Downloads von Dokumenten überwachen
Durch Kundenanfragen inspiriert haben wir im iCubus® die Möglichkeit geschaffen, das Herunterladen von Dokumenten innerhalb einer Webpräsenz zu zählen.
Neben der Möglichkeit Dokumente mit ihrem Originalnamen als Download anzubieten, ist das ein weiterer Vorteil, wenn man mit dem Mediamanager von iCubus® arbeitet.
Ähnliche Möglichkeiten bietet auch unser NewsletterManager, der im versendeten Newsletter Clicks auf Weblinks bzw. Dokumentendownloads zählt und gegebenenfalls Personen im Newslettersystem zuordnet.
Ich denke für das Berechnen von ROI's der eigenen Webseite sind solche Zahlen Gold wert, da man Rückschlüsse darauf ziehen kann, wie oft man sich das Versenden von Infomaterial sparen kann.
Adios 2007!
Das war vielleicht mal ein Jahr, dieses 2007. Hier im Office merkt man, dass alle ausgelaugt sind und sich jeder nichts mehr als den hart verdienten Urlaub wünscht. Heute noch die MASSIVE ART Weihnachtsfeier mit den traditionellen #Wichteln# und morgen ein paar Dinge fertig machen. Dann machen für 2 Wochen die #Schotten dicht#.
Eigentlich sehen wir auf ein erfolgreiches Geschäftsjahr zurück. Der E-Business Markt erholt sich zunehmend und wir konnten sehr spannende Kunden und Projekte akquirieren. Alles stand im Zeichen des #web 2.0#. Besonders nachdem Rainer (unser CTO) und ich auf der Convention #
Future of Web Applications# in London waren. Das war wirklich ein Wahnsinns-Event. So viele Inspirationen auf einmal haben wir noch nie bekommen.
Die zahlreichen Projekte haben dann aber doch ihren Tribut gefordert. Überstunden wurden angehäuft und wir waren ständig gefordert unser Projektmanagement zu verbessern. Der Markt geht ganz klar weg von der #klassichen# Website hin zum individualisierten E-Business-Tool. Das macht zwar Spass aber es erschwert die Kalkulation von Budgets und die Planung von Programmier-Ressourcen.
Alles in allem haben wir es gut hinbekommen. In das nächste Jahr gehen wir mit einem guten Gefühl. Auch wenn wir schon jetzt einige Herausforderungen auf uns zukommen sehen. Unser neuer Projektabwicklungsprozess steckt noch in den Kinderschuhen und will noch nachgebessert werden. Und wir müssen ganz sicher noch den einen oder anderen Pitch für uns gewinnen. Aber wir haben das Gefühl, dass unsere Produkte Innovativ und von Bedeutung sind. Das ist doch eigentlich das wichtigste, was man in seiner Arbeit erreichen kann, oder?
In diesem Sinne: Prosit 2008!
J2EE versus .NET
Ich habe mich schon öfter gefragt, in welchen Kernpunkten sich Microsoft.NET von J2EE unterscheidet.
Nach einigem Research habe ich folgende Unterscheidungsmerkmale gefunden:
2 herausstechende Merkmale, die für .NET sprechen, sind wohl seine Mehrsprachigkeit, die in J2EE nicht vorhanden ist und
die native Unterstützung für XML, SOAP, UDDI und WSDL, die in J2EE in der gegenwärtigen Version leider fehlen.
weitere Untescheidungsmerkmale sind:
● Das .NET Framework kennt mehrere Sprachvarianten, die alle denselben ausführbaren Code erzeugen (C#,VB,J#), unter J2EE gibt es nur JAVA
● J2EE ist plattformunabhängig, .NET prinzipiell auch, jedoch fehlen noch die entsprechende Implementierungen für alle Plattformen
● J2EE ist vollständig standardisiert, .NET (bisher) nur teilweise.
● J2EE trennt klar zwischen Framework und Betriebssystem, .NET nicht.
