Große Zahlen bei Massive Art
Für unseren iCubus® Event heute Abend haben wir ein paar schöne Zahlen über Massive Art rausgesucht:
Gesamtanzahl der monatlichen Besucher von Massive Art Webseiten:
210.000
Gesamtanzahl der monatlichen Seitenzugriffe von Massive Art Webseiten:
1.300.000
Ein großes Dankeschön an alle unsere Kunden, Partner und Besucher unserer Webseiten!
Das war die Future of Webdesign 2008
Wir sind zurück aus London, wo wir das Future of Webdesign Seminar besucht haben. In unsere Köpfen hören wir noch immer die inspirativen Vorträge internationaler Spitzen-Designer. Vor unsere Augen sehen wir noch immer die vielen Beispiele exzeptioneller Web-Designs die gezeigt wurden. Sie sehen also: Der Besuch in der britischen Hauptstadt hat sich rund um gelohnt!
Der Aufbau der FOWD ist einfach aber auch genial. In einem Tag wurden in zahlreichen Präsentationen der komplette Prozess der Erstellung einer Website beleuchtet. Also alles von der Inspiration, zum Design, zur Entwicklung der User Experience, zur Entwicklung der Site und schlussendlich zur Bewerbung der solchen. Da ist wirklich für jeden etwas dabei. Am zweiten Tag konnte man sich dann in diversen Workshops in die einzelnen Themen nach Wunsch vertiefen.
Die Vortragenden waren durchwegs exzellent. Einziger Minus-Punkt waren die recht holprigen Präsentationen der beiden Hauptsponsoren Microsoft und Adobe. Wobei das erste Unternehmen ganz klar die wohl schlechteste Vorstellung geliefert hat, die ich jemals von einer solchen Firma gesehen habe. Man frag sich schon, was die sich dabei gedacht haben...
Selbstverständlich haben wir viele neue Inputs für unsere eigene Arbeit erhalten. Der ultimative WOW-Effekt hat zwar gefehlt, aber für uns war es wieder einmal wichtig, Inspirationen von da zu bekommen, wo die innovativsten Projekte realisiert werden. Und das ist in Europa zur Zeit ganz klar London.
Eine ganz wichtige Lektion haben wir gelernt: Für uns wichtige Themen wie Usability, SEO etc. sind bereits zur Normalität geworden und werden ganz einfach vorausgesetzt. Damit lockt man niemand mehr hinter dem Busch hervor. Die Zukunft gehört der so genannten User-Experience, also dem Gesamt-Eindruck, den ein Benutzer von einem Web-System hat. Der Trend geht klar zur umfassenden Betreuung und die hippen Designer befassen sich immer mehr mit den kleinen Details, die eine Website wirklich besonders machen können (vielleicht darum, weil keinen grossen neuen Ideen mehr entstehen?).
Alles in allem war es eine wirklich tolle Erfahrung und wir freuen uns schon auf die nächste Veranstaltung von diesem Niveau!
Daniel Burka - Iteration & You
Wenn man entdeckt, dass das Design ist das nicht schlimm: Es ist die Chance es zu verberssern!
- Low road design is much easier to adapt
- Realign, don`T redesign
- Create a visual language and iterate it
- You can`t predict all eventualities
- Remove as much as you add
- Don`t be over reactive
- Make time for interation
Buchempfehlung
- How buildings learn - Steward Brand
Unconvential ways to promote a site
Satelliten schaffenKleine Programme, die kostenlos sind, ein spezifischen Problem lösen und die eigentliche Website inhaltlich unterstützen.
Bsp.: Tada List (Basecamp)
Inhalte aufwerten
- Inhalte müssen Geld kosten, damit sie etwas wert sind.
- Natürlich müssen sie auch Geld wert sein
Trete Communities bei
- Erzeuge Beziehung
- In direkten Kontakt mit Menschen treten
- So kann Vertrauen geschaffen werden
Wie?
- Die richtige Community finden
- Nur einige aussuchen
- Verhalte dich wie eine "normale" Person
Wie soll man neue Produkte ankündigen?
- Das Produkt sollte nicht direkt angesprochen werden (Hey, wir haben ein neues Produkt. Schaut es euch mal an...)
