Werbung gegen Realität
Eine faszinierende Studie von Samuel Mueller der zeigt das Produkte oft 'aussen hui und innen pfui' sein können.
100 Produkte wurden eingekauft die Verpackungen fotografiert, die Produkte wurden laut Beschreibung zubereitet und erneut fotografiert. Es wurden alle Produkte von Samuel Mueller verzehrt :-)


Hinweis von Samuel Mueller:Mit diesem Projekt sollen keine Produkte und keine Marken diskreditiert, verunglimpft oder schlecht gemacht werden. Einziger zweck des Projektes ist es, sich kritisch mit Arten und Mitteln von Werbung in unserer Zeit auseinander zu setzen. Einige Produkte ähneln ihren Werbefotos sehr - andere weniger. Eine qualitative Bewertung von Produkten findet nicht statt.
Wirklich unglaubliche Ergebnisse die man sich unter
www.pundo3000.com im Detail ansehen kann. Da kriegt man teilweise richtig Hunger ;-)
In Rekordzeit zum neuen Webauftritt
In diesem Moment werden die DNS-Server umgestellt damit der neue Webauftritt vom Handball-Rekord-Meister
A1 Bregenz online gehen kann. Rekordverdächtig war auch die Entwicklungszeit. In gerade mal einem Monat konnten wir in enger Zusammenarbeit mit Sebastian Manhart, der für die Pressearbeit verantwortlich ist, ein völlig neues Design und den Umstieg auf iCubus® realisieren.
Im Design wollten wir bewusst ein wenig „Over the top“ gehen. Handball ist ein schneller Sport mit sehr treuen Fans. Das galt es auch in der Gestaltung zu transportieren. Wir haben uns für ein schwarzes Grundlayout entschieden, was wir schon länger nicht mehr gemacht haben. Es bietet einen idealen Kontrast zu dem hellen Gelb der Vereinsfarbe. Um die innovativen Technologien der Plattform hervor zu heben wurden die typischen Web 2.0 Stile wie 3D Buttons, Glanz-Elemte etc. verwendet. So wirkt der gesamte Auftritt wie eine grosse iPhone-Anwendung ;-)
Ich finde die neue A1-Bregenz-Handball Website ist ein perfektes Beispiel für die Flexibilität des iCubus® CMS. Der Umstieg auf die Version 3.0 wird den Content Managern im Verein dann in Kürze noch mehr Freiheiten bieten.
Ist Web 2.0 für Unternehmen interessant?
Die Forrester Studie "Global Enterprise Web 2.0 Market Forecast: 2007 to 2013" hat erhoben inwieweit verschiedene Web 2.0-Technologien von großen Konzernen aufgegriffen und für deren Bedürfnisse eingesetzt werden.
Die Großkonzerne werden
2013 weltweit 4,6 Milliarden Dollar für Web 2.0 Technologien investieren. Schon in der nahen Zukunft nutzen ein Großteil der Unternehmen diese Technologien.
Das wichtigste Argument für die Nutzung von Web 2.0 ist die Mitarbeitervernetzung. Unternehmen konzentrieren sich insbesondere auf die interne Vernetzung und weniger auf die Vernetzung mit Partnern und Kunden.
Aus der Studie ging zusätzlich hervor, dass Blogs zukünftig an Bedeutung verlieren und die Ausgaben sich auf
Social Networking konzentrieren. Nach wie vor wichtige
Web2.0 Themen sind Mashups, RSS-Technologien und Wikis.
Mehr Informationen zum Thema gibts hier!
Schweiz darf jetzt auch in die EU überweisen ...
... und das ohne Gebühren ;-)
Am 28. Januar 2008 erfolgte der Startschuss zum einheitlichen Euro-Zahlungsraum SEPA (Single Euro Payment Area). Damit werden grenzüberschreitende Zahlungen einfacher und kostengünstiger.

