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Die Zukunft von UX ist kollaborativ: Neue Wege der Zusammenarbeit

Anstatt isolierter Design- und Entwicklungsphasen, sollte heute die kollaborative Zusammenarbeit im Mittelpunkt stehen. Mit Tools wie Figma & Co können Designer:innen, Entwickler:innen und Kund:innen nun in Echtzeit zusammenarbeiten, Ideen austauschen und Prototypen gemeinsam gestalten. Diese neue Art der Zusammenarbeit ermöglicht effizientere Arbeitsabläufe, bessere Nutzerzentrierung und schnellere Iterationen, die direkt auf dem Feedback aller Beteiligten basieren.

Hannes Rainer
Hannes Rainer Aktualisiert am 3. Feb. 2026
UI and UX Design

Group Experience als kollaborativer Ansatz in der UX-Entwicklung

Group Experience beschreibt einen kollaborativen Ansatz in der UX-Entwicklung, bei dem alle Stakeholder von Anfang an gezielt eingesetzt werden und in Echtzeit zusammenarbeiten. MASSIVE ART setzt dieses Konzept aktiv um, indem wir mit unseren Kund:innen von der ersten Ideenfindung bis zum finalen Prototypen zusammenarbeiten. GX bringt alle Beteiligten an einen Tisch, sorgt für Transparenz und schafft ein Umfeld, in dem schnelle Iterationen und wertvolles Feedback direkt in den Prozess integriert werden.

Dieser kollaborative Ansatz fördert eine bessere Kommunikation, weniger Missverständnisse und sorgt dafür, dass unterschiedliche Perspektiven – von Design über Technik bis hin zu Content – direkt in das Endprodukt einfließen. Das Ergebnis ist eine bessere UX, die den Nutzer:innen einen echten Mehrwert bietet und die Ziele des Unternehmens effektiv unterstützt.

Vorteile von Group Experience & Co-Creation

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Weniger Missverständnisse & schnellere Entscheidungen

Wenn alle Beteiligten von Anfang an und kontinuierlich eingebunden sind, werden Missverständnisse und Misskommunikationen minimiert. Durch frühzeitiges Feedback können wir Probleme erkennen und beheben, bevor sie zu größeren Hürden werden.

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Unterstützung durch KI – aber ohne menschliche Kreativität zu ersetzen

Der Einsatz von KI-Tools in der UX-Entwicklung hilft dabei, Prozesse zu beschleunigen und Gedankenanstoße zu liefern. Doch die wahre Kreativität kommt immer noch von den Menschen im Team. KI hilft, Routineaufgaben zu erleichtern, aber die kollaborative Kreativität bleibt im Mittelpunkt.

/UX-UI

Schnellere Iterationen

In der Welt der digitalen Produkte zählt jede Sekunde. Durch die Echtzeit-Zusammenarbeit können wir Designs schneller testen, anpassen und verbessern. Statt in langen Zyklen zu arbeiten, ermöglicht GX schnelle, iterative Änderungen, die zu einem besseren Ergebnis führen.

/Persönlich und Menschlich

Bessere Nutzererlebnisse

Die Integration unterschiedlicher Perspektiven von Designern, Entwicklern und den eigentlichen Nutzern führt zu einer viel umfassenderen und nutzerzentrierten UX. Indem wir alle Rollen im Prozess einbinden, verbessern wir nicht nur die Funktionalität, sondern auch die Benutzerfreundlichkeit der Produkte.

Die Tools für kollaborative UX & wie sie uns helfen

Figma, Figma Make, Buzz und Sites bieten eine synchronisierte Arbeitsumgebung, in der Design, Entwicklung und Feedback in Echtzeit zusammenfließen. Diese Tools ermöglichen es uns:

  • Prototypen zu erstellen, die direkt kommentiert und angepasst werden können.
  • Änderungen in Echtzeit zu verfolgen, sodass alle Teammitglieder immer auf dem neuesten Stand sind.
  • Feedback direkt in den Prozess einzubinden, um schneller auf neue Anforderungen reagieren zu können.
  • Dadurch bieten diese Werkzeuge eine nahtlose Möglichkeit, wie Teams – sowohl intern als auch extern – gemeinsam gestalten können, ohne unnötige Verzögerungen oder Komplikationen.

Fazit: Co-Creation – Der Schlüssel zu besserer UX

Die Zukunft der UX-Entwicklung liegt in der Teamarbeit. Wer heute noch in starren Übergaben arbeitet, verliert nicht nur wertvolle Zeit, sondern auch potenzielle Nutzer:innen. Co-Creation von Anfang an sorgt für eine agilere Entwicklung, mehr Transparenz und letztlich bessere Nutzererlebnisse.

Unser Ziel: Die Zusammenarbeit in Echtzeit, sowohl mit Kund:innen als auch mit internen Teams. Die maßgebliche Verbesserung der UX, die sowohl die Kundenzufriedenheit als auch den Erfolg Ihres Produkts steigert.

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Hannes Rainer
Empathie fällt keinem so einfach wie Hannes. Genauso empathisch kann er sich in seiner Arbeit als UX & UI Designer in die Lage unserer User:innen versetzen und kreiert dabei herausragende Designs und Konzepte. Neben seiner Hilfsbereitschaft liebt der geborene Südtiroler es, Sport zu treiben und wird mit seiner fröhlichen Art bei jeder Unternehmung gerne gesehen.

FAQs

Was ist Group Experience (GX)?

GX ist ein kollaborativer Ansatz in der UX-Entwicklung, bei dem Designer:innen, Entwickler:innen und Kund:innen in Echtzeit zusammenarbeiten, um Produkte zu gestalten. Dieser Prozess fördert schnelle Iterationen, bessere Kommunikation und nutzerzentrierte Designs.

Welche Tools verwendet Massive Art für kollaborative UX?

Wir nutzen Tools wie Figma, Figma Make, Buzz und Sites, die Echtzeit-Kollaboration ermöglichen und Feedback direkt in den Designprozess integrieren.

Wie profitiert mein Unternehmen von Co-Creation?

Durch Co-Creation können Sie Missverständnisse vermeiden, schneller iterieren und Ihre Produkte nutzerzentrierter gestalten. Der gesamte Prozess wird effizienter und die Endprodukte bieten einen höheren Mehrwert für die Nutzer:innen.

Wie wird KI in den kollaborativen UX-Prozess integriert?

KI-Tools unterstützen den Designprozess durch Automatisierung von Routineaufgaben und Datenanalyse, ohne die kreative Arbeit des Teams zu ersetzen. Sie helfen uns, schneller und präziser zu arbeiten.