Stefan Wolpe von
Susuh stellte im Zuge seiner Serie
Twitternde Unternehmen auch MASSIVE ART ein paar
Fragen zum Twitter-Verhalten.
Twitter ist ein ganz besonderes Kommunikationsphänomen. Jeden Tag neue Applikationen, verschiedenste Nutzungsweisen - die Einfachheit des Tools regt die Kreativität der Benutzer an.
Warum nutzen wir Twitter?
- Direkter und schneller Zugang zu interessanten Personen und Firmen
- Information
- Sammeln von Erfahrungen im Umgang mit Twitter, die wir an unsere Kunden weitergeben können
- Konkurrenzbeobachtung
Strategie
Die folgenden Punkte haben sich während des Umgangs mit Twitter ergeben. Die Strategie ist Grundlage und nicht einschränkend - sie wird sich auch sicher weiterhin entwickeln.
- Themen: Webdesign, Usability, Arbeiten, Tools, Social media
- Hashtags/Serien: z.B. #BlogTipp und #WebsiteTipp für besonders Empfehlenswertes im Netz
- RSS Feeds: Die Artikel unseres Blogs werden noch von Hand getwittert.
- Retweeting: Tun wir gerne, wenn‘s was wirklich Interessantes ist.
- Scheduled Tweets: Ja, für eine gewisse Regelmäßigkeit.
Warum wem folgen?
Automatisches Verfolgen aller unserer Verfolger sehen wir nicht als sinnvoll. Interessante Personen und Inhalte müssen es auf jeden Fall sein.
Oft sind es auch mehrgleisige Verbindungen: man lernt jemanden offline oder online (über XING, Blog(-kommentare), etc.) kennen und folgt demjenigen dann auch auf Twitter.
Wir twittern auf:
www.twitter.com/massiveart
Nintendo bietet mit
Laufrhythmus DS ein interessantes Tool, mit dem Laufleistungen verbessert, kontrolliert und verglichen werden können. Die Trainingspläne sind zudem wissenschaftlich geprüft.
Zusätzlich zur Software gibt es zwei sog. Actimeter - sie zählen die Schritte und speichern die Laufdauer. Sie sind recht klein und flach, können also bequem und unauffällig überallhin mitgenommen werden. Mit ihnen lassen sich die Leistungen zweier Personen vergleichen. Wer will, kann aber auch überwachen, ob sein Hund genug Auslauf hat.
Die Datenübertragung funktioniert denkbar einfach: man hält den Actimeter in Richtung DS und drückt auf einen Knopf. Schon werden die Daten automatisch in Tabellen eingepflegt und mit zuvor definierten Trainingszielen verglichen.
Vergleichen kann man sich jedoch nicht nur mit Partner oder Hund, sondern mit allen anderen Benutzern des Spiels weltweit. In „Reise durchs All“ wird auf einer Karte des Sonnensystems angezeigt, wie weit alle zusammen von einem Planeten zum anderen gewandert wären. Und dann wird natürlich auch direkt ausgewertet, wer die meisten Schritte absolviert hat.
Alleine trainieren macht ja bekanntlich wenig Spaß - das Vergleichen motiviert hingegen ungemein!
Was Männer nicht alles veranstalten, um die Gunst einer Frau zu erringen. Das gilt besonders dann, wenn es sich um zwei "
Nerds" handelt. Meiner Meinung nach das coolste -Off seit dem (Cat)walk-Off bei
Zoolander.

