Ask Erfan anything

MASSIVE-ART-AMA-Erfan
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Wir gehen in die 3.Runde unserer ASK ME ANYTHING Blogreihe. Heute mit Erfan – das heißt, du darfst ihn alles Fragen, was dir auf dem Code brennt. Unsere MA'ler waren bereits hoch motiviert, und wie sieht es bei dir aus? Einfach Frage überlegen, im Kommentarfeld posten und dich über eine Antwort freuen. Diese Chance würde ich mir nicht entgehen lassen.

3rd Round mit Erfan

Seit 2,5 Jahren bei MASSIVE ART hat sich unser Erfan binnen kürzester Zeit vom frischgebackenen HTL'ler zum Topspieler in der Entwicklungsmannschaft gemacht. Diesen JavaScript-Joker bringt jeder gerne ins Spiel.

Daniel R., Junior Web Developer

Was mich am Frontend beziehungsweise an User Interfaces allgemein so fasziniert ist, dass man als Entwickler – wie der Name schon sagt – die Schnittstelle bereitstellt, mit welcher der Endbenutzer die Applikation tatsächlich verwendet.

Der Besucher sieht weder die Datenbank noch das JSON von der REST Api. Natürlich hängt eine gute App von diesen Dingen ab. Man sagt auch, dass 95 Prozent der Performance im Backend rauszuholen sind und nur die letzten fünf Prozent im Frontend. Wenn aber diese letzten fünf Prozent fehlen oder vernachlässigt werden, ist man den Benutzer schneller los, als man Datenbank-Query sagen kann.

Thomas D., Junior Web Developer

Der komponentenbasierte App-Aufbau im Frontend ist für mich zur Zeit ganz heiß – und damit auch das ganze Web Components Thema in Kombination mit Polymer.

Cornelius, Software Architekt

In deinen Hosen!? Bro. (a.d.R. Insider)

Ich weiß es noch nicht und lasse mich überraschen. Vor fünf Jahren hatte ich Vorarlberg auch nicht auf dem Schirm. Du kannst alles bis ins Detail planen und trotzdem kann dir das Leben einen Strich durch die Rechnung machen. Wenn du Glück hast, ist das tatsächlich Geschehene dann sogar viel besser als das Geplante.

Dominik, Trainee Web Development

Ich weiß nicht wovon du redest. ಠ_ಠ
(Dominik Matt auf meine Liste aufschreib...) 

(a.d.R. du möchtest wissen, was dahinter steckt? Schnell nachlesen: Erfan auf geheimer Mission und Undercover bei MASSIVE ART)

Jürgen, Web Designer

Das hatte ich vor, aber die Entwickler-Tools waren so schlecht, dass es wehtat. :(

Alexander, Junior Webdeveloper

AngularJS wegen dem bis jetzt – meiner Meinung nach – sensationellem Two-Way-Data-Binding. Und natürlich mein Lieblingsframework BackboneJS, das extrem flexibel ist und in Kombination mit Tools wie AuraJS oder MarionetteJS einfach unschlagbar wird.

Auf jeden Fall sollten Frontend Hacker ein Auge auf Polymer werfen. Auch wenn damit heute die oben genannten Frameworks noch nicht ersetzt werden können, wird das Projekt schon in naher Zukunft stark an Bedeutung gewinnen.

Stefan, Online Advertising Manager & Web-Analyst

Du meinst sicher außer JavaScript-Videoserien auf YouTube. ;) 

Meine Lieblingsserie ist und bleibt vermutlich erst einmal Breaking Bad. (Okay, jetzt muss ich mich zurückhalten – Spoiler Alert!!) Die geniale Handlung um den einfachen Highschool-Chemielehrer, der es bis zum Big Boss in der Drogen Szene schafft und die charakterliche Entwicklung, die er dadurch vollziehen muss, macht diese Serie zu meinem Favoriten.

