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30
Juni
Gepostet um 17:22 von Constance Stickler, PR & Marketing




Stefan Wolpe von Susuh stellte im Zuge seiner Serie Twitternde Unternehmen auch MASSIVE ART ein paar Fragen zum Twitter-Verhalten.


30
Juni
Gepostet um 08:30 von Constance Stickler, PR & Marketing


Das Internet als Musical...




24
Juni
Gepostet um 15:24 von Constance Stickler, PR & Marketing


Twitter_Logo_Sturzflug_copy.jpg

Twitter ist ein ganz besonderes Kommunikationsphänomen. Jeden Tag neue Applikationen, verschiedenste Nutzungsweisen - die Einfachheit des Tools regt die Kreativität der Benutzer an.

Warum nutzen wir Twitter?

  • Direkter und schneller Zugang zu interessanten Personen und Firmen
  • Information
  • Sammeln von Erfahrungen im Umgang mit Twitter, die wir an unsere Kunden weitergeben können
  • Konkurrenzbeobachtung

Strategie

Die folgenden Punkte haben sich während des Umgangs mit Twitter ergeben. Die Strategie ist Grundlage und nicht einschränkend - sie wird sich auch sicher weiterhin entwickeln.

  • Themen: Webdesign, Usability, Arbeiten, Tools, Social media
  • Hashtags/Serien: z.B. #BlogTipp und #WebsiteTipp für besonders Empfehlenswertes im Netz
  • RSS Feeds: Die Artikel unseres Blogs werden noch von Hand getwittert.
  • Retweeting: Tun wir gerne, wenn‘s was wirklich Interessantes ist.
  • Scheduled Tweets: Ja, für eine gewisse Regelmäßigkeit.

Warum wem folgen?

Automatisches Verfolgen aller unserer Verfolger sehen wir nicht als sinnvoll. Interessante Personen und Inhalte müssen es auf jeden Fall sein.

Oft sind es auch mehrgleisige Verbindungen: man lernt jemanden offline oder online (über XING, Blog(-kommentare), etc.) kennen und folgt demjenigen dann auch auf Twitter.


Wir twittern auf: www.twitter.com/massiveart

24
Juni
Gepostet um 10:07 von Constance Stickler, PR & Marketing


Laufrhythmus_DS.png

Nintendo bietet mit Laufrhythmus DS ein interessantes Tool, mit dem Laufleistungen verbessert, kontrolliert und verglichen werden können. Die Trainingspläne sind zudem wissenschaftlich geprüft.

Zusätzlich zur Software gibt es zwei sog. Actimeter - sie zählen die Schritte und speichern die Laufdauer. Sie sind recht klein und flach, können also bequem und unauffällig überallhin mitgenommen werden. Mit ihnen lassen sich die Leistungen zweier Personen vergleichen. Wer will, kann aber auch überwachen, ob sein Hund genug Auslauf hat.

Die Datenübertragung funktioniert denkbar einfach: man hält den Actimeter in Richtung DS und drückt auf einen Knopf. Schon werden die Daten automatisch in Tabellen eingepflegt und mit zuvor definierten Trainingszielen verglichen.

Vergleichen kann man sich jedoch nicht nur mit Partner oder Hund, sondern mit allen anderen Benutzern des Spiels weltweit. In „Reise durchs All“ wird auf einer Karte des Sonnensystems angezeigt, wie weit alle zusammen von einem Planeten zum anderen gewandert wären. Und dann wird natürlich auch direkt ausgewertet, wer die meisten Schritte absolviert hat.

Alleine trainieren macht ja bekanntlich wenig Spaß - das Vergleichen motiviert hingegen ungemein!


23
Juni
Gepostet um 09:58 von Constance Stickler, PR & Marketing



Was Männer nicht alles veranstalten, um die Gunst einer Frau zu erringen. Das gilt besonders dann, wenn es sich um zwei "Nerds" handelt. Meiner Meinung nach das coolste -Off seit dem (Cat)walk-Off bei Zoolander.