Abbildung:
Fred Cavazza
David Finch hat die wichtigsten Vorteile von Social media in seinem Artikel „
15 Things Social Media Can Do for You Today“ aufgelistet:
- Teilnahme an Netzwerken, zu denen man sonst keinen Zugang hätte
- Zugang zu Meinungsführern
- Mehr Ergebnisse in der Jobsuche
- Die direkte Kommunikation mit Marken/Firmen
- Bringt Ihnen die Welt näher
- Lässt Sie einfacher ein globales Netzwerk erstellen
- Ist eine Plattform für Ego-Marketing
- Erhöht die Chancen, dass man selbst zum Meinungsführer wird
- Möglichkeiten für zusätzliches Einkommen
- Zugang zu Journalismus, wie er von den Mainstream-Medien nicht geboten wird
- Neue Geschäftsbeziehungen
- Man wird gehört - wenn man sich die Zeit nimmt, auch Anderen zuzuhören
- Schnellerer, leichterer Zugang zu Information in Echtzeit
- Informationen mit den eigenen Netzwerken teilen wird ganz einfach
- Direkter Zugang zu Netzwerken zu jeder Zeit
So sieht wahre Geschwisterliebe im Web 2.0 des Facebookzeitalters aus :-)
Mit Freude können wir mitteilen, dass die ersten Kunden auf die neue iCubus Version 3.0 portiert wurden. Damit sind wir auf der Zielgeraden was die Entwicklung der neuen Version betrifft. Hier und da wird es ganz sicher noch einige kleinere Probleme geben. Aber wir sind überzeugt, dass der Umstieg reibungslos von statten gehen wird.
Sie wollen ein iPhone? Aber Sie wollen keinen langfristigen und teuren Vertrag mit einem Telefonanbieter abschliessen? Kein Problem! Denn T-Mobile verkauft das Apple-Handy jetzt auch ohne Vertrag. Allerdings wird das wohl nur für pensionierte ÖBB-Hofräte, BAWAG-Berater und russische Oligarchen interessant sein.
Man beachte den Preis:
Mozilla scheint den Rekordversuch wirklich geschafft zu haben. Bereits 8 Millionen mal wurde der neue Browser heruntergeladen. Auf einer
interaktiven Landkarte können Sie verfolgen, in welchen Ländern wie viele Downloads gezählt wurden. Was mich am meisten erstaunte: 155 Downloads in Grönland! Eskimos verwenden also auch Firefox ;-)
Gepostet um 00:11 von Tom Ulmer, Software Architect
Inzwischen kaufe ich schon über zehn Jahre mit Kreditkarte im Internet ein und habe ausschließlich positive Erfahrungen damit gemacht. Die unkomplizierte Handhabung ist dabei für mich das wichtigste Argument. Das geht bei mir so weit, dass ich oft nicht beim billigsten Anbieter einkaufe, sondern beim für mich bequemsten.
Mit dieser Einstellung stehe ich nicht alleine, wie eine Studie von
ibi research von der Uni Regensburg zeigt. So
akzeptierten nur 21% - beim Kauf eines Notebooks sogar
nur 12% der Teilnehmer eine Vorkassen-Zahlung. Alle anderen potentiellen Einkäufer brachen den Vorgang ab und suchten sich einen anderen Anbieter! Einkaufen
per Rechnung ist am beliebtesten, gefolgt von Lastschrift und Kreditkarte. Mit einem
Rabatt von 3% wurde dann die Bestellung mit Vorkasse
doch wieder attraktiver (immerhin 22% wählten diese Variante, im Gegensatz zu nur 1% ohne Rabatt).
Laut der Studie ist ein
Gütesiegel des Shops ein weiterer Faktor, der die
Abbruchquote verringert. Ich selbst gehe oft noch einen Schritt weiter und sehe mir die Bewertungen der Shops auf gängigen Preisvergleichsseiten an (z.B.
Geizhals.at). Dort werden Shops nicht nur nach Preisniveau, sondern auch nach Service, Lieferzeit, Produktverfügbarkeit etc. bewertet.
Für mich ist auch hier der Preis weniger entscheidend als etwa die Gesamtbewertung eines Shops. Ach ja, die Studie sagt auch, dass der
typische Kreditkartenzahler im Web
männlich, zwischen 26 und 45 Jahren alt ist und
gut verdient. Ob das bei mir damit zusammenhängt... ;-)
Die Studie im Detail gibt es
hier als PDF-Download.
Nach ( viel zu) langer Entwicklungszeit steht endlich die neue Version des Internet-Browsers Firefox zum
Download bereit. Ich teste bereits seit der letzen Beta-Version und bin von der neuen Geschwindigkeit begeistert. Ich bin schweren Herzens von meinem Liebling „
Safari“ gewechselt, weil die Möglichkeit Extensions zu installieren Firefox zumindest für mich zum besseren Browser macht.