● In J2EE ist mit den Enterprise Java Beans ein serverseitiges Komponentenmodell implementiert, dem .NET Framework fehlt dieser Ansatz
● Der Applikationserver in J2EE übernimmt Aufgaben die in.NET vom Betriebssystem ausgeführt werden
● Remoting muss in .NET explizit programmiert werden. Es unterscheidet sich von dem Remoting Model der Enterprise Java Beans mit derm Ansatz der Location Transparency.
● Das Transaktionshandling wird in.NET vom Betriebssystem übernommen, in J2EE vom Application Server
Quo vadis, Google?
Google ist ja ein beliebtes Thema bei
Bloggern und in den Medien generell. Ein Unternehmen, das so einen großen Einfluss auf unser täglichen (Computer-) Leben hat wird natürlich mit Argusaugen beobachtet. Ich bin selbst immer zwischen Sympathie und Abneigung hin und her gerissen. Zum einen bietet Google unglaublich viele freie Tools an, die einem viel Arbeit abnehmen können. Zum anderen handelt es sich um einen Medien-Giganten, der unendliche Summen verpulvert und vom #Big-Brother# Business lebt.
Jetzt hat Google eine Ankündigung gemacht, die wieder für ziemliches Aufsehen gesorgt hat. Mit
#Knol# präsentierte der Suchmaschinenanbieter eine klare Konkurrenz zur Mutter aller Online-Lexika
Wikipedia. Was dabei besonders ist sieht man vielleicht erst auf den zweiten Blick. Nämlich, dass Google den Sprung vom Content-Analysten hin zum Content-Generator macht. Das heisst, bisher hat Google nur Inhalte anderer auffindbar gemacht. Ab jetzt aber werden eigene Inhalte angeboten.
Man fragt sich, ob Google hier
einen Schritt zu weit geht. Verhindern wird man es nicht können. Wen die Vorgehensweise stört kann sie nur mit Ignoranz bekämpfen. Also, den Service einfach nicht benutzen und weiterhin auf Wikipedia gehen. Die Zukunft wird ohnehin zeigen, ob hier eine ernsthafte Konkurrenz geschaffen werden kann. Mit 2.1 Mio Artikeln hat Wiki einen klaren Vorsprung.
Corporate Design goes IT!
Ich bin gerade auf einen interessanten Artikel gestossen, der sich mit der zukünftigen Entwicklung von Corporate-Design-Richtlinien innerhalb der unternehmensweiten IT-Strategie befasst. Die Kernaussage dieses Artikels ist:
"With the melting of traditional Desktop software with web and mobile interfaces, the increasing demand for integrated, customised and corporate identity compliant solutions will soon result in an overall rise of design-related work involved in all activities concerning development and deployment of software products. This will result in a unified workplace available at work, at home and mobile, combining all applications, data assets and information resources across the company, incorporating the company's visual identity by look and feel. For software vendors working in the enterprise context, this development means a step back from their own brand, in order to allow customised, well-integrated and co-branded customer installations."
Ich kann diese Sichtweise aus meiner Erfahrung in vielen Projekten nur unterstreichen. Das Design von Betriebssystemen und Softwaretools wird zunehmend unwichtiger. Intranet-Portale hingegen übernehmen immer mehr Funktionen in der täglichen Verwaltungsarbeit.
Hier bei MASSIVE ART beschäftigen wir uns verstärkt mit der Entwicklung von webbasierenden Software-Applikationen. Gerade haben wir 2 Projekte in den Beta-Release geschickt und wir sind schon sehr auf das Feedback unserer Kunden gespannt. In beiden Entwicklungen geht es darum, Daten aus einem zentralen ERP-System auszulesen und zu bearbeiten. Dabei werden nicht bestehende Funktionen neu programmiert oder gestaltet. Viel mehr werden gänzlich neue Tools entwickelt, mit denen die Mitarbeiter Ihre Produktivität steigern können. Mehr Informationen zu diesen Projekten werden ich in naher Zukunft hier posten.