Wenn sich keine passende Community finden lässt:
Erstelle deine eigene Community
- Technisch kein Problem
- Schwer populär zu machen
Sei menschlich
- Ehusiasmus verkauft sich am besten
- Kunden, die hinter dem Produkt stehen, sind die besten Verkäufer
Links
- gapingvoid.com
- litmusapp.com/
Elliot Jay Stocks - Print is the new web
Das Schöne an Print-Design
- Viel Weiss raum
- Unübliche Formate
- Grossflächige Bilder
- (...)
Print-Design & Web-Design können eigentlich nicht getrennt werden, denn beides sind Art-Formen. Sie haben nur verschiedene Ausprägungen.
Narrative DesignFlash bietet vieloen Designern eine Print-Ähnliche Umgebung. Darum ist es so beliebt. Da es sequenziell ist kann man auch eher damit eine Geschichte erzählen als mit Websites, die auf Web-Standards aufgebaut sind.
Gutes Bespiel
Auf der Website von Shaun Iman werden alte seite abgefaded. So erhält der Benutzer ein visuelles Gefühl für das Alter der Seiten.
Visitenkarten-Design
Viele Designer finden, dass die Start- oder Kontakt-Seite einer Website die Funkiton einer Visitenkarte haben. Das ist aber Falsch. Vielmehr funktioniert das gesamte Layout als Visitenkarten.
Schlussfolgerung:
Impressive design ist not just done by good design; it`s done by brave design.Links:
- http://www.juxtapoz.com/
- conclaveobscurum.ru
- cobahair.co.uk/treatments.html
- revyver.com
- abriefmessage.com
- noonebelongsheremorethanyou.com
- shauninman.com
Larissa Meek - Getting your designs approved
Eine typische Design-Präsentation
Der Kunde liebt das Design. Aber dann meint er...
- Das Logo sollte grösster sein
- Ich möchte eine andere Farbe
- Irgendwas fehlt noch...
Warum ist (Web)Design zu präsentieren so eine herausforderung?
- Geschmack is von der Persönlichkeit abhängig
- Layouts sind nicht interaktiv
- Innovationen sind schwer verständlich
- Jeder hat eine Meinung, denn jeder verwendet das Internet
Wie kann man es besser machen?
Mach den Kunden zu deinem Freund
- Die meisten Kunden sind mit dem Web-Projekt überfordert
Stelle viele Fragen
- Verstehe deinen Kunden
- Verstehe das Business deines Kunden
- Wie funktioniert das Produkt des Kunden
- Welches sind die Zielgruppen
Um die User zu verstehen macht es Sinn User-Profiles zu erstellen (Stereotypen von Bentutzern die die Website verwenden werden).
Verwende Skizzen
- Über Skizzen kann man besser disuktieren
- Skizzen können sich auch innerhalb des Projekts ändern
- Man sollte aufpassen, dass die Skizzen nicht zu starr sind
- Skizzen müssen erklärt werden, da viele Kunden nicht die Erfahrung haben sie zu verstehen
- Bei Flash Sites sind Story-Boards hilfreicher
- Die Elemente des Designs sollte eine klare Bezeichnung haben (das erleichter die Diskussion, weil alle vom gleichen reden)
Rede über das Design, bevor man Photoshop verwendet
- Mit dem Kunden schon im vorhinein über Ideen sprechen
- Verstehe die Style-Guides und das Corporate Design
- Präsentiere Beispielseiten und Farbpaletten
- So verringert sich die Gefahr von vielen Revisionen
Eine Design-Idee reicht aus
- Nicht 3 Design-Ideen präsentieren
- Kundenmöchten dann ein Element aus Design 1 und 2 aus dem dritten (das funktioniert aber nicht)
Präsentiere im Browser
- Gibt ein viel besserers Verständnis wie das Design funktionieren wird
- Wenn man das Design via E-Mail versendet wird es skaliert (die Meisten Kunden können das nicht ändern)
- Handouts für den Kunden unterstzüten ihn, da er das Layout oft auch anderen Mitarbeitern zeigen muss
Erstelle Prototypen, wenn es notwendig ist
- Wenn viel Interaktivität notwendig ist, mnacht ein Prototyp sinn
- Mit Adobe Fireworks ist das sehr einfach
Frage nach gemeinsamen Feedback und eingeschränkte Revisionen
- Bringe deinen Kunden dazu, gezieltes Feedback zu geben
- Einige dich auf eine bestimmte Anzahl an Revisionen
- Je mehr Leute Feedback geben, desto schlechter wird das Design (Zuviele Köche verderben den Brei)
- Erkläre dem Kunden, dass er aus der Sicht der User Feedback geben soll
- Aussagen wie "Irgendetwas fehlt" müssen genauer spezifiziert werden
Sein Selbstbewusst in deiner Arbeit
- Der Designer weiss, welches Design das beste für das Projekt ist, nicht der Kunde
- Der Designer ist der Experte!