Als Mac-User gefällt mir auch die neue Oberfläche, die nicht, wie in der alten Version, gebastelt aussieht. Anscheinend wurde das Bookmark-Management verbessert, was mich überhaupt nicht interessiert. In Zeiten von
del.icio.us kommt mir das Speichern von Lesezeichen in einem Programm völlig veraltet vor.
Ich möchte allen das Update empfehlen und dazu aufrufen,
endlich sämtliche Microsoft Internet Explorer in der Version 6 für immer und ewig zu löschen bzw. upzudaten. Gerade gestern musste ich wieder einer Kundin erklären, dass dieser Browser 7(!) Jahre alt ist und für jeden Entwickler die reine Hölle ist.
Heute wird im Landhaus Vorarlberg von Landeshauptmann Sausgruber das Projekt „
Vorarlberg von oben“ präsentiert. In über 250 Filmen in hochauflösender HD-Qualität wurden die schönsten Plätze von Vorarlberg aus einem Helikopter gefilmt. Wir durften eine interaktive Landkarte entwickeln von der aus die einzelnen Filme aus aufgerufen werden können.
Die Landkarte wurde mit Hilfe der Google-Maps-API entwickelt und ist ein so genannter „Mashup“. Hierbei werden die Filmdaten, die vom Medienhaus gehostet werden, mit den Landkarten-Informationen von Google-Maps verknüpft. Die Oberfläche wurde von MASSIVE ART entwickelt.
Das Ergebnis macht nicht nur Spaß sondern hat auch einen echten Nutzen. Gerade Toursimus-Betriebe können mit diesen Informationen ihren Gästen einen Eindruck ihrer Umgebung vermitteln.
www.vorarlbergvonoben.at
Falls Sie es noch nicht gehört haben: Das neue
iPhone ist da. Und weltweit überschlagen sich die Analysten und Technik-Redakteure bei Ihren Lobeshymnen. Ganz witzig ist die Antwort vom führenden Techologie-Blog „TechCrunch“ auf die Frage, was mit den Konkurrenten von Apple passieren wird. Ohne viel Worte zu verlieren wird lediglich folgendes Bild zitiert:
Oder in den Worten von TechCruch-Chef Mike Arrington:
In short, it must be really unpleasant to be in this business and not be Apple right now.
Ohne jetzt die üblichen Anti-Microsoft-Sprüche abzulassen behaupte ich, dass sich sehr viele Powerpoint-Benutzer wünschen, mit
Keynote von Apple arbeiten zu können. Für die meisten Anwender ist PPT einfach zu komplex. Und jeder, der auch nur ein bisschen designorientiert arbeitet, bekommt schon beim Einfügen der einfachsten Typographie das Grausen.
2 ehemalige Mitarbeiter von Apple haben jetzt Keynote als Web-Applikation veröffentlicht. Der Dienst nennt sich
280Slides. Ob das mit dem Segen von Hr. Jobs geschehen ist, wage ich zu bezweifeln. Noch scheint Apple das Ganze jedoch zu dulden. Sollte das Tool zum Erfolg werden, gibt es mit höchster Wahrscheinlichkeit 2 Strategien: Verklagen (der bisherige Apple-Weg) oder kaufen (der Google-Weg).
Bis dahin können Sie jedoch ohne einen Mac zu haben die Einfachheit von Keynote
austesten.
Ich hab kürzlich einen interessanten Artikel im Projekt Magazin von Uwe Techt gelesen. In diesem Artikel beschreibt er wie sich das
tagtägliche Multitasking auf die Performance der Projekte auswirkt. Er geht davon aus, dass sich ein Aufgabenwechsel von einem Mitarbeiter zu Gunsten eines Projektes, für alle Projekte negativ auswirken wird.
Am Ende werden alle später fertiggestellt als geplant. Zudem wirkt sich ein ständiges wechseln zwischen den Aufgaben negativ für die Motivation der Mitarbeiter aus.
Die Reduktion des Multitaskings sieht er als Aufgabe des Top-Managements. Das Vorgehen ist, sich ein Bild über die laufenden Projekte zu machen, diese zu priorisieren und einige der Projekte einzufrieren. Dadurch soll die Work in Progress reduziert und Multitasking vermieden werden.