Artikel:
Interactive Identity
Eröffnung im Grand Hotel Kronenhof in Pontresina
Vergangenes Wochenende konnte ich mich persönlich von den baulichen Veränderungen im Grand Hotel Kronenhof in Pontresina (Engadin-CH) überzeugen.
Das Hotel hat eine intensive Bauphase hinter sich und wurde vergangenes Wochenende wieder neu eröffnet.
Stammgästen wie auch Presse sowie den interessierten Nachbarn präsentierte Direktor Heinz E. Hunkeler mit Gattin Jenny voller Stolz den neu erbauten Spa-Bereich.
zum Umbau
September 2006
- Beginn des gigantischen CHF 33 Millionen Projektes
- Erstellung einer 590 Meter langen temporären Baustrasse und einer Brücke über die Flaz, um den Verkehr im Dorf einzuschränken
- Rohbau von 14 der 28 neuen Gästezimmer
- Rohbau der 1. Etage der grosszügigen, zeitgemässen, 2000qm Wellnessanlage
- Rohbau von 50 der 100 Parkplätze der Tiefgarage
Dezember 2006 # März 2007
Seit April 2007
- Abbau des Sonnenpavillons (wird wieder aufgebaut) und des Schwimmbades
- Fortführung des Baus der weiteren 14 Zimmer, der Wellnessanlage und der 50 Parkplätze
- Totalsanierung und Modernisierung des Personalhauses und der Hauptküche des Hotels
Anfangs Dezember 2007
- Abschluss der Bauarbeiten
Zwischen 1848 und 1900 ist das Grand Hotel Kronenhof entstanden. Das Haus der Luxusklasse, innen und aussen denkmalgeschützt, gehört zu den architektonisch bedeutendsten Hotels der Alpen.
Es steht im Herzen von Pontresina und ist von einem grossen hauseigenen Park umgeben. Einzigartig ist die Aussicht auf die Gletscher der Bernina und die Arven- und Lärchenwälder.
Pontresina, 1800 m.ü.Meer, liegt mitten in der atemberaubend schönen Engadiner Landschaft nur 6 Km vom mondänen St. Moritz entfernt.
FAZIT:
Alles in Allem war es eine gelungene Eröffnung.
Wenn man bedenkt, dass die neue Belegschaft das Hotel nach mehr als einem Jahr Bauzeit von NULL auf 100 hochgefahren hat, kann hier nur gratuliert werden.
Die sensationelle Küche die sich unter der Leitung von Bernd Schützelhofer schon mal bewiesen hat wird durch das sehr bemühte Personal im Service ergänzt.
Das Klima im Speisesaal wie auch in den Gängen des Hotels sowie im Bar-Bereich sollte unbedingt noch nachjustiert werden. Gerade die Damen leiden hier oft an Durchblutungsstörungen.
Schwierig für die Kommunikation im Spa Bereich ist, dass Damen & Herren getrennte Sauna bzw. auch Ruhe-Bereiche haben. Dies ist wohl für Kulturen anderer Regionen wichtig und könnte überdacht werden. Vielleicht - Gemischt & Damen extra!
Das Management hat sicherlich noch Kinderkrankheiten zu beseitigen. Für mich war es jedenfalls ein erholsames Wochenende und ein kulinarischer Genuß!
Herzlichen Dank und viel Erfolg nach Pontresina!
Link:
Grand Hotel Kronenhof
IT-Trends 2008
In Sachen IT-Trends 2008 sind sich die Analysten nicht einig.
Feststehen dürfte aber Eines: Wenn die neue Generation der Mitarbeiter an die Tür klopft, kommen wieder andere Herausforderungen auf die Unternehmen zu.