- Zeige dein Know-How auf eine freundlich nicht belehrende Art
Die Zeit wird es zeigen
- Die Beziehung zum Kunden benötigt Zeit um sich zu entwickeln
- Je mehr man mit dem Kunden zusammenarbeitet, je grösser ist das Vertrauen
Das Beste aus einer schwierigen Situation heraus holen
- Web Design ist eine Dienstleistung, daher muss man wissen was der Kunde will
- Bleibe Optimistisch: Dann haben alle mehr Spass bei der Arbeit
Was wird sich in der Zukunft ändern?
- Web-Design ist eine relative junge Industrie
- Die Industrie wird sich in Zukunft besser organisieren und eine gemeisame Sprache entwickeln
Andy Budd - The user experience curve

(Am unteren Ende dieser Fruchtsaftpackung steht "Stop looking at my bottom - Hör auf mir auf den Hintern zu starren)
Die User-Experience darf man nicht nur auf Momente beziehen. Daher kann man das Gesamterlebnis in einer User-Experience-Kurve aufzeichnen.
Die der erste Eindruck ist sehr wichtig
- Frauen entscheiden in den ersten 30 Sekunden ob ein Mann anziehend auf sie ist
- Hotels sind sehr gut bei der "First Impression" (Willkommens-Drink, Gepäck wird abgenommen etc.)
- Das Design ist für die Wert-Empfindung sehr wichtig (oft ist es die einzige Information, die wir für eine Entscheidung haben)
- Die "Auspack-Erfahrung" ist sehr wichtig (siehe Apple-Produkte)
- Die Spiele-Industrie setzt sehr stark auf den ersten Eindruck (Einführung in das Spiel etc.)
Aus diesen Gründen ist das Design einer Website sehr wichtig: Es vermittelt die "First Impression.
Cold-Start-Problem
Start-Screens helfen den Benutzern ohne, dass man eine extra "Tour" durchmachen muss (siehe Basecamp oder Yahoo Messenger).
Attentive Services
- Doorman holt mir das Taxi
- Kellner füllt immer Wassser nach
- Supermarkt öffnet zusätzliche Kasse
- Im Web: Usability
- Barkeeper kennt dein Lieblingsgetränk
Solche Services kommen aus User-Tests. Apple hat z.B. einen Test-Shop gebaut und getestet ob der Laden richtig konzipiert wurde.
Customizing & Personalisierung
- Jeder will persönlich angesprochen werden
- Bei Starbucks kann man jeden Kaffee nach dem persönlichen Geschmack verändern
- Warcraft Spieler verbringen Montate um ihre Avatare zu optimieren.
- Webservices, die personalisiert werden können, funktionieren sehr gut (Twitter, Myspace etc.)
- Persönliche Ansprache auf Webservices ist sehr wichtig
- Menschen lieben es, wenn sie ihren Namen auf der Site sehen
Liebe zum Detail
Wenn man merkt, dass etwas mit viel Liebe zum Detail gemacht wurde, empfindet man eine emotionale Nähe.
- Handgeschrieben Willkommens-Karte im Hotel
- Das Gefühl, wenn man die Tür in einem neuen Auto zuschlägt
- In Disney-World sind sogar die Mülltonnen nach dem jeweiligen Thema designed
Bei Webservices
- Die kleinen Details machen oft den Unterschiede
- Automatisierte Texte können durch guten Stil erheblich aufgewertet werden
Feedback
Bei Spielautomaten ist der Klang der Münzen, die herausfallen, sehr wichtig. Mit Sound kann man eine kleine Menge Geld viel grösser machen.
