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Ein
Besuch
bei
Google
Zürich
den
"Zooglern"

Blog Titelbild_Zürich

Nach knapp drei Monaten bei MASSIVE ART ging es für mich, zusammen mit Cedric und Lisa, nach Zürich zu Google – zu den "Zooglern". Der Grund für meinen ersten Besuch beim IT-Konzern: ein Seminar zu Google AdWords.

Um ehrlich zu sein, ich gehöre zu den enthusiastischen und sehr begeisterungsfähigen Menschen dieser Welt – den Träumern.  Bereits im September freue ich mich auf das erste Mal „Last Christmas“ im Radio. Dies hatte zur Folge, dass ich beim Gedanken an den Besuch bei Google ein riesiges, modernes Gebäude vor Augen hatte. Mitarbeiter, die auf ihren Scootern durch die Gänge fahren, Volleyballplätze, Rutschbahnen – ein bunter Spielplatz für Erwachsene.

Was ich schnell gelernt habe: Das Hürlimann-Areal in Zürich ist nicht Mountain View, die Schweiz nicht Kalifornien.

Google Grundlagen zum Frühstück

Morgens um 09:30 Uhr starteten wir dann mit dem Grundlagen-Seminar zu Google AdWords. Ohne zu sehr vorgreifen zu wollen: das war für mich auch schon der spannendste Teil dieses Tages. Hier wurde darüber gesprochen, wie die Positionierung einer Anzeige auf Google zustande kommt. Die Vortragende referierte über: 

  • Quality Score, Keywords und Richtlinien
  • Erstellen eines AdWords Kontos und dessen Struktur
  • Erstellen einer Kampagne
  • Erfolgsmessung durch Conversion Tracking

Meine drei Top-Themen

Klingt nicht nur nach viel, war sehr viel. Folgende drei Bereiche, waren für mich spannend:

1. Der Quality Score

Der Quality Score setzt sich zusammen aus der Keyword Performance, der Website- bzw. Zielseiten-Qualität und anderen Faktoren, wie der Anzeigenerweiterung. Gemeinsam mit dem maximalen CPC (Cost-per-Click) bestimmt der Quality Score dann den Anzeigenrang.

2. Keywords

Besonders interessant war hier für mich die Unterscheidung der Keyword-Optionen. Keywords lassen sich von weitgehend passend bis genau passend definieren. Zudem können Begriffe ausgeschlossen werden um zu vermeiden, dass bei bestimmten Suchbegriffen der eigene Content gefunden wird. Gut überlegte Keywords beeinflussen Impressionen und Klicks positiv.

3. Richtlinien 

Wichtige Richtlinien, die eine positive User-Experience aufgrund von relevanten Anzeigen und ehrlichen Inhalten mit sich bringen:

  • Zeichenanzahl:
    • Titelzeile: max. 2x30 Zeichen
    • Beschreibung: max. 80 Zeichen
    • Anzeige-URL: 2x15 Zeichen
  • Keine unnötige Zeichensetzung.
  • Korrekte Verwendung von Leerzeichen.
  • Kein Ausrufezeichen im Titel, maximal eines im Text.
  • Keine übermäßige Großschreibung.
  • Keine Rechtschreib- oder Grammatikfehler.
  • Preise, Rabatte, Aktionen müssen stimmen und sich auf der Webseite wiederfinden.
  • Superlative müssen auf der Landing Page von Dritten bestätigt sein. Es reicht nicht, wenn wir selbst behaupten, dass wir die Besten sind. Auch vergleichende Werbeaussagen müssen auf der Webseite bestätigt werden.
  • Formulierungen mit „klicken“ sind nicht erlaubt.
Am Nachmittag haben wir dann gleich noch den Kurs „Google AdWords – Vertiefung“ angehängt. Hier wurden insbesondere Budgets, Preise sowie Kosten genauer besprochen. Und da es ja so schön heißt „Über Geld spricht man nicht“, gehe ich auf dieses Thema nicht mehr genauer ein.

Lektion gelernt!

Bevor man mit Google AdWords arbeitet, sollten Ziele definiert sein: 

  • Was will ich mit der Anzeige erreichen? Ist das Ziel zum Beispiel der Websitebesuch oder möchte ich damit eine Online-Bestellung erreichen?
  • Wie messe ich den Erfolg oder den Misserfolg der Anzeigenschaltung? (Conversion Tracking)

Zudem ist ... : 

… Google Zürich der größte Entwicklungsstandort von Google außerhalb der Vereinigten Staaten – und ich hab´s nicht einmal bemerkt.

… ein Restaurant oder Gasthaus für die Mittagspause in dieser Gegend zu finden quasi ein Ding der Unmöglichkeit.

… der Kaffeeautomat am Nachmittag der wichtigste Anlaufpunkt und sollte keinesfalls ausgelassen werden – auch im Vertiefungs-Seminar gibt es viele, intensive Themen zu besprechen.

… das unerlaubte Parken auf dahingehend markierten Flächen insbesondere in der Schweiz nach Möglichkeit zu vermeiden – sonst wird's leider teuer.

 

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