Techt spricht bei einer
Reduktion der Arbeitslast um 25% von einer gleichzeitigen Steigerung der Effizienz um 20% und einer Verringerung der Projektlaufzeit von 35%.In der Theorie hört sich das nicht schlecht an, aber wie so oft wird die Umsetzung nicht einfach sein. Ich wünsch jedenfalls allen Multiprojekt-Verantwortlichen viel Glück.
Mehr Informationen zum Thema findet Ihr auch in Techts Buch: Critical Chain. Beschleunigen Sie Ihr Projektmanagement, Haufe 2007.
YouTube hat eine neue Funktion veröffentlich, mit der auf einfache Weise Kommentare in ein Video eingefügt werden können. Eine ähnliches Feature kennt man bereits zum Beispiel von
Flickr. Dort können auf Fotos bestimmte Bereiche markiert werden. Wenn man dann mit der Maus darüber fährt erscheint ein Kommentar.
Ich finde die YouTube-Variante sehr hilfreich. Besonders bei Filmen, die etwas erklären, können zusätzliche Kommentare mehr Klarheit schaffen. Ich werde bei einem der nächsten Video-Projekte ganz sicher diese Funktion ausprobieren.
Heute ist das Re-Design des Blogs von
Jahooda online gegangen. Bereits nach einem Jahr haben wir uns dazu entschlossen, die Plattform neu aufzubauen. Hauptsächlich wollten wir auf Worpress 2.5 updaten um den Autoren des Blogs mehr Freiheiten bei der Gestaltung der Beiträge zu geben.
Wir haben in den letzten Monaten viel Erfahrung mit Wordpress und der Gestaltung von Blogs gesammelt. Dieses Wissen ist in das Projekt miteingeflossen. Ich finde, Jahooda ist ein sehr schönes Beispiel für einen funktionalen Weblog. Er fokusiert auf die Inhalte unterstützt die Leser beim durchforsten der Artikel.
Gehen Sie mal vorbei und werfen Sie einen Blick darauf!
Über Leute , die das Thema Graffiti sehr ernst nehmen, habe ich ja
bereits berichtet. Dass das Ganze aber auch mit Hilfe eines Laser-Pointers(!) im XXXL-Format geht, beweisst dieses Video. Es gibt schon verrückte Menschen...

Den ganzen Hype um
Facebook kann ich persönlich überhaupt nicht nachvollziehen. Viel zu unsinnig kommt mir dieses Soziale Netzwerk vor, in dem es hauptsächlich darum geht, sich die Zeit durch kleine Spiele zu vertreiben.
Interessant ist jedoch die Entwicklung in Richtung Open Source, die mit dem heutigen Tage ihren Höhepunkt gefunden hat. Facebook, ein übrigens milliardenschweres Unternehmen, hat den wesentlichen Teil des Codes ihrer Plattform
frei gegeben.
Das ganze passiert wohl nicht ganz ohne den Druck des grössten Konkurrenten: Google. Der hat nämlich schon vor Monaten die
Open-Social-Initiative gestartet. Dort haben sich die grössten Plattform-Anbieter zusammengeschlossen um einen neuen, völlig offenen Standard für die Entwicklung von Communities zu entwickeln.
Was das ganze bringt? Nun, ich schätze mal, dass Facebook hauptsächlich an der positiven Publicity interessiert ist. Vielleicht gibt es auch eine Strategie um die eigene Plattform als Standard-Entwicklungsumgebung zu fördern. Wirklich wissen tut man es nicht. Denn Facebook ist bekannt für seine Nicht-Kommunikation. Besonders wenn es um strategische Belange geht.
Es gilt also abzuwarten wie sich die Geschichte weiter entwickelt.
Wir haben den Auftrag erhalten eine interaktive Landkarte mit Flugfilmen von Vorarlberg zu realisieren. Das Projekt wurde von der Vorarlberger Landesregierung in Zusammenarbeit mit dem Vorarlberg-Tourismus initiiert. Wir werden das ganze als Mashup mit
Google-Maps und einem eigens entwickelten kleinen CMS umsetzen. Eine kleine aber feine Web 2.0 Anwendung :-)