Feedback kann Zeit Sparen
- Der Postkasten zeigt an, ob etwas darin ist: Ich muss nicht nachschauen gehen
- Die automatische Telefon-Warteschlange sagt mir der wievielte ich bin
- Ein Programm sagt mit, wie lange es noch dauert bis ich etwas erreicht habe (XING: Ihr Profil ist zu 67% fertig)
Feedback kann positiv wirken
Freundlicher Hinweis bei Problemen mit dem System
Make it fun
- Die Spiele-Industrie lebt vom Fun-Factor
- Wenn etwas Spass macht sind die User mehr motiviert etwas zu tun (und es öfter zu tun)
Die perfekte Umgebung schaffen
In der richtigen Umgebung sind Menschen motiviert etwas zu konsumieren (z.B. Apple Store, Casino)
Die User-Experience darf man nicht nur auf Momente beziehen. Daher kann man das Gesamterlebnis in einer User-Experience-Kurve aufzeichnen.
Die der erste Eindruck ist sehr wichtig
- Frauen entscheiden in den ersten 30 Sekunden ob ein Mann anziehend auf sie ist
- Hotels sind sehr gut bei der "First Impression" (Willkommens-Drink, Gepäck wird abgenommen etc.)
- Das Design ist für die Wert-Empfindung sehr wichtig (oft ist es die einzige Information, die wir für eine Entscheidung haben)
- Die "Auspack-Erfahrung" ist sehr wichtig (siehe Apple-Produkte)
- Die Spiele-Industrie setzt sehr stark auf den ersten Eindruck (Einführung in das Spiel etc.)
Aus diesen Gründen ist das Design einer Website sehr wichtig: Es vermittelt die "First Impression.
Cold-Start-Problem
Start-Screens helfen den Benutzern ohne, dass man eine extra "Tour" durchmachen muss (siehe Basecamp oder Yahoo Messenger).
Attentive Services
- Doorman holt mir das Taxi
- Kellner füllt immer Wassser nach
- Supermarkt öffnet zusätzliche Kasse
- Im Web: Usability
- Barkeeper kennt dein Lieblingsgetränk
Solche Services kommen aus User-Tests. Apple hat z.B. einen Test-Shop gebaut und getestet ob der Laden richtig konzipiert wurde.
Customizing & Personalisierung
- Jeder will persönlich angesprochen werden
- Bei Starbucks kann man jeden Kaffee nach dem persönlichen Geschmack verändern
- Warcraft Spieler verbringen Montate um ihre Avatare zu optimieren.
- Webservices, die personalisiert werden können, funktionieren sehr gut (Twitter, Myspace etc.)
- Persönliche Ansprache auf Webservices ist sehr wichtig
- Menschen lieben es, wenn sie ihren Namen auf der Site sehen
Liebe zum DetailWenn man merkt, dass etwas mit viel Liebe zum Detail gemacht wurde, empfindet man eine emotionale Nähe.
- Handgeschrieben Willkommens-Karte im Hotel
- Das Gefühl, wenn man die Tür in einem neuen Auto zuschlägt
- In Disney-World sind sogar die Mülltonnen nach dem jeweiligen Thema designed
Bei Webservices
- Die kleinen Details machen oft den Unterschiede
- Automatisierte Texte können durch guten Stil erheblich aufgewertet werden
FeedbackBei Spielautomaten ist der Klang der Münzen, die herausfallen, sehr wichtig. Mit Sound kann man eine kleine Menge Geld viel grösser machen.
Feedback kann Zeit Sparen
- Der Postkasten zeigt an, ob etwas darin ist: Ich muss nicht nachschauen gehen
- Die automatische Telefon-Warteschlange sagt mir der wievielte ich bin
- Ein Programm sagt mit, wie lange es noch dauert bis ich etwas erreicht habe (XING: Ihr Profil ist zu 67% fertig)
Feedback kann positiv wirken
Freundlicher Hinweis bei Problemen mit dem System
Make it fun
- Die Spiele-Industrie lebt vom Fun-Factor
- Wenn etwas Spass macht sind die User mehr motiviert etwas zu tun (und es öfter zu tun)
Die perfekte Umgebung schaffenIn der richtigen Umgebung sind Menschen motiviert etwas zu konsumieren (z.B. Apple Store, Casino)
Brand Experience VS User Experience
-- Steve Pearce --
Brand Experience: "Look & Feel" einer Website
User Experience: Der eigentliche Nutzen der Website
Diesen beiden Bereiche dürfen eigentlich nicht voneinander getrennt werden. Viele Klienten woll das aber und sagen:
"Ich will eine Website die einfach gut aussieht".Dem User der Website ist der Look zwar wichtig, aber deswegen werden sie aber eine Site nicht weiterempfehlen. Das wird nur passieren, wenn der Nutzen der Website klar herauskommt.