22
Juni
Gepostet um 10:54 von Constance Stickler, PR & Marketing


Social_Media_Landscape_FredCavazza.jpg
Abbildung: Fred Cavazza

David Finch hat die wichtigsten Vorteile von Social media in seinem Artikel „15 Things Social Media Can Do for You Today“ aufgelistet:

  1. Teilnahme an Netzwerken, zu denen man sonst keinen Zugang hätte
  2. Zugang zu Meinungsführern
  3. Mehr Ergebnisse in der Jobsuche
  4. Die direkte Kommunikation mit Marken/Firmen
  5. Bringt Ihnen die Welt näher
  6. Lässt Sie einfacher ein globales Netzwerk erstellen
  7. Ist eine Plattform für Ego-Marketing
  8. Erhöht die Chancen, dass man selbst zum Meinungsführer wird
  9. Möglichkeiten für zusätzliches Einkommen
  10. Zugang zu Journalismus, wie er von den Mainstream-Medien nicht geboten wird
  11. Neue Geschäftsbeziehungen
  12. Man wird gehört - wenn man sich die Zeit nimmt, auch Anderen zuzuhören
  13. Schnellerer, leichterer Zugang zu Information in Echtzeit
  14. Informationen mit den eigenen Netzwerken teilen wird ganz einfach
  15. Direkter Zugang zu Netzwerken zu jeder Zeit


18
Juni
Gepostet um 11:30 von Kate Dobler, Art Director


So sieht wahre Geschwisterliebe im Web 2.0 des Facebookzeitalters aus :-)




27
Mai
Gepostet um 09:40 von Constance Stickler, PR & Marketing


Ein sehr cool gemachtes Video für ein Mittel gegen Allergien...






21
April
Gepostet um 14:54 von Constance Stickler, PR & Marketing


Der Begriff „Cyberchondrie“ wurde vom US-Psychiater Brien A. Fallon geprägt und steht für Hypochondrie im Internet: Menschen, die stundenlang nach Symptomen suchen und sich durch die Suchergebnisse in ihrer Furcht bestätigt sehen, an einer schlimmen Krankheit zu leiden.

Hypochonder 

Und zu finden gibt es allemal was: für „Schnupfen“ finden sich via Google über eine Million Treffer, für „Distorsion“ (Verrenkung) sogar 1,8 Millionen. Was mit harmlosen Wehwehchen wie Kribbeln in den Fingern oder Kopfschmerzen anfängt, führt über ein paar Klicks zu Multipler Sklerose und Hirnhautentzündung. Einer Studie von Microsoft zufolge machen sich v.a. Menschen mit geringen medizinischen Vorkenntnissen zu schnell zu viele Sorgen um ihre Gesundheit.

Dr. Gaby Bleichhardt von der Universität Marburg beschwichtigt im Gespräch mit NetDoktor.de - „das Internet allein macht keine Hypochonder“; damit eine tatsächliche psychische Störung entsteht, müsse bereits eine Ängstlichkeit oder die Anlage dazu existieren. In Deutschland hat 2007 schon jeder Dritte mindestens ein Mal pro Monat im Internet nach Gesundheitsinformationen gesucht, das sind 9 Prozent mehr als noch 2005. Die meisten Patienten gehen jedoch nach dem Ausflug in die Welt der Online-Selbstdiagnosen lieber auf Nummer sicher und lassen sich dann aber vom Arzt ihres Vertrauens über die wirkliche Ursache der Symptome aufklären.

20
April
Gepostet um 11:53 von Constance Stickler, PR & Marketing


Chen_Xiao_mop.com.png 

Chen Xiao ist 26 Jahre alt und verkauft ihre Lebenszeit über das Internet. Seit Dezember 2008 kann man für 3 Dollar pro Stunde bestimmten, was Chen mit ihrer Zeit anfängt (solange es legal und moralisch nicht verwerflich ist).

Der Idee vorausgegangen sind Chens gescheiterte Pläne für ihr Leben: „Wenn ich es nun anderen Menschen erlaube, mir vorzuschreiben, was ich tun soll, stolpere ich vielleicht über neue und bessere Dinge.“

Unter den Wünschen war bis jetzt die Pflege von streunenden Katzen, die Lieferung von warmen Mahlzeiten an Obdachlose und bei einer Entbindung zu photographieren, damit der Vater des Kindes sich auf Frau und Kind konzentrieren konnte.

Bisher hat Xiao etwa 336 Euro eingenommen.






 
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