Alexandra, Praktikantin Web Design

Man wird nicht zum Frontend-Developer! Man wird als einer geboren. ;)

Senpai Thomas hat mich für würdig befunden und mir die Künste des Frontends mit harten Lektionen beigebracht. Sowohl am Tag als auch in der Nacht haben wir am Gipfel des Stressige-Projekte-Berges trainiert, bis ich die Frontend-Drachen-Technik beherrschte.

Jürgen, Web Designer

Meine erste Codezeile habe ich mit circa vierzehn Jahren im Informatik-Unterricht in C++ geschrieben. Es war – was für eine Überraschung – ein "Hello World" Programm (yeah!!).

Mein erstes JavaScript-Code-Schnipsel kam etwas später. Ein ganz simples Script, das mit 'setTimeout' und dem Verändern der CSS 'Left'-Eigenschaft eine farbige Box bewegen lies. Ich weiß nicht wieso, aber keines der unzähligen Kommandozeilen-Programme, die ich in "echten" Programmiersprachen geschrieben habe, hat mich so fasziniert, wie dieser kleine Snippet, der nichts weiter machte, als eine Box hin und her zu verschieben.

Daniel R., Junior Web Developer

Blasphemie!!!

Philip, Web Developer

Ganz reißerisch gesagt: Two-Way-Binding hui, Rest pfui.

AngularJS hat ein paar richtig gute Ansätze – wie zum Beispiel die Directiven – aber leider wurde ich mit der aktuellen Version nicht ganz warm. Die Version 2.0 von Angular befindet sich in der Entwicklung und die angekündigten Features beziehungsweise Änderungen klingen extrem interessant und vielversprechend. 

Sobald AngularJS 2.0 veröffentlicht wurde, werde ich dem Google Framework definitiv nochmals eine Chance geben.

Michael, Junior Web Developer

Frag mich in ein paar Jahren wieder. ;)

Generell denke ich, dass man als Entwickler nie gut wird – man wird höchstens besser.

Kathrin, Online Advertising Manager

Den lustigen Dialekt.

Bettina, Project Manager & Social Media Manager

Wenn i scho a körige Fur Kässpätzle ess, do scho richtig, odr?

Seitdem Elias und Marcel mir als echte Wälder gezeigt haben, dass man das so macht.

Daniel R., Junior Web Developer

Lass mich dir eine ähnliche Frage stellen: Warum hasst jeder das '$' am Anfang einer Variablen in PHP? ;)

Ich sehe keinen großen Unterschied zu Frameworks im Backend. Es ist gut, dass es verschiedene Ansätze gibt – sei es MVVM oder das alte MVC. Jedes Framework hat seine eigene Vorstellung davon, wie Apps aufgebaut sein sollten. Den Platz, den Zend und Symfony in der PHP-Welt haben, teilen sich Backbone, Angular und vielleicht Ember im Frontend.

Auch wenn man schon erstaunlich komplexe Apps mit den verschiedenen Frameworks entwickeln kann, darf man nicht vergessen, wie relativ jung diese Thematik im Frontend ist. Ich denke, dass die Einführung von ES6 und Web Components neuen Wind in die ganze Sache bringen wird.

Stefanie, Copywriter

Ab und zu schon, aber dann denke ich an die großartigen Menschen, die ich hier kennengelernt habe. (Träne wegwisch...)

Alexandra, Praktikantin Web Design

Insgesamt vier – neben Deutsch, Englisch und meiner Muttersprache Farsi kann ich ja noch JavaScript. #nerd

Michael, Junior Web Developer

Nein, und weil mir als Antwort nichts Besseres eingefallen ist, gibt es stattdessen einen tanzenden Putin.