Der SEPA-Raum umfasst alle Mitgliedstaaten der europäischen Union (EU) und des Europäischen Wirtschaftsraumes (EWR) sowie die Schweiz.
Jedes Finanzinstitut entscheidet individuell über die Teilnahme an SEPA.
Die meisten Banken bieten ab 01. Juni 2008
SEPA-Zahlungen, die via e-banking aufgegeben werden, als kostenlose Dienstleistung an. Bereits
heute können SEPA-Zahlungen
kostenlos empfangen werden.
mehr Informationen
Browser-Statistik April, 1.Quartal 2008

Es ist wieder soweit, der April mit seinen ständigen "Hoch's" und "Tief's" ist beendet und uns liegen wieder die neusten Zahlen der Browser-Statistik vor.
Doch wie erwartet hat sich im ersten Quartal des Jahres, keine neuer Trend abzeichnen können. Der Internet Explorer verliert weiter an Marktanteilen, und teilt sie schön in drittel Paketen an die zwei nachfolgenden Browser Firefox und Safari auf.
Interessant wird auch die weitere Entwicklung des Safari Browsers zu beobachten sein. Da der Browser auch in der PC-Welt Einzug gehalten hat und immer größerer Beliebheit unter der PC-Usern erlangt, werden sicherlich die nächsten Monate für den Browser einen Aufschwung bedeuten. Wünschen würde ich es mir, weil auch ich ihn immer mehr im Einsatz habe, da seine Schlichtheit und seine Geschwindigkeit einfach für sich sprechen.
Allerdings könnten die jüngsten Entwicklungen zwischen Yahoo und Microsoft, mit ihren geplatzten Verhandlungen, wieder einen Aufschwung für den Internet Explorer bedeuten.
Mann oder Frau, wird es sehen.
Auf jedenfall werden es wieder spannende Monate bis zum nächsten Quartal werden.
April Browser
Statistik Daten laut: Global Market Share Statistics
Usability Day VI an der FH Vorarlberg
Gepostet um 09:01 von Tom Ulmer, Software Architect
Am 16. Mai 2008 findet an der Fachhochschule Vorarlberg (Dornbirn, Österreich) der 6. Uday statt. Das Thema dieser Veranstaltung lautet: "Seniorengerechte Schnittstellen zur Technik". Der Angst und Ablehnung von älteren Menschen vor der Technik kann entgegen gewirkt werden - durch die Optimierung von Gerätschaften auf die Zielgruppe. Dabei geht es oft nicht einmal darum, Technik seniorentauglich zu machen, sondern einfach nur benutzbar(er).
Man denke an die Erfolgsstory der Nintendo Wii Spielkonsole im Markt der Senioren (Beispiele dazu: Wii-Konsole im Seniorenheim, Nintendo bei Senioren beliebt). Dabei ist das Geräte sicherlich nicht für Senioren konzipiert worden. Der entscheidende Erfolgsfaktor war und ist das intuitive Bedienkonzept, welches unabhängig vom Alter funktioniert.
Diese Mensch-Computer-Interaktion ist ein wichtiges Thema auf dem UDay. Weitere Themen, zu denen auf dem UDay Vorträge gehalten werden, sind:
- Assistenzsysteme
- eHealth
- eInclusion
- Gerontologie mit Technikbezug
- Gestaltungslösungen
- Ingenieurpsychologie
- Rehabilitationstechnik
- Technische Pflegedienste
- Technikakzeptanz
- Medienkompetenz
- Usability
- Barrierefreiheit
- Lebenswelten von SeniorInnen
Das genaue Programm und die Details zu den Vorträgen können dem Tagungsprogramm entnommen werden (Tagungsprogramm als PDF). Für die Tagung ist die Anmeldung bis zum 13. Mai 2008 über das Registrierungstool möglich. Weitere Infos zu den Tagungsgebühren und enthaltenen Leistungen finden sich ebenfalls auf der Webseite des UDay.
Auch MASSIVE ART wird auf dem UDay vertreten sein und erstmalig ein Projekt aus dem Bereich Ambient Assisted Living der Öffentlichkeit vorstellen. Es soll noch nicht zu viel verraten werden, aber einige Schlagworte aus dem Kontext des Projektes dürfen wir schon preisgeben: intuitive Bedienung ohne Barrieren, soziale Vernetzung, TeleMedizin, Vitalmonitoring... Man darf gespannt sein! MASSIVE ART freut sich jedenfalls schon sehr auf Ihren Besuch!