- Governance beziehungsweise IT-Alignment
- Rationalisierung und Standardisierung beziehungsweise Modernisierung der IT und damit Themen wie Service-orientierte Architekturen (SOA), Virtualisierung und Portale
- Sourcing, insbesondere vor dem Hintergrund der Globalisierung
- Risk Management/Compliance
- Business Intelligence (BI)/Content Management/Storage
- Innovationen, zum Beispiel im Hinblick auf Biometrie oder die zunehmende Mobilität der Mitarbeiter
In einem Punkt sind sich alle Analysten einig: Unternehmen sollten sich schon jetzt darauf einstellen, dass mit einer neuen jungen Generation an Mitarbeitern wieder andere Herausforderungen auf sie zukommen.
Laut Analystenmeinungen gilt es zu Bedenken, dass die nachwachsenden Mitarbeiter Skills mitbringen, die manches Unternehmen nicht erwartet. "Die installieren dann irgendwelche Tools auf ihrem Rechner, die da eigentlich nicht hingehören", seufzt der Analyst. ;-)
Da seien Change Manager gefragt, sonst verliere der ein oder andere CIO die Nerven.
Sicher nicht nur im Jahr 2008.
Gartners TOP-10 Techniken für das Jahr 2008
Im IT-Management Bereich hat Gartner die Trends für das Jahr 2008 aus ihrer Sicht definiert.
1. Green IT
2. Unified Communications
3. Geschäftsprozessmodellierung
4. Metadaten-Management
5. Virtualisierung 2.0
6. Mashup & Composite Apps
7. Webplattform & WOA
8. Computing Fabric
9. Real world web
10. Social Software
Sehr interessant ist, dass Green IT zur wichtigsten Technik gekürt wurde - u.a. dadurch, da gesetzliche Grundlagen zur Steuerung der CO2 Emissionen von IT Infrastrukturen geschaffen wurden.
Lesedauer Web vs. Print
Ich habe heute einen sehr interessanten Bericht zum Thema 'Leserverhalten' in gedruckten und Online Medien gelesen. Eine tolle Bestätigung, dass der Call-for-Action auf Online-Portalen sehr wichtig ist, da Navigation und Teaser im Internet von Benutzern sehr stark aufgenommen werden. Im Vergleich zu Zeitungen, wo Headlines und Bilder sehr stark Aufmerksamkeit erregen.
Lesedauer hängt vom Format ab.Online lesen die Menschen in 63 Prozent aller Fälle einen Text komplett. Bei Zeitungen sind dies nur 40 Prozent und bei Tabloid-Formaten sogar nur 36 Prozent.
Quelle: Page 01.08 Seite 024
Poynter Institut
www.poynter.org
JAVA für .NET nutzen (IKVM)
In vielen Bereichen der SW-Entwicklung stösst man über sehr mächtige Open Source Libraries, die in JAVA implementiert sind.
Ein Beispiel ist die mächtige Volltextsuchengine
Lucene. (weiter Infos unter
Wikipedia)
Um diese Libraries in .NET nutzen zu können wurde eine virtuelle Maschine für JAVA in .NET entwickelt, die es erlaubt, von .NET aus JAVA-Klassen aufzurufen.
Das Tool nennt sich
IKVM.NET.
Neben der Implementierung einer virtuellen Maschine wurden auch die Core Java Klassenbibliotheken in .NET implementiert.
Für Umsteiger aus JAVA in .NET eine erstklassige Hilfe, seine liebgewonnenen Funktionalitäten weiter verwenden zu können.
MASSIVE ART hat die Engine u.a. in Kombination mit Lucene,
Apache FOP (PDF Rendering) und .NET im Einsatz.
Mashup Flugverkehr Zürich
Für alle die sich für den Flugverkehr über den Bodenseeraum interessieren, habe ich Gestern dieses wunderbare Mashup entdeckt. Studenten aus der Zürcher Hochschule für Angewandte Wissenschaften, haben für ihre Diplomarbeit diese tolle Kombination aus Google Maps und den Flugdaten des ebenfalls an diesem Institut (ZHAW) entstandenen Internet Information Brokers (IIB) via Webservices erstellt.