Alexander, Junior Webdeveloper

Meine Top-Frontend-Events mit den besten Speakern und Talks:

Und natürlich nicht zu vergessen, die monatlich stattfindende VlbgWebDev bei MASSIVE ART. (Jetzt hab ich was gut bei dir Daniel ;) )

Johannes, Junior Web Developer

Ich bin mir noch nicht ganz sicher, vielleicht werde ich mich auf einer kleinen Farm niederlassen und dort meine letzten Jahre verbringen – oder ich folge meiner Leidenschaft als Webentwickler. Ersteres ist wohl wahrscheinlicher.

Philipp, Web Designer

Das ist unterschiedlich – je nachdem, was ich mache. Wenn ich mich wirklich konzentrieren muss, lenken mich meine Lieblingssongs aber eher ab. Sonst hilft mir Musik mich zu entspannen und lässt mich auch den härtesten Internet Explorer Bug fixen, ohne dabei alle zehn Sekunden über Microsoft zu fluchen.

Elias, Junior Web Developer

Tja, wenn man sich für den Pfad des Frontend-Developers entscheidet, bekommt man neben dem Drei-Tage-Bart noch eine Kollektion schicker Hemden dazu.

Kate, Art Director

Es ist wirklich nicht das was du vermutest Kate, keine Sorge.

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Es ist nur eine Bombe, wie sie nunmal jeder Iraner in seinem Rucksack hat.

Jürgen, Web Designer

Danke, aber ich würde meine Fähigkeiten als Programmierer sicher nicht als übermenschlich bezeichnen. (...flying away)

Bettina, Project Manager & Social Media Manager

Ab und zu sehe ich mir an verträumten Sonntagen die Websites an, die wir gemeinsam gemacht haben – während mir eine einzelne Träne runterkullert. 

Mathias, Junior Web Developer

Hmm, Vorbilder habe ich eigentlich keine. (Ich bin komisch, ich weiß.)

Es gibt aber Menschen die ich wegen dem, was sie erreicht haben oder wegen ihrer Taten, hoch achte. Um diese ganz bestimmten Menschen zu bezeichnen, verwende ich den Fachausdruck "Heros".

Ich habe Programmier-Heros wie Addy Osmani oder Douglas Crockford.

Musiker-Heros wie Mike Shinoda, Comic-Heros wie Ironman und Batman und natürlich meine Freunde-Heros, die ich hier in Vorarlberg kennengelernt habe – wie Connydich und ... hmm ... ja, ich glaube das war's. 

Ne Moment, da gibt es noch meinen besten Freund, und zwar ... den Elias :) . (Man, fast hätte ich meinen besten Freund vergessen, puhh.)

Achja, und Senpai Thomas, den gibt es auch noch – Freund, Hero und Rivale zugleich. 

Thomas D., Junior Web Developer

Über mein Zweitleben als Gangster-Rapper möchte ich hier nicht reden, aber wenn du Beef suchst, können wir das gerne hier und jetzt klären, Alter.

Sabine, Junior Web Developerin

Mol und Schmelga würde ich sagen.

Mir gefällt aber auch, dass man hier an jedes zweite Wort ein "le" anhängt. 

Bettina, Project Manager & Social Media Manager

Ich finde durchsichtigen Nagellack nun eimal ästhetischer. #justerfanthings

Keine Sorge, die Farben, die du dir aussuchst, finde ich auch hübsch. ;)
(Trotzdem wäre Klarlack hübscher ಠ_ಠ.

Thomas, Software Architekt

Die kniffligste Frage bis jetzt.

Ich verbinde Open Source mit Zusammenarbeit, dem Lernen von anderen und meist besseren Entwicklern und der freien Weitergabe von Wissen. Natürlich kommen mir bei diesem Begriff auch Open Source Projekte wie jQuery, NodeJS und Firefox in den Sinn.

UND NATÜRLICH SULU. Sulu kommt mir selbstverständlich als Erstes in den Sinn. (puhh, noch die Kurve gekriegt ๏_๏)

Und hier findest du die ersten Blogbeiträge aus unserer AMA-Reihe

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