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MASSIVE ART Digital first-Event: Impulse für eine digitale Zukunft David Mattin
David Mattin präsentiert beim Digital first-Event seine 5 Trends für die digitale Zukunft.

Digitalisierung ist in aller Munde. Dass diese bei MASSIVE ART gelebt wird, davon überzeugten sich die geladenen Kunden beim Digital first-Event.

Neben einem kurzen Rückblick auf zwanzig Jahre MASSIVE ART standen digitale Ausblicke – unter anderem des international angesehenen Trendforschers David Mattin – im Fokus der Veranstaltung in Dornbirn. 

Wissen unterhaltsam vermitteln

Bernd Hepberger (CEO, MASSIVE ART) begrüßte die Gäste und meinte zum Bestehen von MASSIVE ART: „In Internetjahren sind zwanzig Jahre gleichzusetzen mit zweihundert Jahren. Obwohl wir sehr stolz auf unsere Entwicklung sind, soll das heute keine Jubiläumsfeier werden. Wir wollen voraus schauen auf neue, digitale Herausforderungen.“ 

So war es dann auch: Das neue Veranstaltungsformat vermittelte Wissen, indem Kunden und Mitarbeiter von MASSIVE ART gleichermaßen Erfahrungswerte zu Projekten weitergaben.

myRobotcenter, FL1 und WolfVision plaudern aus dem Nähkästchen

myRobotcenter ist führender Online-Händler für Haushalts- und Serviceroboter in Europa. Christian Sommer (Geschäftsführender Gesellschafter, myRobotcenter GmbH) berichtete von seinen Erkenntnissen im E-Commerce. Er unterstrich, wie wichtig ein klares Alleinstellungsmerkmal ist. 

Das untermauerte auch Oliver Pretz (E-Business Strategist und Senior Product Manager, MASSIVE ART). Er gab zudem den Hinweis, bei der Budgeterstellung nichts außen vor zu lassen: Strategie, Content-Entwicklung, Online-Marketing und die Umsetzung sind ausschlaggebend für den Erfolg eines Online-Shops. Und aus diesem Grund aus Kostensicht nicht zu unterschätzen. 


Großes Angebot einfach erfassbar

Die zweite Session wurde von Speaker Matthias Bieber (Leiter Communications & Online, Telecom Liechtenstein AG)  eröffnet. Der Komplettanbieter FL1 arbeitete mit MASSIVE ART daran,  dass Nutzer das große Leistungsangebot online möglichst einfach erfassen können. Im konkreten Fall halfen ein Produktberater-Tool und ein Konfigurator. 

Denn, so bringt es Claudia Fischer (Consultant, MASSIVE ART) in ihrem Vortrag zur Neuropsychologie auf den Punkt: „Oft sind Nutzer mit einem großen Produktangebot überfordert. Hier gilt es, ein User Interface zu schaffen, das dem Nutzer hilft, die richtige Entscheidung zu treffen."  


Vom Hardware-Produzent zum Software-Entwickler

Nach einer kurzen Pause stand ein Perspektivenwechsel am Plan: Christian Loacker (Vertriebsleiter, WolfVision GmbH) und Thomas Schedler (Software Architekt, MASSIVE ART) erzählten, wie der Spezialist für Präsentationstechnologien WolfVision den Sprung in die Digitalisierung geschafft hat. 


Das Unternehmen produziert unter anderem für die Universität Harvard, Google und Microsoft. Durch die Produktinnovationen mussten seit 2013 viele digitale Prozesse umgestellt werden. Heute kann das Unternehmen die Prozesse in der Software-Entwicklung selbstständig leiten, MASSIVE ART ist nur noch beratend tätig. 

Special Guest: Trendforscher David Mattin

Zum Schluss zog David Mattin, international renommierter Trendforscher und Journalist aus London, das Publikum in seinen Bann. Mit einem Team von über dreitausend "Trendspotter" weltweit ermittelt er die Trends der Zukunft.

Beim Digital first-Event sprach er exklusiv über die fünf digitalen Trends für das Jahr 2018 und darüber hinaus. So erklärte er etwa, dass der Trend des Statuswandels zunehme. Ging es früher darum, was man hat, zählt heute wer man ist und wie man sich selbst optimieren kann.

Einen weiteren Trend nennt David Mattin "Virtual Experience Economy" und meint damit das Verschmelzen der digitalen und analogen Welt. Als Beispiel führt er "Pokemon Go" oder auch "Google Earth Virtual Reality" an. 

Die Ausführungen zu allen fünf Trends für die Zukunft von David Mattin sind schon bald am MASSIVE ART-Blog nachzulesen. Im Sinne des Wissenstransfers stellen wir seine Präsentation gerne zum Download bereit. 

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Bernd Hepberger (CEO, MASSIVE ART) begrüßte die Teilnehmer des Events im Raiffeisen Forum Dornbirn.
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Die Zuhörer erhielten Insights zu Projekten – aus der Sicht von MASSIVE ART, aber auch aus Kundensicht.
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Claudia Fischer (Consultant, MASSIVE ART) sprach über wirkungsvolle Markenwahrnehmung durch digitale Haptik.
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Wie können sich Unternehmen die Digitalisierung zu Nutze machen? Darüber wurde vor und nach den Keynotes diskutiert.
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Thomas Schedler (Software Architekt, MASSIVE ART) erklärt, wie der Wandel vom Hardware-Produzent zum Software-Entwickler gelingt.
MASSIVE ART Digital first-Event: Impulse für eine digitale Zukunft Ausklang
Auf die vier Keynotes folgte ein entspannter Ausklang mit bester Verpflegung.

Gute Gespräche und beste Verpflegung

Bei feinen Häppchen und besten Getränken blieb ausreichend Platz für anregende Diskussionen zur Digitalisierung. Einige Möglichkeiten, wie man sich diese als Unternehmen zu Nutze machen kann, hatte das Event bereits aufgezeigt. Viele weitere sind möglich. Nutzen wir sie! 

MASSIVE ART bedankt sich bei allen Besuchern des ersten Digital first-Events und freut sich auf weitere Veranstaltungen dieser Art. 

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