Nach einer halben Stunde, reiner Beobachtung unseres Flugraumes über den Bodensee, bin ich echt erstaunt wie hoch eigentlich unsere Flugdichte ist.
Bin echt gespannt auf die weiteren Mashups die noch von Studenten und anderen jungen Leuten die gerne in ihrer Freizeit experimentieren, erstellt werden. Nicht mehr lange bis unser gesamter Auto und Bahnverkehr auf solchen Mashups abgebildet wird.
Für mich eine willkommenes Ziel, da viele Menschen von dem profitieren könnten.
AIR TRAFFIC
Ist Google einer von den Guten?
Gepostet um 02:05 von Tom Ulmer, Software Architect
Google ist zweifellos die wichtigste Suchmaschine und für viele wahrscheinlich die einzige, die sie benutzen oder sogar die einzige, die sie kennen. Das im Duden und diversen anderen Wörterbüchern aufgenommene Verb "googeln" zeugt davon. Was einst als Projekt zweier Studenten startete, ist heute sogar die meistbesuchte Website überhaupt. Wenn ich nach einem Produkt, einem Bild, Nachrichten oder einer sonstigen Information suche, stehen die Chancen gut, dass Google brauchbare Websites dazu findet.
Wenigen ist aber bewusst, dass Google alle Suchanfragen eines Users protokolliert und auf den eigenen Servern archiviert. Wie man das vermeiden kann, wird unter
http://www.freenet.org.nz/misc/google-privacy.html beschrieben. Die exzessive Sammlung von Benutzerdaten zielt nicht nur darauf ab, passende Werbung zu platzieren. Der Konzern will soviel über seine Kunden wissen, dass auch sehr persönliche Fragen beantwortet werden können. Geht es nach CEO Eric Schmid, soll in Zukunft sogar ein Leben ohne Google kaum mehr möglich sein. Wenn diese Abhängigkeit auch nur teilweise eintreten sollte, wer schützt uns dann vor einem Machtmissbrauch? Schon heute praktiziert Google Zensur z.B. in China oder auch Deutschland, mit dem Verweis auf lokale Gesetze...
Auch wenn man Google, entsprechend dem Firmenmotto "Don't be evil", zu den Guten zählen möchte, sollte man sich zumindest gelegentlich einige der Mitbewerber ansehen, z.B.
Yahoo,
MSN,
Ask (mit Minivorschau der Ergebnisseiten) oder
Seekport (große Vorschau aktivierbar). Meine persönlichen Favoriten sind jedoch die Meta-Suchmaschinen, wie z.B.
Jux2 oder
Dogpile. Diese kombinieren die besten Resultate mehrerer Suchmaschinen und bieten damit differenziertere Ergebnisse und mehr Unabhängigkeit.
Serialisierung in .NET
In .NET können Objekte sehr einfach serialisiert werden, um sie z.B. im Filesystem abzulegen.
Alles was man dazu braucht, ist ein Tag, dass man vor die Klasse stellt.
<Serializable()>
Mann muss allerdings beachten, dass in der Klasse alle inkludierten Objekte (Klassen) ebenfalls serialisiert werden können. (wiederum mit dem Tag <Serializable()> versehen sein müssen).
MASSIVE ART verwendet diese Funktionalität unter anderem im Cache Management von Webseiten. Ein Cache behält alle Objekte in einer Application Variablen, die zyklisch ins Filesystem gesichert wird.) Bei einem Reload des Webservers oder Recycle des Application Pools im IIS wird der Cache aus der gesicherten Klasse wieder rekonstruiert, anstatt sämtliche Inhalte zu verlieren.
