Facebook Insights II – Facebook Ads

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In meinem letzten Blog-Post zu den Facebook-Insights hatte ich unter anderem auf die Facebook-Ads hingewiesen – auf die Möglichkeiten und ihre Vorteile.

Wir bei MASSIVE ART haben weiterhin den Anstieg in der Beratung, Konzeption und Betreuung von Facebook-Ads wahrgenommen, weswegen ein kleiner Blick auf den derzeitigen Stand nicht schaden kann – festhaltend, erinnernd und vorausschauend. 

Bestechend – präzises Targeting

Facebook-User geben freiwillig Unmengen privater Informationen an. Das begründet Facebooks wirtschaftlichen Erfolg. Damit lassen sich erst die vielfältigen Einstellungen zur präzisen Steuerung der Facebook-Ads generieren:

Sprache – Standort – Geschlecht – Alter – Beziehungsstatus –Ausbildung – Beruf – private Interessen – spezifische und/oder allgemeine Themen

Einleuchtend – kleine Analyse

Ein Unterschied zwischen Facebook-Ads und Google Adwords liegt in der Intention und der damit verbundenen Auswirkung:

Google-Adwords korrespondieren idealerweise mit der Google-Suche eines Users. Wenn der User aktiv nach einem Produkt sucht, hat er bereits einen Bedarf, sein Interesse ist schon geweckt.

Auf Facebook hingegen suchen die wenigsten User mit Absicht und in der Folge decken Facebook-Ads nicht den Bedarf ab, sondern können das Interesse für das Produkt, für den Bedarf wecken.

Facebook-Ads sind nur dann sinnvoll, wenn die entsprechende Zielgruppe auf Facebook vertreten ist:

1. Zielgruppe vor der Schaltung von Facebook-Ads definieren
2. Analyse, ob die Zielgruppe auf Facebook aktiv vertreten ist

Einfach – kontrollierte Kosten

Facebook stellt inzwischen drei verschiedenen Kosten-Typen für die Schaltung zur Verfügung:

1. CPM – cost per mille
Man bezahlt 1000 Einblendungen der Anzeige, unabhängig wie oft ein User auf die Anzeige klickt.

2. CPC – cost per click
Man bezahlt pro User-Klick auf die Anzeige, unabhängig wie oft die Anzeige eingeblendet wird.

3. Action-optimized CPM
Mit dieser neuen Variante soll die Konversion erhöht werden und bietet als besonderen Anreiz, dass die Anzeige nur bei solchen Usern eingeblendet wird, die sich in der Vergangenheit als klickfreudige Anzeigen-User bewährt haben.  

Zielsicher – geschaltete Anzeigen

1. Wer ist die Zielgruppe und ist die Zielgruppe auf Facebook aktiv?

2. Welches Budget steht über welchen Zeitraum zur Verfügung?

3. Die Targeting-Optionen einsetzen, um die Zielgruppe zu erreichen.

4. Anzeigen zuerst mit costs per click laufen lassen, beobachten, optimieren und je nach Budget costs per mille erwägen.

5. Sponsored-Ads sind derzeit erfolgreicher als Standard-Ads.

6. Pro Kampagne maximal 4 Anzeigen schalten.

7. Anzeigen beobachten und Texte bei nachlassendem Erfolg modifizifieren.

8. Tonalität des Anzeigentexts dem Produkt/dem Unternehmen/der Kampagne für optimale Wiedererkennung anpassen.

9. Klickraten regelmässig kontrollieren.

10. Interessante Zielseite, die Unterhaltung und Wiedererkennung bietet.

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