprung des Bildes für jeden ersichtlich wird. Um die geografische Position darzustellen, verwendet Flickr Yahoo Maps.

Generell ist im Web das Bedürfnis zu spüren, Informationen über Firmen auch geografisch zu veranschaulichen. Jede Firma kann sich Besispielsweise in Google Maps eintragen lassen, damit die Firma auch lokalisiert und per Firmenname aufgefunden werden kann.

Ein relativ unscheinbarer und doch immer wichtiger werdender Ansatz ist, seine eigene Webseite per geografischen Metatags zu versehen, dass Suchmaschinen und andere Webdienste, die eigene Webseite lokalisieren können.
In Wikipedia kann man über diese Tags genaueres erfahrenen.

Das CMS iCubus unterstützt bereits das erzeugen der Metatags für den eigenen Webauftritt. Spielend einfach werden per geführter Maske und eingebetteten Google Maps die Metatags erzeugt. Technisches Wissen ist dadurch nicht notwendig.