Brand VS User-Experience einer Website ist wie ein Eisberg. 10% sind sichtbar (Brand-Experience) 90% sind unter dem Wasser (User-Experience).
Fazit: Websites die nur "schön" sind lassen die User kalt. Die eigentliche Arbeit sollte in den eigentlichen Nutzen fliessen.
-- Andy Clarke --
A brand (or a new product offering) is nothing than an idea. (Seth Godin)
Beispiel: Warum trinken mehr leute Kaffee bei Starbucks als bei Nescafe? Weil die Idee hinter Starbucks besser ist (nicht der Kaffee)!
Ideas that spread are more likely to succeed than those that don`t.Ideen müssen sich wie ein Virus verteilen. Und das tun sie, wenn sie so einfach sind, dass sie auch Leute verstehen, die das Wort "Virus" nicht buchstabieren können.
Durch das Überangebot an Ideen wird es immer schwieriger eine wirklich neue zu entwickeln.Die User-Experience wird oft als die Usability einer Anwendung missverstanden. Sie sollte aber viel mehr der Grund sein, warum die User die Applikation "lieben".
Buchemfpehlung: Design for Interaction
Patrick McNeil - Where dose Inspiration come from?
McNeil betreibt den Blog
Design Meltdown. Er spricht über die verschiedenen Bereiche aus denen Designer Inspirationen bekommen können.
Woher bekommt man Inspirationen?
- Wechsle die Perspektive
- Finde neue Leute
Die üblichen Ressourcen
- Zeitschriften
- Bücher
- Blogs
Die unüblichen Ressourcen (sind meistens nützlicher, weil die Gefahr des Kopierens nicht besteht)
- Kunstbücher (z..B. Barock-Malerei)
- Design-Bereiche, die nichts mit Web-Design zu tun haben (z.B. Verpackungs-Design etc.)
Wie kann man den Missbrauch von Inspirationen vermeiden?
- Design sollte nicht in Photoshop starten, sonder früher
- Andere Design sollten nicht kopiert werden sonder als Inspiration für neue Ideen dienen
- Wenn man eine Idee hat ist es nützlich sich andere Designs anzusehen, die mit dieser Idee spielen
Design-Trends Heute
- Home-Page-Banner-Design (Die Startseite wie eine ein grosser Banner verwenden)
- Farb-Trend: Braun
- Super-Size (Inhalte übergroß darstellen: Headlines, Buttons, Formulare)
Design-Trends der Zukunft
- Weichere Farben (weg von den typischen harten Web 2.0 Farben)
- Breitbild-Design (da wird sich unser Oliver Wolff sehr darüber freuen ;-)
- Video-Inhalte in das Design einbinden
Beispiel URLs: www.designmeltdown.com/fowd
Willkommen auf der FOWD
Das FOWD Seminar hat gerade gestartet und die Einführung verspricht schon einiges. Geplant ist heute in den Vorträgen den gesamten Design-Prozess von der Inspiration bis zur Ausfühurng, Promotion etc. durchzumachen.
Gleich geht es los mit dem ersten Vortrag von Patrick McNeil.
Wie wichtig wird Datenmanagement für Unternehmen?
Dem Mitarbeiter zur richtigen Zeit die richtigen Daten zur Verfügung stellen! Eigentlich klingt es ziemlich einfach. Dennoch haben viele Unternehmen, von kleinen bis zu großen, das selbe Problem. Die Mitarbeiter verbringen viel zu viel Zeit beim zusammensammeln von den benötigten Informationen. Zumeist müssen diese noch aus verschiedenen Systemen exportiert werden, was die Situation noch weiter verschärft.
So hat auch eine Untersuchung der Aberdeen Group ergeben, dass etwa 97 Prozent von 146 Unternehmen die
relevanten Informationen in mehr als einer Quelle halten.
