Undercover bei MASSIVE ART

Undercover bei MASSIVE ART
Undercover bei MASSIVE ART

17 Monate sind vergangen, seit ich mich bei MASSIVE ART als Web-Entwickler einschleusen konnte. Meinen Auftrag habe ich dabei fast nie aus den Augen verloren und bereits viel über das Unternehmen und die Mitarbeiter aufgedeckt. Bis heute konnte ich mich zwischen meinen Kollegen weitestgehend unverdächtig verhalten. Und dennoch Frage ich mich langsam: Wer ist hier eigentlich der Spion?

Erster Kontakt, erste Euphorie - und nichts.

Zwei Wochen vor dem offiziellen Start bei MASSIVE ART bin ich beauftragt worden, meinen zukünftigen “Arbeitsplatz” zu überprüfen. Zufällig fand an diesem Tag ein sogenannter Hackday statt. Und obwohl ich neu war, durfte ich an der Seite eines Programmierers mithacken. Die Vorfreude war groß: Sollte ich schon vor meinem ersten Arbeitstag hinter das Geheimnis von MASSIVE ART kommen? Ein euphorisches Kribbeln machte sich breit - das Ziel war in greifbarer Nähe! Ich konnte es förmlich spüren.

Doch genauso schnell, wie die erste Euphorie gekommen war, verpuffte sie auch schon wieder. Denn es passiert schlichtweg gar nichts. Es wurden weder Regierungssysteme gehackt noch geschah sonst etwas Spannendes. Und trotzdem blieb mir dieser Tag bis heute sehr positiv in Erinnerung.

Die ersten Fortschritte nach 6 Monaten bei MASSIVE ART

Anfangs habe ich versucht, so viel an Information wie nur möglich über die Agentur zu sammeln. Bevorzugt natürlich über meine Kollegen. Leider musste ich nebenbei noch den ganzen Programmierkram lernen. Was tut man nicht alles, um seine Tarnung aufrechtzuerhalten. 

Erschwerend kam hinzu, dass mir ein sogenannten Trainee-Status zugewiesen wurde. Auch wenn man mir etwas anderes erzählt hat, bin ich fest davon überzeugt, dass diesen Status nur Angestellte erhalten, die der Firma verdächtig erscheinen.

Ich musste mich also noch unauffälliger verhalten, um auf der Suche nach dem Geheimnis von MASSIVE ART nicht meine Maske zu verlieren. Da Engagement noch stets die beste Tarnung ist, beschloss ich, mich in der Web Entwicklung weiter zu bilden und so jeglichen Verdacht von mir zu weisen. Meine Wahl viel auf den Bereich Frontend. Warum? Na, weil Frontend ja so einfach ist, dass es jeder kann.

Halb Programmierer, halb Spion ...

MASSIVE ART unterstützte mich von Anfang an bei meiner anfänglich vorgegebenen großen Leidenschaft: Frontend-Entwicklung. Und schickte mich auf die jQuery Europe 2013. Da ich das Büro verwanzt hatte, wusste ich, dass es kein Versuch war, mich außer Haus zu bekommen. Meine Tarnung war perfekt!

Dennoch viel es mir stets schwerer mein Ziel nicht aus den Augen zu verlieren. Denn das Programmieren fing an, mir richtig Spaß zu machen. Ich ertappte mich immer häufiger dabei, wie ich mich stets intensiver damit beschäftigte. Die Projekte, an denen ich arbeitete, waren sehr frontend­lastig und ich habe meine Fähigkeiten schnell erweitert. Langsam kam mir die Sache komisch vor. War das vielleicht eine Taktik von MASSIVE ART, um mich von meinem eigentlichen Plan abzubringen? Ahnten Sie etwas? Wie dem auch sei, sie waren erfolgreicher als ich.

Fazit des Spionageberichts

Das “massive Geheimnis” konnte ich noch nicht lüften - aber ich gebe nicht auf! Eines Tages werde ich dahinter kommen, warum MASSIVE ART mit Großbuchstaben geschrieben wird. Bis dahin gehe ich erst mal weiterprogrammieren.

Und wer weiß, vielleicht hänge ich meinen Job als Spion eines Tages an den Nagel und werde stattdessen Vollzeit-Web-Developer.

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