Hier als Bsp. die Save und Load Methode in VB.NET implementiert ('myCacheFile - Filename' ist als Platzhalter gedacht) :
Public Shared Sub SaveCacheIndex()
Try
Dim bF As New BinaryFormatter()
Dim fStream As New FileStream('myCacheFile - Filename', System.IO.FileMode.Create)
'Get object to serialize
Dim myCacheManager As CacheManager = GetCurrentCacheManager()
bF.Serialize(fStream, myCacheManager)
fStream.Flush()
fStream.Close()
Catch ex As Exception
' we are not able to save cacheindex-file
'Throw New Exception("Error on saving cacheindex: " + ex.Message)
End Try
End Sub
Public Shared Function LoadCacheIndex() As CacheManager
Try
Dim cM As CacheManager
Dim bF As New BinaryFormatter()
Dim fi As New FileInfo('myCacheFile - Filename')
If (fi.Exists) Then
Dim fStream As New FileStream(Client_Main.cacheTableFile, System.IO.FileMode.Open)
cM = bF.Deserialize(fStream)
fStream.Close()
Return cM
End If
Return Nothing
Catch ex As Exception
Throw New Exception("Path: " & "'myCacheFile - Filename'" & " : " & ex.Message)
End Try
End Function
Facebook kommt nach Europa
Deutschsprachige Ausgabe geplant
Der US-Anbieter Facebook will 2008 eine deutsche Version seines Sozialen Netzwerks starten.
"Im ersten oder zweiten Quartal werden wir in mehreren europäischen Ländern Seiten in deren Heimatsprache starten, darunter auch Deutschland", sagte Net Jacobsson, bei Facebook für das Auslandsgeschäft zuständig, dem "Handelsblatt" vom Mittwoch.
Derzeit hat Facebook laut Bericht 531.000 deutsche Mitglieder, in Frankreich sind es 1,1 Millionen, in der Türkei 2,1 Millionen.
Dem Unternehmen zufolge kommen weltweit täglich rund 250.000 neue Mitglieder hinzu. Insgesamt hätten 57 Millionen Nutzer innerhalb des vergangenen Monats mindestens einmal die Seite besucht.
Quelle: futureZone.orf.at
Leider konnte ich noch nirgends eine Information finden, wieviele österreichische Facebook Nutzer es gibt, aber allein die Tatsache das Facebook nun Europäisch wird, was natürlich in erster Linie nur den Content betrifft, muss ich schon zugeben das mich das sehr freut, und ich gleich meine Moods auf meiner Facebook Seite aktualisieren muss *fg*
Michi's Facebook
Facebook öffnet Programmierschnittstellen
Das Soziale Netzwerk Facebook öffnet seine Programmierschnittstelle künftig nicht nur für Entwickler von Drittanwendungen, sondern auch für konkurrierende Netzwerke.
"Wir wollen den Nutzen unserer Arbeit mit anderen teilen, indem wir anderen Sozialen Netzwerken ermöglichen, unsere Plattformarchitektur als Modell zu verwenden", schrieb Plattformmanagerin Ami Vora am Mittwoch in einem Blog-Eintrag. Die Bereitstellung der Information soll über ein Lizenzmodell vergütet werden.
Facebook betonte, dass durch diesen Schritt Hunderttausende Entwickler von Facebook-Programmen diese ohne Extraarbeit auch für andere Plattformen verfügbar machen könnten.
Gegen die Google-Allianz
Der erste Kooperationspartner soll Medienberichten zufolge die Plattform Bebo sein, die künftig auf der Facebook-Architektur aufbauen will.
Damit kommt Facebook dem Internet-Konzern Google zuvor, der seit kurzem mit der "OpenSocial"-Initiative einen ähnlichen Ansatz verfolgt.
Quelle: futureZone.orf.at
Google Zeitgeist 2007
Google Zeitgeist ist eine Analyse der häufigsten Suchbegriffe, die über eine bestimmte Zeit auf Goolge verwendet werden. Heute ist der Rückblick auf 2007 veröffentlich worden.