Als
Lösung für diese Problematik empfehlen verschiedene Experten
Enterprise Information Integration und nicht die Zusammenführung der verschiedenen Datenbanken. Dies bedeutet im Grund, dass eine Integrationsebene eingeführt werden soll, über welche die Mitarbeiter alle notwendigen Informationen beziehen können. Die Mitarbeiter müssen dadurch nur mehr ein System bedienen und erhalten die Informationen die Sie benötigen.
Mehr Informationen zu dem Thema findet Ihr hier!
MASSIVE ART bei der Future of Webdesign in London
Gepostet um 11:27
Schon letztes Jahr war die von
Carsonified veranstaltete Future of Web Application ein echter #Augenöffner# für uns. 3 Tage vollgepackt mit den neuesten Informationen rund um das Web 2.0 und das mitten im hektischen London. Jetzt ist es wieder soweit, unser Design-Team macht sich morgen auf den Weg in die britische Hauptstadt zur
Future of Webdesign. Dabei dreht sich heuer alles, wie der Name schon sagt, um das Design von Websites und Web-Software.
Soweit es die technischen Einrichtungen erlauben, werden wir live von der FOWD bloggen! Interessierte sollte also auf unseren
RSS-Feed achten um unsere Erlebnisse fast in Echtzeit mitzubekommen.
Datenverlust - es kann jeden treffen
Gepostet um 11:25 von Tom Ulmer, Software Architect
Es hätte ein traumhaftes Wochenende werden können: die Schlechtwetterprognose (Schneefall!) wurde durch Sonnenschein und Wärme widerlegt und Natur und Garten riefen zu allerlei Frühlings-Aktiviäten auf. Vollgetankt mit Energie konnte die Arbeitswoche kommen, als ich Sonntag Abend noch auf die Idee kam, mit einem Strommessgerät die Standby-Ströme meines Heimnetzwerks zu messen.
Um für jedes Teil der Peripherie die exakten Werte zu sehen, steckte ich die Geräte der Reihe nach aus und ein und notierte jeweils den Strom im Standby-Betrieb und unter Last. Als ich ich zum Abschluss den PC starten wollte und dieser sich weigerte zu booten, schwante mir schon übles. Es stellte sich bald heraus, dass sich meine Sicherungsfestplatte ins Nirvana verabschiedet hatte. Der SATA-Controller erkannte als Nebeneffekt gar keine Harddisks mehr. Vielleicht waren es Spannungsschwankungen durch die Messungen oder das Ein-/Ausstecken, vielleicht war es einfach Zufall. Jedenfalls war die getankte Wochenend-Energie im Nu verpufft, als mir das Ausmaß des Datenverlusts klar wurde.
Eigentlich sollte ich es wissen. Als IT-Spezialist bin ich immer wieder mit solchen Situationen konfrontiert und weiß um die Notwendigkeit einer automatisierten Backuplösung, auf die man sich wirklich verlassen kann. Aber zu Hause hantiert man alle paar Monate mit beschreibbaren DVDs, sichert gelegentlich und halbherzig Daten auf weitere Festplatten und beißt sich dann im Falle des GAUs in den Hintern...
Eine Backuplösung, die mir in Zukunft diese Situationen verhindern soll, ist der
Drobo, ein "DatenRoboter". Er soll genau das für mich erledigen, wozu ich keine Zeit mehr aufwenden will:
- Daten so sichern, dass sie einen Festplattencrash überleben (laut Studie liegt die Ausfallrate von Festplatten nach dreijährigem Einsatz bei fast 10%, je nach Hersteller auch höher),
- Bescheid geben, wenn der Platz knapp wird (dann schiebe ich eine neue Festplatte rein und fertig),
- und das alles ohne komplizierte Software und RAID-Installation, Drobo verhält sich wie ein einzelnes Laufwerk
Damit sollte dann den sorglosen Wochenenden zum Energie tanken nichts mehr im Wege stehen ;-)
Apple-Powerbuttons mal richtig in Szene gesetzt
Ein paar Schmuckstücke für wahre Apple Fans.
