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Snapchat
als
Recruiting
Tool

Snapchat als Recruitingtool

Seit der Gründung im Jahr 2011 hat sich Snapchat zu einer der wichtigsten Social Media Plattformen entwickelt. Überzeugende Argumente für die Nutzer der App sind Spass, Zeitvertreib und die Kommunikation mit Freunden. Lassen sich diese Benefits auch für ihre Unternehmenszwecke nutzen?

Wir sagen JA! Für den Bau- und Immobilienspezialisten i+R haben wir Snapchat sogar als Recruiting Tool für Lehrlinge genutzt.

Nicht umsonst ist das diesjährige Buzzword Fachkräftemangel in aller Munde. Die Lage wird durch den grossen Markt im Baubereich intensiviert und der Kampf um die besten Lehrlinge startet jedes Jahr aufs Neue. Zusammen mit i+R haben wir einen neuen Weg eingeschlagen und holen Jugendlichen dort ab, wo sie sich vermehrt aufhalten: Denn 14- bis 16-Jährige nutzen fast ausschliesslich Instagram und Snapchat. Die jüngeren Semester oft nur noch Snapchat. 

Snapchat-Facts:

  • Ab Mai 2012 verarbeitete die App 25 Fotos pro Sekunde. Seit November 2013 sind es 4500 pro Sekunde.
  • Im Oktober 2014 begann Snapchat damit, Werbung an seine Nutzer zu schalten.
  • Im Mai 2018 wurden nicht überspringbare Werbeanzeigen auf der Plattform eingeführt.
  • 60% der Snapchat-Nutzer sind jünger als 25 Jahre.
  • 47% der Jugendlichen in den USA finden die App besser als Facebook, während 24% angeben, sie ist besser als Instagram.
  • In 2016 wurden 90 Millionen Dollar für Werbung auf Snapchat ausgegeben.
  • 91% der Personen, die ein Snap von einer Markenstory ansehen, sehen sich die ganze Story an.
  • Snapchat hat 187 Millionen täglich aktive Nutzer.
  • 80 Millionen Nutzer stammen aus Nordamerika, 60 Mio. aus Europa und 47 Mio. aus dem Rest der Welt.
  • Jede Minute werden 528.000 Snaps verschickt.
  • Am häufigsten werden Snapchat-Stories am Samstag gepostet.

Raus aus dem Filter-Jungle

Nur die App starten, einen Account eröffnen und wahllos Snaps versenden bringt selbstverständlich noch keine fähigen Lehrlinge zu i+R Gruppe. So einfach ist es dann leider doch nicht. Doch das war uns klar, daher haben wir gemeinsam mit dem i+R-Marketing und unserem Designteam einen eigenen Snapchat-Filter entwickelt. Der Filter sollte die Zielgruppe ansprechen und aus dem Filter-Jungle hervorstechen. Zudem war der Filter standortbezogen und wurde deswegen nur in Vorarlberg ausgespielt. Zusätzlich schalteten wir eine Snapchat-Ad, die ähnlich wie bei Instagram zwischen den einzelnen Storys ausgespielt wurde.

Kamen die Snaps an?

Ja – und wie. Der Filter hat gut performt und eine grosse Aufmerksamkeit erzielt. Ausserdem kommt das Filtermotiv inzwischen sogar auf Messen und beim i+R-Lehrlingstag zum Einsatz: Als lebensgrosser Steher erhält unser Filter sogar analoge Einsatzmöglichkeiten.

Zu den Herausforderungen an diesem Projekt zählten: die passenden Grössen für die verschiedensten Endgeräte zu berücksichtigen und uns bei der Planungsphase in die sehr junge Zielgruppe hineinzuversetzen. Dennoch konnten wir diese Hindernisse problemlos überwinden und haben ein Recruiting-Tool geschaffen, das wirkt.

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