Die wichtigsten neuen Begriffe heuer waren:
- iphone
- badoo
- facebook
- dailymotion
- webkinz
- youtube
- ebuddy
- second life
- hi5
- club penguin
Die Absteiger waren:
- world cup
- mozart
- fifa
- rebelde
- kazaa
- xanga
- webdetente
- sudoku
- shakira
- mp3
Interessant dabei ist, dass heuer die Web 2.0 Plattformen ungeheuer an Wichtigkeit gewonnen haben. Ein Zeichen dafür, dass Web 2.0 zum Mainstream geworden ist. Und eine Aufruf an alle Entwickler sich mal Gedanken über Web 2.5 zu machen ;-)
Die Google-Zeitgeist-Auswertung
Interessante Web 2.0 Startups
Bei den Nominierungen zum diesjährigen #Startup des Jahres# Preis sind mir besonders 2 Projekte aufgefallen:
mymuesli.deEine wirklich witzige Idee, die zudem noch sehr gut zu Funktionieren scheint. Auf der Website lassen sich aus verschiedensten Zutaten persönliche Müsli-Mixturen erstellen und bestellen. Das ganze ist meiner Meinung nach nicht ganz billig, aber Kornfutter ist ja generell nicht günstig. Das Besondere für mich an der ganzen Sache ist, dass hier eine einfach Idee, mit relativ geringen technischen Mitteln gut umgesetzt wurde. Dieser Startup hätte auch im Web 1.0 gut funktioniert!
verwandt.deEin weiterer Clone einer relativ erfolgreichen amerikanischen Web 2.0 Plattform. Die Betreiber haben wirklich keine Mühen gescheut die Vorlage von
geni.com beinahe vollständig zu kopieren. Auf dem Portal kann man sich seinen eigenen Stammbaum zusammenstellen und seine Verwandten zum Mitmachen einladen. Wirklich witzige Idee! Das Besondere: Die Kopie scheint sogar besser zu funktionieren wie das Original. Denn laut der Analyse von
Techcrunch hat verwandt.de grössere Wachstumszahlen als geni.com.
Screenshots leicht gemacht
Eine schöne Web 2.0 Anwendung, die viel Zeit sparen kann, ist mir aufgefallen.
Der Webdienst von
www.thumbalizr.com ermöglicht die automatisierte Erstellung von Screenshots. Das Tool funktioniert denkbar einfach: Man muss lediglich die URL der gewünschten Website angeben und auf den #thumb it# Button klicken. Schon erstellt Thumbalizr nach einiger Zeit den gewünschten Screenshot. Dabei ist die Möglichkeit, die gesamte Website (also nicht nur das, was der Browser ohne Scrollen anzeigen kann) anzeigen zu lassen das wichtigste Feature.
Einen Nachteil hat das ganze leider auch. Offensichtlich läuft die Anwendung auf einem eher schwachen Webserver. Daher wartet man relativ lange, bis ein Screenshot erstellt ist. Sollte sich der Dienst als Erfolg herausstellen müssen sich die Betreiber schleunigst an die Performance-Verbesserung machen.
Java versteht meine .NET Webservices nicht!
Ein Problem, dass sich in unserer Entwicklungsabteilung ergeben hat, ist im Web vielfach diskutiert. Jedoch konnte ich in keinem Forum eine Lösung finden.
Webservices ermöglichen uns auf elegante Weise definierte Schnittstellen mit anderen Applikationen aufzubauen. Innerhalb von .NET Anwendungen funktioniert das auch sehr gut. Mit ein paar Clicks erstellt oder konsumiert man einen .NET Wer-Service.
Leider ist das aber aus JAVA heraus nicht so einfach. Nach längerem Research habe ich jedoch eine Lösung parat. Das Geheimnis ist, dass man einen eigenen Soap Header über die Webservice Methoden setzt.
Ein Beispiel:
<SoapRpcMethod(Action:="http://www.massiveart.com/DoSomething", RequestNamespace:="http://www.icubus-software.com/DosNamespace", ResponseNamespace:="http://www.icubus-software.com/DosNamespace"), WebMethod(Description:="This is a sample description.",
MessageName:="myMessageName",
EnableSession:=True)>
Erst nach diesem Header, kann das Webservic