Something for the girls and something for the business man :-)Gesehen bei
www.925works.com

Web-Services auf dem Vormarsch
Web-Services, die virtuelle Rechnerkapazitäten, Speicherplatz oder andere Ressourcen zur Verfügung stellen, scheinen auf dem Vormarsch zu sein. Wir haben an dieser Stelle bereits die Dienste
S3 und
EC2 von Amazon vorgestellt. Diese erfreuen sich schon grosser Beliebtheit und werden von einer Vielzahl von Web-Application-Anbietern verwendet. Diese Woche wurde von 2 Unternehmen ähnliche Web-Services vorgestellt.
HP UplineHewlett-Packard präsentiert mit
HP Upline einen Virtuellen-Speicherplatz, der wie Amazon S3 funktioniert. Kunden können beliebig Festplattenkapazitäten zukaufen und müssen sich auch nicht mehr um Backups kümmern. Das ganze kostet 59 Dollar pro Jahr. Die Software, die man für Upline benötigt, läuft leider nur unter Windows. Für Apple-User (wie mich) ist das ganze also ziemlich unbrauchbar. Konkurrenten sind neben Amazon auch
Dropbox und
Sugarsync.
Google App EngineGoogle lässt diesen interessanten Markt natürlich auch nicht an sich vorbei gehen. Im Gegenteil, hier geht man sogar noch einen Schritt weiter. Mit
Google App Engine wurde ein Web-Service vorgestellt, mit dem man ganze Applikationen auslagern kann. Das bedeutet, die Entwickler einer Software laden nur noch den Code hoch und Google führt das Programm dann zu Gänze aus. Somit hat man nicht nur das Speicherproblem gelöst sonder auch gleich den Server zum Betrieb ausgelagert. Keine schlechte Idee!
Das ganze funktioniert nur mit der Programmiersprache Python, die von Google zur Entwicklung der eigenen Lösungen verwendet wird. Zudem befindet sich die App Engine noch im Entwicklungsstadium und wird vorerst nur für 10.000 Entwickler freigegeben. Wir müssen also noch abwarten, wie sich das ganze weiter entwickeln wird.
iCubus Interface Überarbeitung
Wie schon erwähnt, sind wir fieberhaft dabei, usneren iCubus auf einen 'Next Level' im Interface zu hieven.
Dabei haben wir leider schon an vielen Ecken und Enden festgestellt, daß die damalig übliche Programmierung mit verschachtelter Table-Strukturen, uns vor Herausforderungen stellt.
Damals wurde mit Tabellen versucht, ein konformes Design zu erzeugen.
Da unser iCubus ein sehr komplexes Framework ist, ist es dementsprechend schwer, Tabellen mit modernen
CSS Definitionen zu ersetzen.
Viel einfacher wäre es, ein neues Design from the Scratch neu zu programmieren.
Da unsere Businesslogik aber teilweise mit dem Output verwoben ist (Ausgabe mittels XSLT), können wir diesen Weg leider nicht gehen.
Es heisst also in den sauren Apfel beissen und Table für Table zu ersetzen.
Wir sind guter Hoffnung, dass wir dadurch ein schnellere, schlankere und natürlich schönere Oberfläche gestalten können.
Mittlerweile machen wir auch nicht vor dem Navigationskonzept im iCubus halt.
Aber davon später ....
Google Docs funtkioniert Offline
Ich habe es in diesem Blog schon öfters gesagt, die Zukunft der Internet-Applikationen liegt im Offline-Betrieb (das bedeutet, dass man einen Web-Service auch ohne Internetverbindung verwenden kann). Heute hat Google einen entscheidenden Schritt in diese Richtung gemacht.
Google Docs, eine webbasierte Office-Suite mit Textverarbeitung, Tabellenkalkulation und Präsentationen, unterstützt ab sofort auch den Offline-Betrieb.
Es verwundert wenig, dass gerade Google diesen Schritt macht. Denn mit
Google-Gears hatte der Suchmaschinen-Hersteller schon vor einiger Zeit ein API präsentiert, mit dem sich solche Lösungen recht einfach umsetzen lassen. Darüber hinaus hat auch das W3C mit dem
HTML 5 Standard entsprechende Neuerungen eingeführt, die den Offline-Modus unterstützen. Die Zukunft bleibt also spannend und wir zeigen, welche Technologie sich durchsetzen wird.